Arbeitsblatt: NMG Weltreligionen und Bräuvhe

Material-Details

Lerndossier
Lebenskunde
Religionslehre / Bibel
5. Schuljahr
25 Seiten

Statistik

214352
11
0
06.01.2026

Autor/in

Anja Sager
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Weltreligionen Name: Lernziele 1. Ich kenne 5 Weltreligionen und weiss, was alle gemeinsam haben. 2. Ich weiss, in welchen Regionen der Welt wie geglaubt wird. 3. Ich kann den Begriff konfessionslos erklären. 4. Ich kann zu jeder der 5 Weltreligionen 8 Fakten nennen, welche die Religion im Wesentlichen erklärt. 5. Ich kenne die Goldene Regel der Weltreligionen und kann ein Bespiel dafür benennen. 6. Ich kenne jeweils ein Fest der 5 Weltreligionen, weiss, wann dieses gefeiert wird, warum es gefeiert wird und wie gefeiert wird. 7. Ich weiss, auf was ich achten muss, wenn ich ein Fest organisieren will, an welchem sich Gläubige aller 5 Weltreligionen wohl fühlen können. Religiöse Spuren 2 Vervollständige jeweils die Sätze. 1. Religion heisst für mich 2. Ich kenne die folgenden Religionen: 3. Zu Hause feiern wir diese Feste: 4. Dieses Fest mag ich besonders: 5. Diese Gotteshäuser kenne ich: Was ist Religion? Religion ist der Glaube an eine übernatürliche Kraft, wie zum Beispiel einen Gott oder mehrere Götter. Eine Religion hilft dabei, Antworten auf große Fragen zu finden, wie „Woher kommen wir?, Was ist richtig und falsch im Leben und „Was passiert nach dem Tod?. Auch die Entstehung der Erde und der Menschen, Tiere und Pflanzen wird von Religionen erklärt. Religionen helfen Menschen, Sinn und Gemeinschaft in ihrem Leben zu finden. Sie geben Antworten auf wichtige Fragen, bieten Trost in schweren Zeiten und bringen Menschen zusammen. Viele Gläubige finden in ihrer Religion Frieden und Kraft. Neben den großen Weltreligionen gibt es auch viele indigene Religionen. Das sind Religionen kleiner Gemeinschaften, die oft eng mit den Lebensbedingungen dieser Menschen verbunden sind. In allen Religionen gibt es außerdem verschiedene Glaubensrichtungen. Was haben alle Religionen gemeinsam? Wo wird wie geglaubt? 3 Was bedeutet Konfessionslos? Judentum Bis vor rund 5000 Jahren glaubten die meisten Menschen an viele Götter. 4 Doch dann erklärte ein Mann im heutigen Israel, dass ein einziger Gott das gesamte Universum erschaffen habe und die Menschen nur noch ihn verehren und an ihn glauben sollten. Der Mann hieß Abraham und hatte einen Bund mit Gott geschlossen. So kam das Judentum in die Welt. Das alles erzählt der Tanach. Sie ist die Heilige Schrift der Jüdinnen und Juden. Zum Tanach gehört auch die Thora mit den Büchern von Mose. Aus der Thora erfahren Gläubige im Judentum, wie sie leben sollen. Sie enthält viele Berichte, Erzählungen, Gebote und Lebensregeln, unter anderem Regeln zur Ernährung und zur Feier des Schabbats. Der Stammvater der Jüdinnen und Juden ist Abraham. Vor mehr als 300 Jahren befreite Gott die Juden aus Ägypten, wo sie als Sklaven in Gefangenschaft lebten. Moses führte die Menschen durch die Wüste ins versprochene Land Kanaan (auf dem Gebiet des heutigen Israels gelegen). Die Wanderung dauerte vierzig Jahre. Am Berg Sinai erhielt Moses die «Zehn Gebote», die Weisungen Gottes. Diese sind sowohl für das Judentum als auch für das Christentum wichtig, weil sie die Grundlage des Glaubens bilden. Die Gebote beschreiben, wie das Verhältnis der Menschen zu Gott und auch der Menschen untereinander aussehen soll. Jüdinnen und Juden wurden immer wieder verfolgt oder vertrieben. Das führte dazu, das jüdische Gemeinschaften über die ganze Welt verstreut sind. Auch in Europa gab es immer wieder Judenverfolgungen, zum Beispiel im Mittelalter und im 20. Jahrhundert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden über sechs Millionen Juden ermordet (Holocaust). Jüdinnen und Juden verehren Jahwe als ihren Gott. Aus Ehrfurcht sprechen die Gläubigen den göttlichen Eigennamen nicht aus. Oft verwenden sie die Umschreibung Adonai. Die Synagoge ist das Zentrum des jüdischen Gemeindelebens. Synagogen können verschieden aussehen, oftmals erkennt man sie am Davidstern. 5 Steckbrief: Entstehung wann: Gott: Gotteshaus: Oberhaupt: Heilige Schrift: Stammvater der Jüdinnen und Juden: Wichtigster Tag in der Woche: Wichtige Regeln Gebote: Wichtige Feste: Essensregeln: Wichtige Fakten, die du dir über das Judentum merken möchtest: 6 Gebete Ein zentraler Bestandteil des täglichen Gebetes ist das Glaubensbekenntnis zu Gott. In der Synagoge führt ein Vorbeter oder ein Rabbiner die Gebete aus. Der Rabbiner hilft den Gläubigen, die Thora zu verstehen. Männer bedecken ihren Hinterkopf mit einer kleinen flachen Kopfbedeckung (Kippa). Manche tragen beim Morgengebet einen Tallit (Gebetsschal) und binden sich Gebetsriemen aus Leder (Tefillin) um den Arm. Ein restliches Stück einer Wand des alten Tempels in Jerusalem man nennt sie Klagemauer ist eine wichtige Pilgerstätte der Juden. Manche stecken kleine Zettel mit Gebeten oder Wünschen darauf in die Spalten der Klagemauer. Was bedeuten diese Begriffe? Falls du etwas nicht mehr weisst, lies oben nach oder suche danach im Internet (Lexikon www.religionen-entdecken.de). Rabbiner: 7 Tallit: Kippa: Synagoge: Tefillin: Klagemauer: Christentum Die christliche Zeitrechnung beginnt mit dem mutmasslichen Geburtsjahr von Jesus in Bethlehem im Jahr 0. Für die Gläubigen ist Jesus der erwartete Messias, der Erlöser. Er ist ein Mensch und gleichzeitig der Sohn Gottes. Drei göttliche Personen, die «Dreieinigkeit», bezeichnen im Christentum «Gott». Diese sind «Gott Vater», «Jesus ein Sohn», der als Mensch auf der Erde gelebt hat und der «Heilige Geist». Jesus reiste durch das Land und lehrte die Menschen, friedlich und fair miteinander zu leben und füreinander zu sorgen. Er lebte Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe vor. Es wird berichtet, dass er Wunder vollbrachte. Seine Hilfe galt vor allem Kranken, Hilfsbedürftigen und Aussenseitern. Die römischen Besatzer, die damals in Jerusalem herrschten, verhafteten Jesus und verurteilten ihn zum Tod am Kreuz. Menschen aus seinem Umfeld berichteten, dass er am dritten Tag nach seinem Tod auferstanden und in den Himmel gestiegen sei. Seine Gefolgsleute (man nannte sie Jünger) reisten fortan umher und erzählten überall von ihm. Einige Geschichten wurden aufgeschrieben und später in unzähligen Sprachen übersetzt. Christen nennen den ersten Teil der Bibel das «Erste Testament» (auch «Altes Testament»). Es entspricht dem jüdischen Tanach, der hebräischen Bibel. Das zweite Testament (auch «Neues Testament» genannt) beschreibt das Leben von Jesus, seine Lehre, sein Sterben und seine Auferstehung. Dazu finden sich etliche Glaubenszeugnisse seiner Jünger sowie viele Briefe. 8 Das christliche Gotteshaus ist die Kirche. Kirchen können je nach Land und Bautraditionen verschieden aussehen. Meistens erkennt man Kirchen an ihren Glockentürmen. Manche Kirchen habe eine Kuppel. Steckbrief Entstehung wann?: Gott: Gotteshaus: Oberhaupt: Wichtigster Wochentag: Heilige Schrift: 2 Hauptteile der Wichtige Regeln Gebote: Heiligen Schrift: 9 Wichtige Feste: Wichtige Fakten, die du dir über das Christentum merken möchtest: 10 Kreuzworträtzel 11 Islam Der Islam gehört zu den großen Weltreligionen, deren Anhängerinnen und Anhänger an nur einen einzigen Gott glauben – genau wie im Judentum und im Christentum. Von diesen dreien ist der Islam die jüngste Religion und die nach dem Christentum zweitgrößte der Welt. Die Menschen, die dem Islam folgen, heißen Musliminnen und Muslime. Wenn sie von Gott sprechen, sagen sie Allah. Das ist das arabische Wort für Gott. Der Prophet Muhammad hat die Botschaft des Islam über einen Zeitraum von 23 Jahren empfangen, zwischen den Jahren 610 und 633. Mohammed wurde in der Stadt Mekka geboren. Als er etwa 40 Jahre alt war, erschien ihm der Engel Gabriel. Dieser gab ihm den Auftrag, den Menschen die Botschaft von Allah zu überbringen. Muhammad ist für viele Musliminnen und Muslime ein großes Vorbild. Das bedeutet, sie orientieren sich an seinen Aussagen und versuchen so zu leben wie er. Die Botschaft von Allah ist in arabischer Sprache im Koran niedergeschrieben. Der Koran besteht aus 114 Kapiteln, die man Suren nennt. Der Islam kennt fünf Grundpflichten (Säulen): Bekenne dich zu Allah. Es gibt keinen Gott ausser Alla und Mohammed ist sein Gesandter. Bete fünfmal täglich in Richtung Mekka. Gib Almosen denen, die sie benötigen. Faste im Monat Ramadan Pilgere einmal im Leben nach Mekka. Zum gemeinschaftlichen Gebet kommen die Gläubigen in der Moschee zusammen. Die meisten Moscheen haben ein Minarett (einen Turm, von dort ruft der Muezzin, der Gebetsrufer, die Gläubigen zum Gebet auf) oder mehrere Minarette. Moscheen und Minarette können je nach Land und Bautradition verschieden aussehen. Musliminnen und Muslime leben in fast allen Ländern der Welt. Die Stadt Mekka in Saudi-Arabien ist die grösste Pilgerstadt, dort liegt die Kaaba, ein würfelförmiges Gebäude, in der «Heiligen Moschee». Die Kaaba ist das wichtigste Heiligtum des Islams. Weitere heilige Städte sind Medina und Jerusalem. 12 Steckbrief Entstehung wann: Gott: Gotteshaus: Heilige Schrift: Wichtigster Tag der Woche: Wichtige Regeln Gebote: Wichtige Feste: Essensregeln: 13 Wichtige Fakten, die du dir über den Islam merken möchtest: 14 Kreuzworträtsel 15 Erkläre, was das Lösungswort bedeutet: 16 Hinduismus Das Wort Hinduismus bedeutet „Einheit in der Vielfalt. Und tatsächlich ist der Hinduismus auch eine ganze Sammlung von Religionen. Sie sind alle in Indien entstanden und haben ihre eigenen Traditionen, Lehren, Schriften und Glaubensvorstellungen. Der Hinduismus ist eine der ältesten Religionen der Welt und entstand vor etwa 3.500 bis 4.000 Jahren im Industal (heutiges Indien und Pakistan). Die Gläubigen heissen Hindus. Nicht alle verehren die gleichen Göttinnen oder Götter. Auch Rituale und Feste gestalten die Hindus sehr unterschiedlich. Viele glauben an eine höchste allmächtige Kraft oder Energie, die das ganze Universum durchdringt und in allen Dingen und Wesen enthalten ist. Die Hindu-Tempel sind jeweils einer Gottheit geweiht. Hindus sind überzeugt, dass beim Tod nur der Körper stirbt. Sie sehen das Leben als einen immerwährenden Kreislauf aus Werden und Vergehen. Dieser Kreislauf aus Geburt, Tod und Wiedergeburt (Reinkarnation) heisst «Samsara». Hindus glauben, dass jede Handlung Folgen hat: Jedes Lebewesen spürt in seinem jetzigen Leben die Folgen seines Handelns aus früheren Leben. Das sogenannte «Karma» kann durch positive Taten beeinflusst werden und hat somit Auswirkungen auf das nächste Leben. Wenn möglich vermeiden Hindus es, anderen Lebewesen Verletzungen zuzufügen. Nichts und niemandem soll Gewalt angetan werden. Alles Leben ist heilig. Innerhalb der Gesellschaft gibt es unterschiedliche Stufen (Kasten). Jede Kaste hat ihre eigenen Regeln und Aufgaben. Ausbrechen aus einer Kaste ist im jetzigen Leben kaum möglich. Zum Beispiel heiraten Hindus traditionell innerhalb der gleichen Kaste. 17 Steckbrief Entstehung wann: Gottheiten: Gotteshaus: Heilige Schrift: Anderes Wort Wichtige Regeln Gebote: für Wiedergeburt: Wichtige Feste: Essensregeln: Wichtige Fakten, die du dir über den Hinduismus merken möchtest: 18 Kastenwesen Unter dem Kastenwesen versteht man ein System, das die Bevölkerung in Gruppen einteilt. Die Geburt bestimmt, welcher Stufe (Kaste) man angehört. Es gibt in Indien vier Kasten. Der obersten Kaste gehören die Brahmanen (Priester, Gelehrte) an. Sie sind besonders hoch angesehen. Als zweite Kaste folgt die Gruppe der Kshatriyas (Krieger, Fürsten, Beamte), als dritte Gruppe kommen dann die Vaishyas (Händler, Kaufleute und Bauern). In der vierten Kaste sind die Shudras (Handwerker, Knechte und Tagelöhner). Als Dalits werden Menschen bezeichnet, die keiner Kaste angehören. Sie stehen auf der untersten Stufe und haben Berufe, die sonst niemand ausüben möchte. Man nennt sie auch «Unberührbare». Jede Kaste hat eigene Regeln und Aufgaben. Somit grenzt sie sich von anderen Kasten ab. Die Grenzen werden auch heute nur teilweise überschritten. Partnerwahl und Eheschliessungen finden meistens innerhalb der gleichen Kaste statt. Hindus glauben, dass die Zugehörigkeit zu einer Kaste vom Karma bestimmt ist. Seit 1950 darf in indischer Verfassung niemand wegen seiner Kastenzugehörigkeit diskriminiert werden. Dennoch spielt das Kastenwesen im Alltag des Landes noch immer eine grosse Rolle. Dies gilt vor allem für das Leben auf dem Land. In den Städten wird das System durchlässiger. 19 Kreuzworträtsel 20 Buddhismus Der Religionsgründer der Buddhisten, war der indische Prinz Siddhartha Gautama. Er lebte vor rund 2500 Jahren. Für Buddhistinnen und Buddhisten ist er das größte Vorbild, denn er soll der erste Buddha gewesen sein. Er suchte nach dem Sinn des Lebens. Er sah viele kranke, alte, leidende oder sterbende Menschen. Siddhartha versank tief in Gedanken. Er wurde zu einem wandernden Mönch und widmete sich der Meditation. Schliesslich erlangte er die Erleuchtung. Von da an wurde er Buddha (der Erwachte) genannt. Die Gläubigen verehren Buddha und folgen seiner Lehre. Buddhistinnen und Buddhisten glauben an die Wiedergeburt. Wie man wiedergeboren wird, ist vom sogenannten Karma abhängig: Taten und Gedanken des jetzigen Lebens wirken sich im nächsten Leben aus. Der Buddhismus versteht sich als Weg, der die Menschen lehrt, wie sie das Leiden überwinden können. Hauptinhalte der buddhistischen Lehre sind die «vier Wahrheiten». Der „Edle Achtfache Pfad der Erkenntnis umfasst die wichtigsten Lebensregeln des Buddhismus. Sie gehören zu den Vier edlen Wahrheiten und lauten: 1. Bemühe dich um Weisheit und verhalte dich immer richtig. 2. Sei gelassen und friedfertig. 3. Lüge niemals. 4. Tue keinem Lebewesen Böses und stiehl nicht. 5. Schade niemandem und zerstöre nicht die Natur. 6. Gib dir Mühe und erfülle deine Pflichten, auch in der Religion. 7. Sei achtsam, denke und handele stets besonnen. 8. Konzentriere dich, denke nach und meditiere. Wer sich an diese Regeln hält, lebt genau in der Mitte zwischen Luxus und Armut. Und wer es schafft, sich immer an diese Regeln zu halten, der wird nach buddhistischem Glauben von seinem Leid und der ewigen Wiedergeburt befreit und erleuchtet und damit ein Buddha. Sein Geist kehrt nach dem Tod des Körpers nicht wieder auf die Erde zurück, sondern findet sein Glück im Nirwana. 21 Steckbrief Entstehung wann: Religionsgründer: Gotteshaus: Oberhaupt: Heilige Schrift: Wichtige Regeln Gebote: Wichtige Feste: Essensregeln: Wichtige Fakten, die du dir über den Hinduismus merken möchtest: 22 Kreuzworträtsel 23 Die goldene Regel Die wichtigste Gemeinsamkeit aller Religionen ist die sogenannte «Goldene Regel». Die goldene Regel ist eine Anweisung für das Zusammenleben der Menschen. Was könnte deiner Meinung nach die Goldene Regel sein? Schreibe deine Ideen auf. 24 Die Goldene Regel: Ernährung in den Religionen Judentum Islam Darf gegessen werden: Darf gegessen werden: Darf nicht gegessen werden: Darf nicht gegessen werden: Christentum Buddhismus Hinduismus Darf gegessen werden: Darf gegessen werden: Darf nicht gegessen werden: Darf nicht gegessen werden: Was bedeuten diese Begriffe? Falls du etwas nicht mehr weisst, suche danach im Internet (Lexikon www.religionen-entdecken.de). halal: 25 haram: schächten: vegetarisch: Koscher: Feste und Bräuche Fasten spielt in mehreren Religionen eine wichtige Rolle: Im Christentum etwa in der Fastenzeit vor Ostern. Im Islam während des Ramadan: Fasten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Im Judentum gibt es Fasttage wie Jom Kippur und andere Gedenk-/Morgentage. Was wird wann und warum gefeiert? Christentum Weihnachten Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Ostern Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Islam Ramadan Eid alFitr Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Eid al-Adha (Opferfest) Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? 26 Judentum Pessach Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Chanukka (Lichterfest) Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Hinduismus Diwali Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Holi (Farbenfest) Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Buddhismus Vesak (Buddha-Tag) Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? Magha Puja Wann? Was wird gefeiert? Wie wird gefeiert? 27 Feste Des Lichts Nenne drei Lichtfeste aus verschiedenen Religionen: Was haben die Lichtfeste gemeinsam? Lies den Text und schreibe stichpunktartig auf. Diwali, Chanukka und Weihnachten sind drei bedeutende Feste aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen, die jedoch erstaunlich viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Im Zentrum aller drei Feste steht das Licht als Symbol für Hoffnung, Frieden und den Sieg des Guten über das Böse. Gerade in der dunklen Jahreszeit bringen Lichterketten, Kerzen oder traditionelle Öllampen Wärme und Helligkeit in die Häuser und erinnern die Menschen an spirituelle Werte. Ob in Indien, Israel oder christlich geprägten Ländern – Familie und Gemeinschaft spielen bei allen drei Festen eine zentrale Rolle. Menschen kommen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu essen und Traditionen zu pflegen. Dabei ist es auch üblich, Geschenke auszutauschen und anderen eine Freude zu machen. Die festliche Atmosphäre wird oft begleitet von Musik, besonderen Speisen und religiösen Ritualen. Trotz ihrer unterschiedlichen Ursprünge zeigen Diwali, Chanukka und Weihnachten, wie sehr Licht, Hoffnung und Miteinander Menschen weltweit verbinden können. Organisiert euer eigenes Lichtfest, so dass Vertreter aller Religionen mitfeiern könnten. Essen planen, einkaufen, zubereiten Datum suchen Einladung Deko 28