Arbeitsblatt: Unterrichtseinheit Sucht
Material-Details
Selbständiges Lernen zum Thema Sucht
Lebenskunde
Drogen / Prävention
7. Schuljahr
18 Seiten
Statistik
214413
58
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06.01.2026
Autor/in
Corsin Zini
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Selbständiges Lernen Abhängigkeit Modularbeit ERG Einleitung Kompatibel mit dem Fachverständnis ERG In dieser Unterrichtseinheit werden die Schüler*innen verschiedene Arten von Abhängigkeit, die Defintion von Abhängigkeit kennenlernen und sich vertieft mit einer Abhängigkeit auseinandersetzten. Obwohl die dazugehörige Kompetenz dem Zyklus 2 zugehört, ist es wichtig dieses Thema im Zyklus 3 anzuschauen. Wir haben von einigen Lehrpersonen des Zyklus 2 gehört, dass dieses Thema nur kurz oder gar nicht angeschnitten wird. Die UE erfolgt im selbständigen Lernen, jedoch wird ein Fokus auch auf die Zusammenarbeit und der Austausch in Kleingruppen gesetzt. Die Schüler*innen diskutieren über verschiedene Themen, die mit Abhängigkeit zusammenhängen. Sie arbeiten auf kreative Weise mit unterschiedlichen Medien und Formen. Dadurch erfolgt eine Differenzierung. Das Thema Abhängigkeit kann ein heikles Thema sein. Als Lehrperson weiss man nur selten, welche Erfahrungen die Schüler*innen mit diesem Thema gemacht haben. Die LP hat die Aufgabe einen sicheren Raum zu schaffen, wo die Jugendlichen arbeiten und sich offen austauschen können. Es ist von grösster Wichtigkeit, dass die LP stets präsent und als Coach unterwegs ist. Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen Der Bezug zur Lebenswelt der Schüler*innen ist gegeben. Jugendliche werden höchstwahrscheinlich bereits Erfahrungen mit Suchtpotenzialen gemacht haben. Es ist wichtig, Bescheid über die unbewussten Vorgänge in unseren Köpfen zu wissen und zu lernen, dass die Macht bei einem selber liegt. Damit ist gemeint, dass eine gefühlte Hilfslosigkeit nicht bedeutet, dass man nichts ändern kann. Sie lernen ausserdem, dass wenn sie dennoch nicht weiterwissen, was durch die Aufklärung über Abhängigkeit äusserst legitim ist, dass es viele öffentliche Stellen/Institutionen gibt, die einem professionell weiterhelfen und man nicht alleine ist. Ihnen wird mitgegeben, dass es verschiedene Ausmasse von Sucht gibt und es ein sehr menschliches und weit verbreitetes Problem ist, sie es nicht verurteilen und als Krankheit einordnen können. Theorieteil Der nachfolgende Theorieteil soll der Lehrperson helfen, alles Wichtige, um den Begriff „Abhängigkeit und Sucht zu verstehen. Die Theorie hat die gleichen Themen, die in der UE thematisiert werden. Definition Definition von Sucht Sucht wird als zwanghaftes Verhalten und als Krankheit beschrieben. Dies kann dann verschiedene Folgen (soziale, gesundheitliche) für die betroffene Person und ihr Umfeld haben. Eine Sucht kann vielseitig sein. Es kann von Substanzen, wie Tabak, Cannabis und Alkohol bis hin zu Glücksspiel, Videospielen und Sportsucht reichen. Wann spricht man jedoch von Sucht? Laut dem BAG (Bundesamt für Gesundheit, BAG, o.D.) gibt es Unterschiede in Konsumoder Verhaltensweisen der Betroffenen und darüber, wie intensiv es gelebt wird. 1. Risikoarmes Verhalten: Dies beschreibt ein Verhalten, welches weder für die betroffene Person noch für deren Umfeld schädlich ist. Dieses Verhalten ist oft Teil des Zusammenlebens der Gesellschaft. Z. B. ein Glas Wein bei einer Familienfeier. 2. Risikoverhalten: Beim Risikoverhalten können Schäden für die betroffene Person, wie deren Umfeld entstehen. Hier wird noch von drei Verhaltensmustern unterschieden: Exzessives, chronisches und Situationsangepasstes Verhalten. 3. Sucht oder Abhängigkeit: Dies ist die stärkste Form des Konsums. Es wird auch von einer Krankheit gesprochen. Es entsteht ein zwanghafter Drang zum Konsum. Welche Süchte unterscheidet man? Wie bereits erwähnt kann Sucht viele Gesichter haben. Wenn man den Begriff Sucht hört, denkt man sofort an Tabak, Alkohol, Kokain usw., jedoch gibt es auch Verhaltens- oder Tätigkeitssüchte. Es wird über stoffbasierten und nicht stoffbasierten Sucht gesprochen. Um diese Unterscheidung der LP besser zu verdeutlichen, ist die Tabelle: Stoffbasierte Sucht Nicht-stoffbasierte Sucht Alkohol, Cannabis, Tabak, Kokain, Medikamente Kauf-, Internet-, Videospiel-, Sportsucht Wie entsteht eine Sucht? Eine Sucht entsteht nicht von heute auf morgen. Sie entsteht schleichend. Laut (Teutsch, 2019) ist das Belehnungssystem des Gehirns ein grosser Faktor. Beim Einnehmen der Substanz, wird ein positiver Reiz aktiviert und wir fühlen Glücksgefühle. Um diese Glücksgefühle wieder zu spüren, müssen wir das Suchtmittel erneut nehmen und so weiter. Nach regelmässigem Konsum, gewöhnt sich der Körper an den positiven Reiz, und hier entsteht dann ein unkontrollierbarer Wunsch nach der Substanz. Diese Gewöhnung führt auch dazu, dass wir immer grössere Mengen konsumieren müssen, um einen positiven Reiz zu bekommen. Folgen einer Sucht Die Folgen einer Sucht sind sehr vielseitig. Eine Sucht kann für Betroffene Folgen wie Arbeitslosigkeit, Verschuldung oder instabile Wohnsituationen haben. Laut BAG (Bundesamt für Gesundheit BAG, o.D.) sterben frühzeitig rund 9000 Menschen jährlich als Folge von Rauchen. 1600 Menschen sterben als Folge des Alkoholmissbrauchs. Die Abhängigkeit hat auch Folgen auf die Kosten. Im Jahr 2017 kamen Kosten von 7,9 Mrd. Franken auf. Diese Kosten sind alle im Zusammenhang mit Sucht. Rolle der Schule Die Zahlen der HBSC-Studie 2022 zeigen einige Kennzahlen des Konsums von 15-Jährigen auf. Die Studie zeigt lediglich auf, wie viele Jugendliche eine Substanz in den letzten 30 Tagen eingenommen haben. Jedoch nicht, ob diese auch abhängig von diesen Substanzen ist. Im Alter der Adoleszenz sind die Jugendlichen besonders gefährdert, Suchtmittel auszuprobieren und damit zu experimentieren. Deswegen ist dieses Thema von grösster Wichtigkeit auf der Sekundarstufe I. Wie aus den Zahlen ersichtlich wurde, werden unsere SuS mit Substanzen in Kontakt kommen. Wir sehen die Rolle der Schule im Bereich der Prävention, wenn es um Sucht geht. Es ist auch wichtig, die SuS zu diesem Thema zu sensibilisieren und ihnen aufzuzeigen, welche Wichtigkeit ihre Gesundheit hat. Bezug zum Lehrplan Es gibt mehrere Kompetenzbereiche, welche mit dem Thema Abhängigkeit behandelt werden. Kompetenzen: NMG 1.2f können Merkmale von Abhängigkeiten und Sucht beschreiben und Möglichkeiten der Prävention erkennen. ERG 5.1c kennen Anlaufstellen für Problemsituationen (z.B. Familie, Schule, Sexualität, Belästigung, Gewalt, Sucht, Armut) und können sie bei Bedarf konsultieren. Beratung, Therapie, Selbsthilfe Überfachliche Kompetenzen In der UE werden auch an überfachlichen Kompetenzen gearbeitet. Es werden im Verlauf verschiedene Schwerpunkte gesetzt: Eigenständigkeit Dialog- und Kooperationsfähigkeit Sprachfähigkeiten Themen der Leitidee von BNE Gesundheitsförderung steht im Zusammenhang mit BNE. Die Schüler*innen können Abhängigkeit definieren. Die Schüler*innen kennen den Unterschied zwischen stoff- und nicht-stoffbasierten Abhängigkeiten. Die Schüler*innen kennen Anlaufstellen für Problemsituationen. Planung der Unterrichtseinheit Das Ziel der Unterrichtseinheit ist es, den Schüler*innen ein Bild von Abhängigkeit zu verschaffen. Wie entsteht eine Abhängigkeit? Welche Arten von Abhängigkeiten gibt es? Welche Präventionsmaßnahmen gibt es? Wo kann ich Hilfe holen, wenn ich abhängig bin? All diese Fragen werden im Verlauf der UE geklärt und die Lernenden entwickeln ein vertieftes Wissen über eine selbstausgewählte Abhängigkeit. Außerdem empfehlen wir, eine externe Person in den Unterricht einzuladen, damit die Jugendlichen ungeniert Fragen über Abhängigkeiten stellen können. Selbständiges Lernen Diese UE ist als selbständiges Lernen konzipiert. Die SuS können selber entscheiden, wann sie AB 1 und AB 2 machen wollen. Für die Arbeit an den Präsentationen empfielt es sich zuerst, die AB 1/2 gemacht zu haben, da diese eine Grundlage bieten. Selbständiges Lernen Damit eine Unterrichtseinheit im selbständigen Lernen gelingen kann, haben wir uns auf die Gelingensbedingungen von Caduff (2016), zitiert nach Bräu (2002, S. 278 ff.), fokussiert. Dieser benennt einige Sachen, die die Lehrperson machen muss, damit selbständiges Lernen überhaupt stattfinden kann. Die Lehrperson ist als Coach unterwegs und begleitet die SuS. Außerdem schaut sie, dass die Lernumgebung bewusst gestaltet wurde. Für unsere UE haben wir eigene Gelingensbedingungen aufgestellt. Sie hängen eng mit denen von Caduff (2016), zitiert nach Bräun (2002, S. 278 ff.), zusammen. Gelingensbedingungen: Damit diese UE in dieser Form gelingen kann, gibt es einige Gelingensbedingungen, die unserer Meinung nach kurz benannt werden müssen: • • • • • Die SuS sollten schon das selbstständige Lernen kennengelernt haben. Es müssen genügend Räume zur Verfügung sein, damit die einzelnen Gruppen ungestört arbeiten können. Es müssen genügend Kopfhörer vorhanden sein, um die Filme zu schauen. Es muss eine Reflexion zum Lernen stattfinden. Die Aufgaben müssen genau gestellt sein, wie auch eine Festlegung des Zeitrahmens. Alle Gelingenbedingungen, die wir in dieser theoretischen Arbeit machen konnten, wurden unserer Meinung nach gemacht. Lektion Unterricht Didaktischer Kommentar Material 1 Einführung ins Thema und Arbeitsweise: Explorieren/Konfrontieren: Bilder und Zeitplan LP führt das Thema Abhängigkeit ein. Einstieg: Die LP zeigt verschiedene Bilder, die mit Abhängigkeit zu tun haben. Die SuS erraten, um was es geht und wo sie das im Alltag sehen. Die LP verteilt den Zeitplan und erklärt die Unterrichtseinheit. Zudem erklärt LP die Arbeitform. 2-3 Die SuS arbeiten selbständig an den AB 1-2. Wir empfehlen, dass die SuS mit dem AB 1 anfangen, da es sich dort um Abhängigkeit im Allgemeinen handelt und sie die verschiedenen Arten von Abhängigkeiten kennenlernen. AB 2 zeigt, wie Personen in der Schweiz mit einer Abhängigkeit umgehen. Die Fragen dienen zur Ergebnisssicherung und sind ausgewählt, dass die SuS sich mit ihren Gefühlen auseinandersetzten, wenn sie das Sehen. Zusatzauftrag: Falls einige SuS mit AB 1 und 2 fertig sind, jedoch niemand für die Ergebnisssicherung in Kleingruppen bereit ist, schauen die SuS weiter in der Serie. Die SuS werden mit dem Thema konfrontiert in spielerischer Weise. Die LP findet die Vorkenntnisse der SuS zum Thema heraus. Die erste Lektion der UE ist die einzige Lektion, die in Form von Frontalunterricht gehalten wird, da alles Organisatorische geklärt wird. Voraussetzung: Es gelten bestimmte Voraussetzungen, damit die UE reibungslos durchgesetzt werden kann. Die SuS sollen schon mit selbständigem Lernen gearbeitet haben. Da diese UE über mehrere Wochen geht, arbeiten die SuS lange selbständig. Erarbeiten/Aufbauen Die SuS lernen die Defintion von Abhängigkeit kennen und wissen, wie eine entsteht. Ausserdem sehen sie Beispiele von Abhängigkeiten anhand von Videos von drei Personen, die in der Schweiz leben. Als Ergebnisssicherung für AB 1 wird in den Partnergruppen ausgetasucht und Fragen geklärt. Die Ergebnisssicherung für AB2 kann in Kleingruppen gemacht werden. Die Antworten zu den Fragen werden in Kleingruppen ausgetauscht und diskutiert. Da die SuS an unterschiedlichen Orten in der UE arbeiten, ist es möglich, dass Wartezeiten entstehen. Um diese zu überbrücken, empfehlen wir, dass die „schnellen SuS die zweite Folge der Serie „Süchtig von SRF weiterschauen, bis weitere SuS fertig sind. Abschluss: Die SuS suchen sich ein Thema aus. Die LP nimmt die Themen auf und sucht für die nächste Lektion Links zu den AB 1 und AB 2 Abschluss ca. 15 Min. vor Schluss der Lektion 3: 4-6 7 8-9 Die Klasse wird gesammelt. Es werden die Gruppen und die Austauschegruppen für die Präsentation gemacht. Neben den Gruppen wird auch das Thema der Präsentation bestimmt. Die SuS arbeiten in Zweiergruppen an den Präsentationen. LP: Die LP arbeitet über die ganze UE als Coach. Sie unterstützt die SuS bei den Aufgaben und bietet Hilfe. Die SuS präsentieren ihre Präsentationen zu den Abhängigkeiten. Die Kleingruppen werden von der LP gemacht, damit nicht gleiche Themen in den Gruppen sind. Die SuS füllen das Reflexionsblatt aus und geben es der LP ab. Wir empfehlen als Abschluss der UE eine Informationsstunde mit der SSA oder einer externen Stelle über Abhängigkeit, mit Fokus auf Cannabis. Die SSA oder externe Stelle hat die Möglichkeit den SuS Fragen zu benatworten, die die SuS der LP nicht stellen möchte. einzelnen Abhängigkeiten aus. Im Internet gibt es viele Informationen, deswegen beitet es sich an, dass die LP einige Links vorgibt. Im Anhang sind einige Links, die sich anbieten zu verschiedenen Abhängigkeiten. Üben/Vertiefen Die SuS arbeiten zu zweit an einer bestimmten Abhängigkeit. Sie vertiefen ihr Wissen und können dazu eine Präsentation vor Kleingruppen halten. AB 3 und Links Abhängigkeiten Üben/Vertiefen Anwenden/Übertragen Die SuS können ihre Abhängigkeit präsentieren. Präsentationen Verschiedene Räume für Präsentationen AB 3 Reflexionsblatt Die Diskussionsfrage für die ganze Gruppe soll den SuS aufzeigen, wie die verschiedenen Abhängigkeiten zusammenhängen. Sie können ihr vertieftes Wissen auf verschiedene Abhängigkeiten übertragen können. Mit dem Reflexionsblatt reflektieren die SuS ihre Arbeitsweise dieser UE. Ausserdem ist es wichtig, dass die LP nicht im Raum ist, damit die SuS ungeniert Fragen stellen können. Eine Beispielspräsentation ist bei den Materialien verlinkt, die bei einem P3 gebraucht wurde. Beispielspräsentation Cannabis Quellen- und Literaturverzeichnis Bildungs- und Kulturdirektion des Kantons Bern, Lehrplan 21-Kompetenzbereich im ERG und NMG, 23.06.2016, Lehrplan 21 (Besucht: 15.01.2024) Caduff und Pfiffner – 2016 – Didaktischer Leitfaden „Selbständiges Lernen. Sel Litertaur und Material; Matthias Kuhl 2023 h#ps://www.bag.admin.ch/bag/de/home/zahlen-und-sta9s9ken/zahlen-fakten-zusucht.html Balsiger, N., Schmidhauser, V. Delgrande Jordan, M. (2023). Konsum psychoaktiver Substanzen bei Jugendlichen (Fact Sheet). Lausanne: Sucht Schweiz. Bundesamt für Gesundheit BAG. (o. D.). Zahlen und Fakten sucht. Teutsch, B. (2019, 10. September). Sucht: Entstehung und Behandlung. Lifeline das Gesundheitsportal. Abbildungsverzeichnis Rechts unten Links unten Oben links Recht oben Einsatz von KI – Tools Ein KI-Tool (quillbot.com) wurde zur Rechtschreibprüfung des gesamten Textes eingesetzt Anhang AB 1 Schaue den Film an und löse die nachfolgenden Aufgaben und bespreche diese mit deinem/deiner Partner/in. Wenn du AB1 korregiert hast, machst du den Test, der verlinkt ist. Aufgabe 1: Fragen zum Film Link Film: Test: Um was geht es in diesem Film? Begründe deine Antwort! Was könnte das Nugget sein? Und was könnten die unten aufgeführten Begriffe bedeuten. Fülle einige Beispiele in der Tabelle aus. Rechechiere zur Hilfe im Internet. stoffgebundene Süchte stoffungebundene Süchte Welche Wirkung hat das Nugget auf den Vogel? Beschreibe so genau wie möglich. Erfinde einen Schluss für die Geschichte. AB 2 Schaue den Film an und mache dir dabei Notizen zu den Fragen Link Film: Reto Wie zeigt sich die Abhängikeit? Samira Welche Folgen hat die Abhängikeit? Wie fühlst du dich beim Schauen? Wie zeigt sich die Abhängigkeit? Hier noch die zwei anderen Folgen der Serie: Folge 2: Folge 3: Cahit Welche Folgen hat die Abhängigkeit? Wie fühlst du dich beim Schauen? Wie zeigt sich die Abhängigkeit? Welche Folgen hat die Abhängigkeit? Wie fühlst du dich beim Schauen? AB 3: Präsentation über eine Abhängigkeit Auftrag: Zu zweit erstellt ihr eine Präsentation über das Thema: Dafür habt ihr 2-3 Lektionen Zeit. Die nachfolgenden Punkte müssen in der Präsentation vorkommen und auf eurer PPP vorhanden sein. Dauer der Präsentation und Diskussion: 10-15 Minuten. Die Präsentation wird in Kleingruppen von 6 Personen präsentiert. Präsentation Folgende Punkte müssen in der Präsentation vorkommen: Ø Wie zeigt sich die Abhängigkeit? Ø Wie wird das Suchtmittel hergestellt? (Nur bei stoffgebundenen Abhängigkeiten). Wie entsteht diese Abhängigkeit? Ø Welche Auswirkungen hat diese Abhängigkeitt auf Körper und Psyche? Ø Abhängigkeit: Wie zeigt sich die Abhängigkeitt im Alltag? Ø Welche Folgen hat die Abhängigkeit für den Körper und die Psyche? (Auch Langzeitfolgen) Ø Wo und wie kann man sich Hilfe holen? (als betroffene Person (abhängige Person, Familie, Freunde etc.)) Ø Gibt es für die Abhängigkeitt gesetzliche Regelungen? Erkläre diese und ihre Konsequenzen. Ø Anzahl Konsumenten*innen/Abhängige pro Jahr in der Schweiz Ø AnzahI Todesfälle pro Jahr in der Schweiz Ø 2-3 Diskussionsfragen für die Klasse (letzte Folie in der PPP), Achtung: Keine Ja-NeinFragen! Abschluss: Beantwortet die Frage in der ganzen Gruppe: Was haben eure Abhängigkeiten gemeinsam? Tipp: Teilt die Themen untereinander auf, so könnt ihr besser arbeiten. Macht pro Thema mindestens 1 Folie. Denkt daran auch Bilder zu verwenden. Ihr dürft auch Ausschnitte von Filmen zeigen, wenn diese passend sind. Material Ihr findet Links zu euren Themen auf Teams. Eine selbständige Recherche im Internet ist ebenfalls möglich. Links über Abhängigkeiten Sportabhängikeit Alkoholismus Medikamentensucht Bulimie Kokainabhängigkeit Tabakabhängigkeit Magersucht Zeitplan Lektionen Aufgabe Sozialform Material 2 Erarbeite die AB 1 und 2 selbständig. EA AB 1 und 2 3 Präsentation erstellen und üben PA AB 3 Links Abhängigkeiten 1 Prsäentationen in Kleingruppen GA PPP und AB 3 Reflexionsblatt Nimm dir Zeit und denke an die letzten Wochen zurück. Beende die untenstehenden Sätze. 1. Besonders gut gefallen hat mir 2. Ich habe gelernt, dass 3. Für das nächste Mal wünsche ich mir. 4. Beim nächsten Mal werde ich.