Arbeitsblatt: William Shakespeare und Aristotelisches Drama

Material-Details

Prüfung 3. Sek A
Deutsch
Leseförderung / Literatur
9. Schuljahr
6 Seiten

Statistik

205317
359
5
17.03.2023

Autor/in

Nina Christoforidou
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

DEUTSCH Prüfung 1 3. Sek William Shakespeare und Aristotelisches Drama Datum: Name: Klasse: Punkte 53 Note: Elternunterschrift: Note 4.0 ist erreicht mit 32 Punkten. Lernziele Du kannst selbständig mit verschiedenen Lesestrategien einem anspruchsvollen Text Informationen über William Shakespeare entnehmen. Du kannst einem Text Informationen über das Theater zu Shakespeares Zeiten entnehmen. Du weisst, was ein Motiv ist, und kennst das Motiv der unglücklichen Liebe von Romeo und Julia. Du weisst, was das Aristotelische Drama ist. Du kannst, dessen Aufbau erklären. Du weisst, wer Aristoteles war. Du kennst Inhalte seiner Lehre. Meine Selbsteinschätzung Lernzeit Erwartete Note Mein Gefühl nach dem Test mehr als 2h 5-6 1-2h 4-5 William Shakespeare 1. Lies den Text zu William Shakespeare. unter 1h 4 nicht gelernt unter 4 a) Markiere alle Informationen zu seinem Berufsleben gelb. b) Markiere alle Informationen zu seinem Privatleben grün. c) Markiere alle Informationen zu seinen Werken rot./2/2/1 William Shakespeare wurde 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Sein genaues Geburtsdatum ist nicht überliefert. Bekannt ist nur sein Tauftag: der 26. April 1564. Die Lateinschule verließ er vermutlich bereits mit 15 Jahren. Im Alter von 18 Jahren heiratete William Shakespeare die acht Jahre ältere Bauerntochter Anne Hathaway. Das Ehepaar hatte drei gemeinsame Kinder. Shakespeare lebte vermutlich ab 1590 ohne seine Familie in London. Er wurde zu einer prägenden Figur der dortigen Theaterwelt und hatte bald eine Führungsrolle inne. 1599 wurde in Bankside, einem Vergnügungsviertel Londons, das »Globe Theatre« erbaut. Eigentümer war eine Gruppe von Menschen, zu denen auch William Shakespeare gehörte. Viele der dort aufgeführten Stücke stammten aus seiner Feder (hat er geschrieben). »Shakespeares Globe« war wohl das erfolgreichste Theater der damaligen Zeit. Zu Shakespeares bekanntesten Dramen zählen die Tragödien »Romeo und Julia«, »Julius Caesar«, »Hamlet«, »König Lear« und »Macbeth« sowie die Komödien »Ein Sommernachtstraum«, »Der Kaufmann von Venedig« und »Viel Lärm um nichts«. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Shakespeare wieder in Stratford-upon-Avon. Dort starb er am 23. April 1616 als wohlhabender Mann. Text angepasst aus: 2. Vervollständige den Steckbrief mit den Informationen aus dem Text. Füge weitere fehlende Informationen hinzu. /8 DEUTSCH_Shakespeare_Aristotelisches Drama_3. Sek A_N. Christoforidou Beruf: Geburtstag: Seite 1 Nenne drei Zitate von Shakespeare und erkläre deren Inhalt. /6 i: ii: iii: Motiv DEUTSCH_Shakespeare_Aristotelisches Drama_3. Sek A_N. Christoforidou Seite 2 5. a) Was bedeutet der Begriff „Motiv im Theater? /2 5. b) Was war das Motiv hinter Romeo und Julia? /2 weiter auf der nächsten Seite Das Aristotelische Drama DEUTSCH_Shakespeare_Aristotelisches Drama_3. Sek A_N. Christoforidou Seite 3 6. Setze die fehlenden Begriffe in die leeren Felder ein. /4 Tipp: Welche Begriffe haben wir im Unterricht benutzt? Wie kann man die Phasen beschreiben? Was passiert hier in den Phasen? 7. Beschreibe den Inhalt der diesbezüglichen Lehre von Aristoteles in deinen eigenen Worten (3-4 Sätze). /2 8. Erkläre die folgenden Begriffe: Katharsis: /2 Kausalität: /2 Peripetie: /2 Peripatos: /2 9. Um welche «Einheit» geht es im Aristotelischen Drama?/6 (Beachte: Nur eine vollständige Antwort erhält die angegebene Punktzahl.) DEUTSCH_Shakespeare_Aristotelisches Drama_3. Sek A_N. Christoforidou Seite 4 10. Wann lebte Aristoteles?/2 11. Wessen Schüler war er und wessen Lehrer war er selber? /4 12. Mit was für Wissenschaften beschäftige sich Aristoteles? /4 DEUTSCH_Shakespeare_Aristotelisches Drama_3. Sek A_N. Christoforidou Seite 5