Arbeitsblatt: Unsere Erde - Klima und Wetter

Material-Details

Dossier Diercke Schulbuch Erdrotation, Erdrevolution mit Tellurium beobachten
Geographie
Anderes Thema
8. Schuljahr
14 Seiten

Statistik

202723
102
5
15.08.2022

Autor/in

Mathias Schär
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Name: Geografie Die Erde dreht sich – Erdrotation Die Erde dreht sich um die Sonne Erdrevolution Beleuchtung und Erwärmung der Erde 1 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Kompetenzen Lernziele RZ 1.1 Ich kann Merkmale der Erde beschreiben. Ich kann die Erdrotation erklären. RZ 1.1 Ich kann Phänomene erklären, die sich aus Stellung und Bewegung der Erde im Sonnensystem ergeben. (Erdgestalt, Neigung der Erdachse, Rotation) (Tageslängen, Zeitzonen) RZ 4.2 Ich kann verschiedene Karten und Orientierungsmittel zur Beantwortung von Fragestellungen nutzen und auswerten. Ich kann die Entstehung von Tag und Nacht erklären. Ich kann die Kriterien, nach denen die Zeitzonen eingeteilt wurden, beschreiben. Ich kann die Bedeutung der Zeitzonen begründen. Ich kann für Orte und Regionen auf der Erde die richtige Uhrzeit bestimmen. Ich kann für Orte und Regionen auf der Erde die richtige Uhrzeit, bezogen auf eine Referenzzeit, bestimmen und berechnen. Ich kann mithilfe des Telluriums die Erdrotation, Entstehung von Tag und Nacht sowie die Tag- und Nachtlängen erklären. Ich weiss, dass die Tag- und Nachtlängen von der geografischen Position und von der Jahreszeit abhängig sind. Ich kann Abbildungen und Grafiken zu den Tag- und Nachtlängen lesen und interpretieren. Ich kann die Ursache für die unterschiedlichen Tag- und Nachtlängen an folgenden Daten erklären: 21. März/21. Juni/23. September/21. Dezember Die Erde dreht sich – Erdrotation (DS 134 – 135) 2 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Die Erde dreht sich – Erdrotation (DS 134 – 135) Ergänze die Satzanfänge A) Die Sonne geht morgens auf. B) Im Süden steht die Sonne am C) Abends geht die Sonne im unter. D)Diese scheinbare Bewegung der Sonne entsteht dadurch, dass sich die Erde in Stunden dreht. E) Die Drehung verläuft von nach (von Westen nach ). F) Ihren Höchststand erreicht sie um diezeit. G)Die Zeitzonen wurden so eingerichtet, dass überall auf der Welt der Sonnenhöchststand um die wird. Auftrag mit Tellurium: Stelle das Tellurium auf den 21. März. Führe eine Erdrotation durch und beobachte, wie lange wir in Mitteleuropa (Schweiz) von der Sonne beleuchtet nicht beleuchtet werden. Ungefähre Dauer der Sonnenbeleuchtung (in Stunden) Ungefähre Dauer ohne Sonnenbeleuchtung (in Stunden) 3 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Die Erde dreht sich – Erdrotation (DS 134 – 135) COPY 1. Ordne die Uhren den Städten in der Karte zu. 2. Ermittle den zeitlichen Unterschied der angegebenen Städte zu Berlin. San Francisco: Std. New York: Std. London: Std. Kairo: Std. Tokio: Std. 4 RZG 3. Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Bei uns ist es 14:00 Uhr. Berechne mithilfe von M4, wie spät es an folgenden Orten ist: Peking: New York: . Kapstadt: 4. Erkläre, wie es möglich ist, zweimal am Tag Silvester zu feiern. 5. Erläutere, warum es auf der Erde eine Datumsgrenze gibt. 6. Du fliegst um 18:30 Uhr von New York nach Zürich los. Der Flug dauert 7 45 min. Wann landest du in Zürich? Zusatz: Im Buch „In 80 Tagen um die Welt von Jules Verne gewinnt Phileas Fogg eine Wette. Recherchiere warum? Tages- und Nachtlängen 5 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 1. Vergleiche die Sonnenbogen vom 21. Juni und 21. Dezember (oben) mit den dazugehörenden Abbildungen der Tageslängen (unten). 2. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen den Sonnenbogen und den Tageslängen an diesen beiden Daten? Sonnenbogen auf der Nordhemisphäre Tageslängen im Sommer und Winter Ermittle die Tageslängen der folgenden Orte. Ort 21. Juni 21. Dezember Bern Kairo Kapstadt 3. Was fällt dir auf, wenn du die Tageslängen der Nord- und Südhemisphäre miteinander vergleichst? Die Erde dreht sich um die Sonne Erdrevolution (DS 136 – 137) 6 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Beleuchtung und Erwärmung der Erde (DS 138 – 139) Kompetenzen Lernziele RZ 1.1 Ich kann Merkmale der Erde beschreiben. Ich kann die Erdrevolution erklären. (Erdgestalt, Neigung der Erdachse, Revolution) Ich kann die Begriffe „Erdachsenneigung, „Wendekreise und „Zenitstand erklären. RZ 1.1 Ich kann Phänomene erklären, die sich aus Stellung und Bewegung der Erde im Sonnensystem ergeben. Ich kann die Entstehung der Jahreszeiten erklären. Ich kann erklären, welchen Einfluss der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen auf die Jahreszeiten hat. Ich kann erklären, was Tag- und Nachtgleiche bedeutet, wann und wie diese entsteht. Ich kann erklären, wo und zu welchen Zeiten wir den Polartag und die Polarnacht erleben können. Ich kann den Einfluss des Einfallswinkels der Sonnenstrahlen auf die Erwärmung der Erde erklären. Ich kann Tageslängen in Abhängigkeit von Jahreszeit und Sonnenstand in einem Diagramm darstellen. Ich kann wichtige Merkmale der drei Beleuchtungszonen nennen und erläutern. Ich kann mithilfe des Telluriums die Erdrevolution und die Entstehung der Jahreszeiten erklären. Ich kann mithilfe des Telluriums die scheinbare Wanderung des Zenitstandes erklären. (Jahreszeiten, Tageslängen) RZ 4.1 Ich kann Orte in räumliche Orientierungsraster einordnen. RZ 4.2 Ich kann räumliche Situationen und Problemstellungen in Modellen darstellen und mithilfe einfacher Experimente untersuchen. Ich kann verschiedene Landschaftszonen beschreiben und ihnen die kennzeichnenden klimatischen Grundlagen zuordnen. RZ 1.2 Ich kann die Strahlungsmenge in Zürich im Winter und im Sommer vergleichen und begründen. Ich weiss, wie man das Strahlungspotenzial einer Region nutzen könnte. 7 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Erklärung zur Entstehung der Jahreszeiten Protokoll zur Demonstration Auftrag Vorbereitung: Markiere bei allen Erdkugeln den nördlichen Polarkreis rot. Beobachte die Demonstration und trage folgende Angaben ein: Färbe die Tagseiten gelb, die Nachtseiten blaubeachte den Polarkreis! Schreibe zu jeder Erdkugel das Datum, die Jahreszeit, die jeweilige Tageslänge bei uns (kürzester Tag, längster Tag, Tag- und Nachtgleiche). Schraffiere das Gebiet der Mitternachtssonne rot, das Gebiet der Polarnacht schwarz. 8 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Erklärung „Zenitstand der Sonne und „Wendekreise A) Warum werden die Teile der Erde mal länger und intensiver, mal kürzer und weniger intensiv und mal gar nicht bestrahlt? B) Wie viel beträgt die Neigung der Erdachse? Protokoll zur Demonstration Wanderung des Zenitstandes der Sonne Auftrag: Verfolge den Zenitstand der Sonne (Lichtfleck) genau und ergänze die Tabelle. Beachte: Der Zenit der Sonne: Höchster Stand der Sonne über einem bestimmten Punkt auf der Erde. (Beim Modell erkennbar am Lichtfleck auf dem Globus.) Datum Lage des Zenitstandes Welche Halbkug el Jahreszeit Nordhalbkug el Jahreszeit Südhalbkuge 21. Juni 23. September 21. Dezember 21. März Definition „Wendekreise Trage den Zenitstand der der Sonne richtig ein. 21.3 21.6 23.9 21.12 Beschrifte die drei Breitenkreise. 9 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Die Erde dreht sich um die Sonne Erdrevolution (DS 136 – 137) COPY 1. Ergänze im M1 die zu den Positionen 1–4 gehörenden Datumsangaben, trage die Jahreszeiten an die richtigen Stellen ein und füge die Bewegungsrichtung der Erde um die Sonne ein. 2. Benenne jeweils die Halbkugel, die bei Position 1 und bei Position 3 die meisten Sonnenstrahlen erhält. Begründe deine Antwort: 3. Nenne die Breitenkreise, auf die die Sonnenstrahlen senkrecht auftreffen. Position 1: Position 2: Position 3: Position 4: 4. Ergänze Beschreibe, wie 4. folgende Tabelle: Sommer und Winter auf der Nordhalbkugel entstehen. 10 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Beleuchtung und Erwärmung der Erde (DS 138 – 139) Die Temperatur an einem bestimmten Ort hängt davon ab, wie viel ein Ort auf der Erdoberfläche erhält. Das ist abhängig von den Wetterverhältnissen, von der Grösse des und von der Bestrahlungsdauer. Wegen der Neigung der Erdachse gegenüber der Umlaufbahn um die Sonne, ist bei uns der Sonnen im Winter als im Sommer. Deshalb bleibt die Sonne weniger lang über dem, sie scheint somit lang. Entsprechend entwickeln sich die Lufttemperaturen. Deshalb ist es im Winter trotz Sonnenschein und blauem Himmel als im Sommer. Die Temperaturen an einem Ort unterscheiden sich also je nach Jahreszeit. Viel grösser als die jahreszeitlichen Unterschiede, ist der Unterschied zwischen äquatorialen und polaren Orten. Am Äquator fallen die Sonnenstrahlen das ganze Jahr_ ein, dadurch erhält die Erdoberfläche Energie von der Die Erdoberfläche sich stark. Am Nord- und Südpol fallen die Strahlen hingegen sehr ein. Die wird auf eine grössere verteilt. Diese Fläche erhält_ Energie und deshalb wird es warm. 11 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 A) Wovon hängt die Energie-Leistung einer Photovoltaikanlage ab? Nenne 2 Aspekte. B) Warum sind die Schatten im Winter länger als im Sommer? Beleuchtung und Erwärmung der Erde (DS 138 – 139) 12 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 COPY Sonneneinstrahlung Die Abbildung zeigt die Sonneneinstrahlung am 21.3. und 23.9. Die Sonnenstrahlen fallen senkrecht auf das Gebiet am Äquator. 1. Male die Flächen farbig aus, die von den „Strahlenbündeln beschienen werden. Was stellst du fest? 2. Miss in der Abbildung den Weg der Strahlen durch die Erdatmosphäre (in cm): am Äquator, am Nordpol. Äquator: Nordpol: 3. Erkläre, was die Abbildung verdeutlichen soll. Beleuchtungszonen und Einfallswinkel der Sonne 13 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 1. Ordne die Einfallswinkel (linke Abbildung) den Beleuchtungszonen der Erde (rechte Abbildung) zu. Verbinde jede Abbildungszeile mit dem richtigen Textbeschrieb. Fasse hier die wichtigsten zu den folgenden Begriffen zusammen: Erdrevolution, Jahreszeiten, Zenitstand, Wendekreise, Beleuchtungszonen und Einfallswinkel Sonne 14 RZG Unsere Erde –Klima AB ISS 8 Zusatzaufgabe: Klimazonen der Erde 15