Arbeitsblatt: Chibi Mini-Me erstellen

Material-Details

Die SuS zeichnen von sich selbst ein Chibi in A4 Grösse.
Bildnerisches Gestalten
Anderes Thema
klassenübergreifend
20 Seiten

Statistik

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35
0
08.07.2024

Autor/in

diemi (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Grobplanung: Fach/Thematik BG Klären und Entscheiden Fachbereich Kompetenzbereich(e) BG.2.A.1 Die SuS können eigenständige Bildideen zu unterschiedlichen Situationen und Themen alleine oder in Gruppen entwickeln. BG.2.C.1 können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen. BG.2.C.2 Die Schülerinnen und Schüler können kunstorientierte Methoden anwenden. Thema/Inhalt Kompetenzstufe(n) Die SuS können eigene Bildideen und Fragestellungen aus ihrem Interessensbereich und gesellschaftlichen Umfeld entwickeln (z.B. Werbung, Selbstdarstellung, Schönheit, Lifestyle, virtuelle Welten, Streetart). 1b können die Druckstärke im Zeichnen variieren und deckend sowie durchscheinend malen. 1d können schraffieren und gezielt deckend malen. können durch Abstrahieren, Reduzieren, Kombinieren, Variieren und Dekonstruieren Darstellungsmöglichkeiten erproben, auswählen und gezielt einsetzen. Mini-Me erstellen Chibi Die SuS erstellen von sich eine Chibi Version in A4 Grösse Barbara Zumsteg, Urban Fraefel, Hans Berner, Elisabeth Holinger, Catherine Lieger, Christoph Schmid, Katharina Zellweger • Unterricht kompetent planen • 978-3-0355-1262-5 • hep verlag ag und Pädagogische Hochschule Zürich, Vorlage Gropplanung: angepasst BpA Sek 1 1 20 Sache klären Was ist ein Chibi? Chibi (jap. , dt. „klein, winzig, zwergenhaft) ist ein beliebter Zeichenstil, der in Anime und Manga verwendet wird, um Charaktere in einer kindlich-niedlichen Form darzustellen. Im Vergleich zu den realistischen Proportionen typischer Anime-Charaktere zeichnen sich Chibis durch ihren überdimensionalen Kopf, den kleinen Körper, die grossen Augen und die vereinfachten Gesichtszüge aus. Woher kommt der Stil? Die Ursprünge des Chibi-Stils lassen sich bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen, als er in Manga-Magazinen und Anime-Serien vereinzelt verwendet wurde. Berühmtheit erlangte der Stil jedoch erst in den 1980er Jahren durch die Arbeiten der Künstlerin Rumiko Takahashi, die ihn in ihren beliebten Mangas wie Ranma und Inuyasha einsetzte. Barbara Zumsteg, Urban Fraefel, Hans Berner, Elisabeth Holinger, Catherine Lieger, Christoph Schmid, Katharina Zellweger • Unterricht kompetent planen • 978-3-0355-1262-5 • hep verlag ag und Pädagogische Hochschule Zürich, Vorlage Gropplanung: angepasst BpA Sek 1 2 20 Heutzutage ist Chibi zu einem festen Bestandteil der Anime- und Manga-Kultur geworden und findet sich in zahlreichen Werken, Fanartikeln und sogar Videospielen wieder. Was macht den Stil aus? Darüber hinaus eignet sich der Chibi-Stil hervorragend für die Darstellung von Emotionen. Durch Übertreibung der Gesichtsausdrücke und Körperhaltung können Chibis Freude, Wut, Traurigkeit und andere Emotionen besonders deutlich und humorvoll zum Ausdruck bringen. Die Einfachheit des Chibi-Stils macht ihn zudem auch für Anfänger leicht zugänglich. Mit etwas Übung können auch ungeübte Zeichner niedliche und ausdrucksstarke Chibis erstellen. Bedeutung und Sinn klären Bedeutung für die Schüler:innen: Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung: Auseinandersetzung mit den eigenen Merkmalen, kreativer Ausdruck der Individualität. Zeichnerische Fähigkeiten: Erlernen von Proportionen, Darstellung von Gesichtern, Haaren und Kleidung, Anwendung verschiedener Techniken. Kreativer Ausdruck: Freiraum für Individualität und eigene Ideen, humorvolle und niedliche Darstellung fördert positives Selbstbild. Gemeinschaftserfahrung: Austausch und gegenseitiges Feedback, Verständnis für Vielfalt. Bedeutung für den Unterricht: Förderung von Selbstkompetenz, Kreativität und Medienkompetenz Abwechslungsreiche und motivierende Gestaltung des Kunstunterrichts Stärkung der Klassengemeinschaft Die Chibi-Mini-Me werden im Anschluss als Klassenzimmerdekoration aufgehängt Entscheid und Begründung für Lehr-Lern-Arrangement Sozialformen: Zu Beginn gibt es eine Partnerarbeitsphase, wo sich die SuS gegenseitig anschauen und die markantesten Merkmale zur Identifikation aufschreiben. Dabei lernen die SuS was den anderen als erstes auffällt und welche Merkmale sie identifizierbar machen. Die SuS arbeiten i.d.R. allein und bearbeiten den Auftrag für sich. Sie werden von der Lehrperson Schritt für Schritt angeleitet und erhalten nach jedem Schritt Zeit, um für sich Skizzen zu machen. Lernumgebung: Die SuS arbeiten im Klassenzimmer, dies wurde so vorgegeben. Die Lernumgebung soll locker sein, damit die SuS sich nicht in der Kreativität eingeengt fühlen. Fehler sind erlaubt und auch erwünscht. Es stehen auch diverse Hilfsmittel zur Verfügung, um ihnen beim Gestaltungsprozess zu helfen. Grobplanung (bei 4 Lektionen) Barbara Zumsteg, Urban Fraefel, Hans Berner, Elisabeth Holinger, Catherine Lieger, Christoph Schmid, Katharina Zellweger • Unterricht kompetent planen • 978-3-0355-1262-5 • hep verlag ag und Pädagogische Hochschule Zürich, Vorlage Gropplanung: angepasst BpA Sek 1 5 20 Lektionsthema Lektion Nr. Inhaltlicher Schwerpunkt Lernziele basal/erweitert/überfachlich Didaktische Überlegungen Lehr-/Lernmethoden, Schlüsselaufgaben, Lernzielüberprüfung, Medien Hilfsmittel aller Art, Materialien 1 Einstieg: Beispiele zeigen Auseinandersetzung mit sich selbst LZ1: Die SuS setzen sich mit ihrem Aussehen und ihrem Stil auseinander und treffen anhand der gewonnen Erkenntnisse Entscheidungen für ihre Chibi-Figur. Damit die SuS wissen, wie ihre Figur ungefähr aussehen sollte und was sie selbst am besten repräsentiert, überlegen sie sich zu unterschiedlichen Fragen, was sie ausmacht. Markante Körper- und Gesichtsmerkmale Woran kann man mich sofort erkennen? Wie ziehe ich mich an? Outfit Was macht mir Spass? Outfit Accessoires Z.B. Lieblingsverein, Sportzubehör, andere Utensilien etc. Welche Farben passen zu mir? Welche Farben gefallen mir? Farbgebung Zu zweit: Die andere Person kann sagen, was am meisten auffällt, wie man das Outfit am besten beschreibt. Diese Informationen werden im Kreativbuch festgehalten Körperbau LZ2a: Die SuS wissen wie ein Chibi-Körper aufgebaut ist und SuS kennen vielleicht die Proportionen im Körper mit diesen 7-8 Köpfen, bei den Chibis welche Proportionen dieser hat. Bestandteile Kopf, Körper, Hände und Füsse Dann Gesicht, Haare, Kleidung, Accessoires Ggf. Beginn mit eigener Skizze vom Körperbau LZ2b: Die wählen eine passende Pose für ihre ChibiFigur und können diese in ihrer Skizze umsetzen. LZ3: Die SuS können mit Bleistift umgehen und eine Skizze anfertigen, welche man wieder ausradieren kann. ist der ganze Körper in 2 Köpfen eingeteilt. Der Kopf ist sehr gross im Vergleich zum Körper. Anhand dieser Aufteilung wissen die SuS, wie die Proportionen im Chibi-Körper sind. Wenn man diesen Grundsatz kennt, kann man mit Posen weiterarbeiten und das Grundgerüst an diese Pose anpassen. Hilfestellung: Vorlagen von unterschiedlichen Posen bereitshalten, damit die SuS diese abzeichnen können. Hände und Füsse: Werden ganz schlicht gehalten. Die Finger müssen nicht zu erkennen sein, die Hände werden eher als Fäustlinge dargestellt. Die Füsse werden in der Regel mit Schuhen überdeckt, darum muss man hier nicht gross ins Detail gehen. Dieser Körperbau bietet das Grundgerüst. Wenn dieses Grundgerüst vorhanden ist, kann man beliebig darauf aufbauen. Lp zeigt den Aufbau über den Visualizer. SuS halten ein Beispiel im Kreativbuch fest. Lektionsthema Lektion Nr. 2 Lernziele Inhaltlicher Schwerpunkt basal/erweitert/überfachlich Eigene Skizze anfertigen und Skizze vom Körper abschliessen (Poste und Blick) LZ4a: Die SuS können selbst das Grundgerüst eines Chibis gemäss Anweisungen zeichnen. Grundgerüst Weitere Elemente hinzufügen: Haare, Gesichtsausdruck, Kleidung und Accessoires Didaktische Überlegungen Lehr-/Lernmethoden, Schlüsselaufgaben, Lernzielüberprüfung, LZ4b: Die SuS können das Grundgerüst einer anderen Pose zeichnen LZ5a: Die SuS erstellen für das Gesicht mindestens 2 Skizzen. Sie nutzen die Beispiele als Vorlage. LZ5b: Die SuS erstellen für das Gesicht mindestens 4 Beim Kopf werden Haare und Gesicht eingesetzt. Die Kopfposition und die Blickrichtung sind hier auch entscheidend. Mit Medien Hilfsmittel aller Art, Materialien Lektionsthema Lektion Nr. Inhaltlicher Schwerpunkt Lernziele basal/erweitert/überfachlich Skizzen und wählen eines der Gesichter aus. Sie nutzen die Beispiele als Vorlage. LZ5c: Die SuS skizzieren ohne Hilfe der Vorlagen Gesichtsvariationen für ihr Chibi. LZ6a: Die SuS erstellen für die Haare mindestens 2 Skizzen. Sie nutzen die Beispiele als Vorlage. LZ6b: Die SuS erstellen für die Haare mindestens 4 Skizzen und wählen eine der Frisuren aus. LZ6c: Die SuS skizzieren ohne Hilfe der Vorlagen Frisurvariationen für ihr Chibi. LZ7a: Die SuS erstellen für das Outfit mindestens 2 Didaktische Überlegungen Lehr-/Lernmethoden, Schlüsselaufgaben, Lernzielüberprüfung, dem Gesicht kann man einfach unterschiedliche Emotionen darstellen. Das Gesicht ist sehr vereinfacht. Trotz dieser Einfachheit, können (komplexe) Emotionen dargestellt werden Hilfestellung: Hier auch wieder Beispiele, wie die Haare und die Gesichter aussehen können. Wenn viel Zeit vorhanden ist, könnte man aus den Emotionen und den Gesichtszeichnungen auch ein Memory machen und die Emotionen so spielerisch einbauen. Danach können die SuS noch Kleidung einfügen und so weiter ihren Stil einbauen. Die Kleidung kann schlicht gehalten oder auch aufwendig gestaltet werden. Haare, Kleidung, Accesoires, etc. werden passend zu den Fragen in der 1. Lektion gewählt. Alles wird zuerst mit Bleistift gezeichnet, danach mit Farbstift oder Filzstift ausgemalt. Medien Hilfsmittel aller Art, Materialien Lektionsthema Lektion Nr. Inhaltlicher Schwerpunkt Lernziele basal/erweitert/überfachlich Didaktische Überlegungen Lehr-/Lernmethoden, Schlüsselaufgaben, Lernzielüberprüfung, Skizzen. Sie nutzen die Beispiele als Vorlage. LZ7b: Die SuS erstellen für das Outfit mindestens 4 Skizzen und wählen eines der Outfits aus. LZ7c: Die SuS skizzieren ohne Hilfe der Vorlagen Outfitvariationen für ihr Chibi. 3 Weiterarbeit an Chibi Weitere Elemente hinzufügen: Haare, Gesichtsausdruck, Kleidung und Accessoires Ausmalen LZ: Die SuS wählen für ihr Chibi passende farben. Nachdem ausgemalt wurde, soll alles mit einem schwarzen Stift (mittlere Dicke) umrandet werden. Dies gibt einen «Manga»/ «Comic» Effekt. ELZ: Die SuS nutzen einen Farbkontrast als Gestaltungselement. Wenn mehr Zeit vorhanden wäre, würde ich die SuS mehrere Skizzen anfertigen lassen. Anhand von Peerfeedback würden sie sich für eine Skizze entscheiden und diese weiterbearbeiten. Medien Hilfsmittel aller Art, Materialien Lektionsthema Lektion Nr. 4 Lernziele Inhaltlicher Schwerpunkt basal/erweitert/überfachlich Weiterarbeit and Chibi LZ: Die SuS stellen ihr Chibi fertig. Fertigstellung Chibi Austausch in der Klasse Ggf. Chibi ausschneiden Didaktische Überlegungen Lehr-/Lernmethoden, Schlüsselaufgaben, Lernzielüberprüfung, Die SuS reflektieren ihre Arbeit und tauschen ihre Gedanken in der Klasse aus: Was ist mit besonders gelungen? An was erkennt man mich in diesem Chibi wieder? Man könnte auch noch ein Zuordnungsspiel machen: Alle Chibis auflegen und dann müssend sie einander zugeordnet werden. Die Chibis, die den grössten Wiedererkennungswert haben, sind einfacher zuzuordnen. Danach kann man darüber sprechen, welche Merkmale diese haben, dass sie so einfach zuzuordnen waren. (Es kann auch sein, dass alle einfach zuzuordnen sind, weil man während des Prozesses die anderen Projekte bereits angeschaut hat und weiss, wem welches Chibi gehört.) Medien Hilfsmittel aller Art, Materialien Verlaufsplanungen für die einzelnen Lektionen (können entweder hier aneinandergefügt oder separat beigelegt werden) Lektion 1 2 Aktivitäten Lehrperson vor Unterrichtsbeginn Hilsmittel erstellen Hilfsmittel drucken Präsentation vorbereiten Material bereitstellen Vorlagen bereithalten und ggf. vorher schon austeilen Phasen/Ziele Aktivitäten Lehrperson Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Medien Zeit Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Organisieren, Informieren, Aktivieren Lernprozesse begleiten Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Hilfsmittel aller Art 3 Kurze Vorstellung mit Chibi kombiniert Beispiel Chibi zeigen von mir selbst. Beziehung aufbauen, sich gegenseitig kennenlernen Plenum Eigenes Chibi Beispiele von Chibis Übergang zum Projekt 510 Einstieg in das Projekt Was sind Chibis? Auseinandersetzung mit sich selbst Ziel: Welche Eigenschaften muss ihr Chibi haben, damit es wie sie selbst aussieht? LZ1 Timer für 2 gestellt PA: SuS überlegen sich zuerst, was sie denken, was als erstes an ihrem Erscheinungsbild auffällt. SuS sehen sich gegenseitig an und sagen, was ihnen besonders auffällt. Vergleich Selbstbild und Fremdbild Aussage: Genau wegen dem erkennt man, dass du es bist Timer für 2 stellen Partnertausch, damit SuS noch mehr Einschätzungen erhalten. Die Ergebnisse werden im Kreativbuch festgehalten. Timer für 5 stellen Unterstützende Fragen: Wie ziehe ich mich normalerweise an? In welcher Kleidung fühle ich mich wohl? Woran kann man mich sofort erkennen? Welche Farben passen zu mir? Welche Farben gefallen mir? Was macht mir Spass? -Zwei Kreise untereinander Gemeinsame Einführung SuS beantworten für sich fragen, welche beim Design des Chibis helfen. 10 Skizze Körperbau EA Plenum und SuS machen Schritt Visualizer Phasen/Ziele Zeit Aktivitäten Lehrperson Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Medien Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Organisieren, Informieren, Aktivieren Lernprozesse begleiten Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Hilfsmittel aller Art LZ2a zeichnen -Im oberen Kreis ist nur der Kopf -Im unteren Kreis ist der Rest des Körpers -Bauchnabel ist bei der Hälfte des unteren Kreises -Handgelenke gehen bis zum Bauchnabel in den Körperbau. für Schritt mit und halten es im Kreativbuch fest. Zirkel? Schritt für Schritt Anleitung für Vorderansicht AB Vorlage EA Hilfskreise und Hilfslinien aufzeigen Lp fordert Handzeichen ein, um zu sehen, wer soweit ist 7 Skizzen erstellen LZ2a LZ2b LZ3 LZ4a LZ4b Version auswählen Für alle gilt als basales Lernziel den Körper in der Vorderansicht zu zeichnen. Wenn man diese Grundform hat, dann kann man noch die Kopfform anpassen oder andere Posen versuchen zu zeichnen. SuS entscheiden, welche Skizze sie nehmen wollen und fahren mit dieser Weiter 15 Grosse Skizze erstellen SuS machen von der ausgewählten Version ein Timer für 5 stellen Für die Schnellen: Sie überlegen sich eine Pose oder wählen eine andere Pose von den Beispielen aus und zeichnen diese ab. EA -Diese Skizzen werden klein gemacht, damit man in kurzer Zeit, mehrere Varianten erstellen kann. -Lehrperson agiert im Scaffolding und geht im Zimmer umher, um Rückmeldungen zu den Skizzen zu geben. Ihre kleine Skizze dient als Hilfestellung. EA A4 Papier Phasen/Ziele Zeit 7 Aktivitäten Lehrperson Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Organisieren, Informieren, Aktivieren Lernprozesse begleiten LZ3 LZ4a LZ4b A4 Version Die Lp geht auf Fragen ein und bewegt sich aktiv im Raum, sodass sie einen Überblick erhält. PAUSE Während der Pause AB mit 3 Kopfvorlagen austeilen und mit Körpervorlagen austeilen Chibi Gesichter Wie ist das Gesicht platziert? Was für einen Unterschied machen Augen, Augenbrauen und der Mund? LZ5a LZ5b LZ5c Lp weist darauf hin, dass die Hilfslinien gezichnet werden sollen. SuS zeichnen selbst drei Gesichter 7 Haare zeichnen LZ6a LZ6b LZ6c Das gleiche Spiel, wie mit dem Gesicht, nun mit den Haaren. Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Medien Hilfsmittel aller Art Diverse Arbeitsblätter Beispiele zeigen Viele Variationen möglich Plenum Visualizer iPad Beispiele EA Vorlage von Köpfen soll ihnen helfen. Hier auch die Hilfslinien beachten. Lehrperson agiert im Scaffolding und geht im Zimmer umher, um Rückmeldungen zu den Skizzen zu geben. LP bietet Beratung an. Beispiele zeigen, viele Variationen möglich. Vorlage von Köpfen soll AB Plenum und dann EA Beispiele Phasen/Ziele Zeit Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Aktivitäten Lehrperson Organisieren, Informieren, Aktivieren Lernprozesse begleiten Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Medien Hilfsmittel aller Art ihnen helfen. Lehrperson agiert im Scaffolding und geht im Zimmer umher, um Rückmeldungen zu den Skizzen zu geben. LP bietet Beratung an. AB 10 Kleider und Zubehör skizzieren LZ7a LZ7b LZ7c Das gleiche Spiel, wie mit dem Gesicht, nun mit den Kleidern und Zubehör. Beispiele zeigen,viele Variationen möglich Vorlage von Körpern soll ihnen helfen. Wenn man ein Hobby betreibt, dann kann man noch Accessoires/Zubehör passend zu diesem Hobby hinzufügen. Das Outfit kann auch zum Hobby passen. Lehrperson agiert im Scaffolding und geht im Zimmer umher, um Rückmeldungen zu den Skizzen zu geben. LP bietet Beratung an. Z.B. Fussballtricot, wenn man Fussball spielt Auswahl geben: Outfit passend zu einem Hobby Beispiele Phasen/Ziele Zeit Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Aktivitäten Lehrperson Organisieren, Informieren, Aktivieren Z.B. Fussball hinzufügen Lernprozesse begleiten Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Medien Hilfsmittel aller Art Outfit passend zum «alltäglichen» ich AB 15 Skizzen in A4 Version übertragen Chibi ausarbeiten bis Ende Lektion Die Skizzen werden ins Kreativbuch eingeklebt und es wird notiert, für welche Skizzen man sich entschieden hat. SuS wählen aus ihren Skizzen die Version aus, welche ihnen am besten gefällt und auch am besten zu ihrer Person passen und übertragen diese in ihre A4 Version. Ihre eigenen Skizzen dienen als Hilfsmittel. EA Die Lp geht auf Fragen ein und bewegt sich aktiv im Raum, sodass sie einen Überblick erhält. SuS überarbeiten ihr Chibi, sodass es bereit zum Ausmalen ist 6 Ende der Lektion Aufräumen SuS räumen alle ihre Plätze auf und versorgen die Materialien dort, wo sie Zum Abschluss die Skizzen an der Tafel aufhängen oder auf einem Plenum Phasen/Ziele Zeit Teilschritte (Stichwort gem. Lernzielen) Aktivitäten Lehrperson Organisieren, Informieren, Aktivieren Lernprozesse begleiten hingehören. Tisch ausbreiten und den Fortschritt besprechen, wie auch die Unterschiede zelebrieren. Alle Skizzen und Zeichenblätter werden mit Namen angeschrieben Aktivitäten Schülerinnen/Schüler Klasse/Gruppen/Einzelne: Aktivität/Sozialform Medien Hilfsmittel aller Art