Arbeitsblatt: Die Kartoffel

Material-Details

Infoblatt über die Kartoffel
Biologie
Pflanzen / Botanik
5. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

20928
1367
22
08.06.2008

Autor/in

Linchen (Spitzname)
Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Eine tolle Knolle Die Heimat der Kartoffel ist das Hochland von Peru und Bolivien in Südamerika. Dort wächst sie wild an trockenen und kühlen Plätzen. Indianer bauten diese Pflanze schon seit Jahrhunderten für die Ernährung an. Nach Europe gelangte die Kartoffel zwar schon 1560, aber erst im 17. Jahrhundert wurde ihr Wert als Nahrungsmittel und Nutzpflanze erkannt. Seitdem wurde die Kartoffel neben dem Getreide die wichtigste Pflanze für die Ernährung der Menschen. Kartoffeln sind einjährige Pflanzen. Im Frühjahr legt man die dicken Mutterknollen so in den Boden, dass die Triebe möglichst nach oben zeigen. Schon bald entwickeln sich die grünen Pflanzen, die im Sommer weiß oder violett blühen. An der Sprossachse bilden sich Tochterknollen und aus den Blüten werden Beerenfrüchte. Wenn die Pflanze verblüht ist, werden die Tochterknollen aus dem Boden geholt. Sie haben im Laufe des Sommers Stärke als Vorratsstoff gespeichert, welches wir Menschen als Nahrungsstoff brauchen. Vorsicht, nur die Tochterknollen, welche in der Erde wachsen können gegessen werden. Die Beerenfrüchte sind giftig. Die Mutterknolle ist kaum noch zu erkennen, ihre Vorratsstoffe wurden für das Wachstum der Pflanze verbraucht. Aus jeder Tochterknolle kann im nächsten Jahr eine neue Kartoffelpflanze entstehen. Blüte Beerenfrucht Herkunft: Anbau: Laubblatt Mutterknolle Tochterknolle