Arbeitsblatt: Dossier Schweizer Geschichte

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Dossier zum Durchblick
Geschichte
Schweizer Geschichte
8. Schuljahr
13 Seiten

Statistik

214488
110
7
30.01.2026

Autor/in

Marina Figueiredo
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Geschichte der Schweiz Lösungen Schulhaus Florentini/Fach RZG/Real/SJ1920 Bemerkungen: Beantworte die Fragen jeweils im Dossier. Das Dossier und das Schülerbuch bleiben, falls von der Lehrperson nicht anders angeleitet, im Schulzimmer. Provisorische Prüfungstermine: 13. November und 22. November 2019 1 Arbeitsplan «Die Geschichte der Schweiz», S. 182 – 205, Real Thema Von Schweizern, Schwyzern und Helvetiern S. 182/183 Wo/ Lek t. 40 3 Die Entstehung der Eidgenossenscha ft – Sagen, Mythen und Legenden S. 184/185 Die Alte Eidgenossenscha ft (Lehrer-Input) Die Helvetische Republik S. 192/193 43 2 Die Mediationszeit S. 194/195 44 1 Provisorische Prüfung 1 Die Schweiz nach dem Wiener Kongress S. 198/199 46 1 46 1 Die Schweiz ein gespaltenes Land: Der Sonderbundskrie S. 200/201 1848: Der Bundesstaat entsteht S. 202/203 46 1 2 Lernziele ** Ich kann erklären, warum die Schweiz vier Landessprachen hat. ** Ich kann erklären, was die Abkürzung CH bedeutet. *** Ich kann Vor- und Nachteile der vielen Amtssprachen der Schweiz nennen. Ich kann die von der LP bestimmten Kantone der Schweiz auf einer Karte einzeichnen. Ich kann die Legende des Rütlischwurs erzählen. Ich weiss, dass der Bundesbrief von 1291 (Rütlischwur) eine erste schriftliche Rechtsordnung schuf zwischen den Urkan- tonen Uri, Schwyz und Nidwalden. Ich kann die Legende von Wilhelm Tell erzählen. 43 1 ** Ich kann die Regierungsformen der Schweiz im Laufe der Geschichte erklären. Begriff: Staatenbund 44 1 ** der ** 47 1 Ich kann die Regierungsformen und Änderungen in Schweiz im Laufe der Geschichte erklären. Ich kann Vor- und Nachteile des zentralistischen Staates nach dem Vorbild Frankreichs nennen. Begriff: zentralistischer Staat ** Ich kann die Regierungsformen und Änderungen in der Schweiz im Laufe der Geschichte erklären. *** Ich kann eine Darstellung beschreiben und mit meinem Wissen zum Thema interpretieren. Begriff: Staatenbund 13. November ** Ich kann die Regierungsformen und Änderungen in der Schweiz im Laufe der Geschichte erklären. *** Ich kann eine Darstellung beschreiben und mit meinem Wissen zum Thema interpretieren. Begriff: Staatenbund ** Ich kann den Unterschied zwischen den Liberalen und den Konservativen nennen. ** Ich kann die Ursache, den Verlauf und die Folgen des Sonderbundkriegs erläutern. ** der und Ich kann die Regierungsformen und Änderungen in Schweiz im Laufe der Geschichte erklären. Ich kann erklären, was die Begriffe Verfassung Demokratie bedeuten. Ich kann einige Neuerungen nennen, welche die Bundesverfassung 1848 brachte. Begriff: Bundesstaat Die Bundesverfassun setzt Massstäbe S. 204/205 Provisorische Prüfung 2 47 1 ** 47 1 22. November Ich kann das politische System der Schweiz anhand der drei Gewalten erläutern. Ich kann die sieben Bundesräte nennen (*** sowie ihre Aufgabenbereiche und Partei). Von Schweizern, Schwyzern und Helvetiern, S. 282/283 Aufgabe 1 Erkläre mithilfe des Textes sowie M1 und M2, weshalb die Schweiz vier Landessprachen hat. Die heutige Schweiz befindet sich auf dem Gebiet der vier Stämme Burgunder, Alamannen, Langobarden und Rätoromanen. Dementsprechend haben die Schweizer verschiedene Kulturen und sprechen verschiedene Sprachen: Alamannen deutsch Burgunder französisch Langobarden italienisch Rätoromanen rätoromanisch Aufgabe 2 (optional) Für das Verständnis der Entstehung der vier Landessprachen, kannst du hier eine Skizze anfertigen. Folgende Begriffe und Jahreszahlen sollten darin vorkommen: vor über 2000 Jahren rätoromanisch Latein Habsburger Schweiz italienisch Confoederatio Helvetica Schwyzer Römisches Reiche (Caesar) 400 – 500 deutsch Burgunder Alamannen französisch 1300 – 1400 Langobarden Helvetier Individuelle Lösung Aufgabe 3 Erkläre, was die Abkürzung CH bedeutet: CH steht für Confoederatio Helvetica. Das bedeutet übersetzt Schweizerische Eidgenossenschaft. Aufgabe 4 Die Schweiz – ein vielsprachiges Land. Liste Vor- und Nachteile auf. Individuelle Lösung Vorteile Kulturelle Vielfalt evtl. niedrigere Hemmschwelle mit anderen Kulturen in Kontakt zu treten. Urlaubsgefühl im eigenen Land (Vielseitigkeit) 3 Nachteile mangelnder Zusammenhalt aufgrund der verschiedenen Kulturen Missverständnisse, Konfliktpotential 4 Aufgabe 5 Liste die Kantone der Schweiz auf (Atlas). Zusatz: Nenne nebst dem Kanton auch den Hauptort. Aufgabe 6 Vervollständige den Lückentext mit folgenden Begriffen: beherrschen früher Italienisch Alamannen Heimatregion Rätoromanen Burgunder Langobarden Rätoromanisch Sprache vier Völker Die Schweiz hat vier offizielle Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. In welchem Gebiet der Schweiz welche Sprache gesprochen wird, ist abhängig von den Völkern, die früher dort lebten. Im Westen der heutigen Schweiz wanderten die Burgunder ein, im Tessin die Langobarden. Der nördliche und zentrale Teil wurde von den Alamannen besiedelt. Im östlichen Teil lebten die Rätoromanen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Schweizer alle genannten vier Sprachen beherrschen. Meist sprechen sie die Sprache ihrer Heimatregion. 5 Die Entstehung der Eidgenossenschaft – Sagen, Mythen und Legenden, S. 184/185 Aufgabe 1 Fasse die Legende des Rütlischwurs in eigenen Worten zusammen. Individuelle Lösung Laut der Legende lehnten sich Uri, Schwyz und Unterwalden gegen die Herrschaft der Habsburger im 13. Jahrhundert auf. Sie trafen sich heimlich auf dem Rütli und schworen, für die Freiheit zu kämpfen. Aus diesem Schwur und Bund soll sich die Eidgenossenschaft gebildet haben. Aufgabe 2 Fasse die Geschichte von Wilhelm Tell in eigenen Worten zusammen. Individuelle Lösung Wilhelm Tell weigerte sich dem Symbol der Habsburger Herrschaft – einem an einem Stab befestigten Hut – seine Ehre zu erweisen (Verneigung). Der Landvogt Gessler befahl daraufhin unter der Androhung der Todesstrafe, dass Tell seinem Sohn einen Apfel vom Kopf schiessen musste. Tell gelang der Meisterschuwss, dennoch wurde er verhaftet. Er floh aus der Haft und tötete Gessler drei Tage später in der Hohlen Gasse. Aufgabe 3 (optional) Schaue dir nochmals eine einfache Zusammenfassung der Geschichte des Willhelm Tells an: *** Schaue dir eine humorvolle Fassung der Geschichte des Willhelm Tells an vom Cabaret Marcocello: 6 Die Regierungsformen der Schweiz Aufgabe 1 Jah Regierungsform 18. Jh. Die Alte Eidgenossenschaft ab 179 8 Helvetische Republik ab 180 3 Mediation ab 181 5 Restauration ab 183 0 Regeneration ab 184 8 Bundesstaat 7 Symbol Beschreibung Staatenbund: Die einzelnen Kantone gleichen «Kleinstaaten» (Traube). Sie grenzen sich klar voneinander ab, sind nur durch lose Bündnisse miteinander verknüpft (Stengel), die das Zusammenleben regeln und haben keine gemeinsame Regierung. Zentralistischer Staat: Die einzelnen Kantone sind nicht mehr selbständig (keine klaren Grenzen mehr), es gab nun eine Regierung («Zentrum» Bitzgi), welche über alle herrschte. Staatenbund: Die Verhältnisse der Alten Eidgenossenschaft wurden von Napoléon zum Teil wieder hergestellt. Die Kantone erhielten ihre Macht zurück und wurden wieder selbständig. Staatenbund: Die Verhältnisse der Alten Eidgenossenschaft wurden durch den Wiener Kongress fast vollständig wieder hergestellt. Grosse Unruhen in der Schweiz: Die Liberalen kämpfen gegen die Konservativen, 1847 herrscht Bürgerkrieg (Sonderbundskrieg). Bundesstaat: Eine Bundesverfassung wird angenommen, die Aufgaben werden verteilt unter dem Bund und den Kantonen. Die Helvetische Republik, S. 192/193 Aufgabe 1 Führe die Tabelle S. 7 weiter. Wie veränderte sich die Schweiz in der Helvetischen Republik? Welches Fruchtsymbol passt zur neuen Staatsform? (Traube, Apfel oder Orange) Aufgabe 2 Die Umwandlung der Alten Eidgenossenschaft zur Helvetischen Republik hatte Vor- und Nachteile. Nenne sie: Vorteile Einführung von Rechten wie Politisches Mitspracherecht Religionsfreiheit Pressefreiheit Männer: alle sind gleich Abschaffung der drei Stände Nachteile Kantone verlieren Selbständigkeit Steuern und Staatsschätze gehen an Frankreich Schweizer müssen für Franzosen in den Krieg ziehen Aufgabe 3 (optional) Schaue dir eine Zusammenfassung an: Napoleon und die Helvetische Republik 8 Die Mediationszeit, S. 194/195 Aufgabe 1 Führe die Tabelle S. 7 weiter. Wie veränderte sich die Schweiz in der Mediationszeit? Welches Fruchtsymbol passt zur neuen Staatsform? (Traube, Apfel oder Orange) Aufgabe 2 Untersuche die Karikatur M2. 1. Beschreibung: Notiere alle Personen, Gegenstände, Symbole, etc. Wie sind sie gekleidet? Wie verhalten sie sich? Was ist im Vorder- was im Hintergrund? Ein übergrosser Mensch hält zwei kleinere Menschen auf einem Ast im Gleichgewicht. Alle sind vornehm gekleidet, der übergrosse und ein kleiner tragen dieselbe Uniform mit den Farben Frankreichs. Der andere kleine ist ebenfalls vornehm gekleidet und trägt einen braunen Umhang. Im Hintergrund ziehen dunkle Wolken auf. Der übergrosse Mensch steht auf einer halb aufgerollten Karte, wo das Wappen vom Kanton Wallis steht. Im Hintergrund unten links ist ein Turm zu erkennen mit der Flagge Frankreichs. 2. Interpretation/Deutung: Was könnte die Darstellung/Symbole bedeuten? Welches Hintergrundwissen hast du dazu? Was möchte der Zeichner damit sagen? Der übergrosse Mensch stellt Napoleon dar, er greift aufgrund der Unruhen in der Schweiz ein. Er hat die streitenden Parteien der Schweizer «in der Hand» und versucht sie nebenbei im Gleichgewicht zu behalten. Da diese so beschäftigt sind mit sich selber, gelingt es Napoleon, das Wallis an sich zu reissen. 9 Die Schweiz nach dem Wiener Kongress, S. 198/199 Aufgabe 1 Führe die Tabelle S. 7 weiter. Wie veränderte sich die Schweiz nach dem Wiener Kongress 1815? Welches Fruchtsymbol passt zur neuen Staatsform? (Traube, Apfel oder Orange) Aufgabe 2 Untersuche das Bild M1. 1. Beschreibung: Beschreibe die oberen vier Personen. Wie sind sie gekleidet? Wie verhalten sie sich? Zu sehen sind vier Figuren: eine Frau, sitzend in der Mitte, sie hält einen Lorbeerkranz in der rechten Hand. Diesen hält sie dem Mann links hin und schaut in seine Richtung. In der anderen Hand hält sie ein Rutenbündel. Sie trägt ein prunkvoll wirkendes Gewand und hat einen mit Federn geschmückten Hut. Der Mann links ist in gebückt knieender Haltung zur Frau, trägt eine Kriegsausrüstung mit Helm und hält mehrere Speere in der Hand. Rechts ist ein Mann sitzend mit Armbrust in der rechten Hand und schaut ebenfalls zur Frau in der Mitte. Zwischen seinen Knien ist ein Junge, welcher der Frau einen Pfeil, auf dem ein Apfel steckt, hinstreckt. 2. Interpretation/Deutung: Wer könnten die Personen sein? Was möchte der Zeichner damit ausdrücken? Es geht um den Bundesvertrag von 1815, welches Hintergrundwissen hast du dazu? Der Mann links: Winkelried, er setzte sich für die Schweiz ein und opferte sich im Krieg gegen die Habsburger. Der Junge und der Mann rechts: Es handelt sich um Wilhelm Tell und seinen Sohn Walter. Die Frau in der Mitte: Es handelt sich um Helvetia, die Symbolfigur für die Schweiz. Der Zeichner möchte damit zeigen, dass es dank solchen Bürgern (werden geehrt von Helvetia) das Land Schweiz gibt. Als Ehre werden sie auf dem Bundesvertrag 1848 verewigt. Aufgabe 3 Wieso nennt man das Zeitalter Restauration? Was bedeutet dieses Wort? Restaurieren bedeutet, etwas wiederherzustellen. Die Verhältnisse in der Alten Eidgenossenschaft wurden wieder eingeführt. Aufgabe 5 Die zwei bedeutendsten Änderungen 1815 waren die zurückgewonnene Selbständigkeit der Kantone sowie die Erklärung der Neutralität des Schweizer Landes. Weshalb wurde letzteres vom Wiener Kongress begrüsst? Die Schweiz liegt mitten in Europa und ist deshalb ein wichtiges Transitland (Durchfuhrland). Wenn die Schweiz neutral bleibt, kann man ungehindert – 10 auch im Kriegsfall – durch die Schweiz reisen. Das ist im Interesse der Grossmächte. 11 Die Schweiz – ein gespaltenes Land: Der Sonderbundskrieg, S. 200/201 Aufgabe 1 Erkläre den Unterschied zwischen Liberalen und Konservativen. Liberale: Sie streben Erneuerungen an und möchten, dass die Gesellschaft sich weiterentwickelt. Konservative: Sie wollen die bestehende gesellschaftliche Ordnung beibehalten (beim Alten, das sich bewährt hat, bleiben). Sie heben die Stärken des jetzigen Zustandes hervor und setzen auf Sicherheit und Beständigkeit. Aufgabe 2 Betrachte M2: Wo in der Schweiz liegen die Sonderbundskantone? Was fällt auf? Nimm einen Atlas zur Hilfe. Es fällt auf, dass alle Kantone, die dem Sonderbund angehören (mit Ausnahme: Wallis), im Inneren der Schweiz liegen. Auch handelt es sich um eher ländlich geprägte Kantone. Ausserdem waren diese grösstenteils katholisch. Aufgabe 3 Erkläre in eigenen Worten, wie es zum Sonderbundskrieg kam (Ursache, Ablauf, Folgen). Zur Hilfe kannst du zusätzlich diese Zusammenfassung schauen: Aufgrund der gegensätzlichen Forderungen der Liberalen und Konservativen entstanden grosse Spannungen. Diese führten dazu, dass die Konservativen unerlaubt eine Schutzvereinigung gründeten – den Sonderbund. Da das gemäss Bundesvertrag von 1815 nicht erlaubt war und Vermittlungsversuche scheiterten, kam es zum Krieg. Das Ziel war, den Sonderbund wieder aufzulösen. Dem General Dufour gelang es, innert kürzester Zeit mit sehr wenigen Todesopfern, den Sonderbund aufzulösen. Dank dem raschen Sieg konnten andere europäische Mächte, welche die Konservativen unterstützt hätten, nicht eingreifen. Aufgabe 4 (optional) Schaue dir eine Dokumentation an über General Dufour. Was war er für ein Mensch? Wie ist es ihm gelungen, den Bürgerkrieg möglichst schnell zu beenden mit so wenigen Todesopfern? Verlange von der Lehrperson ein Arbeitsblatt mit Fragen zum Film. 12 13 1848: Der Bundesstaat entsteht, S. 202/203 Aufgabe 1 Führe die Tabelle S. 7 weiter. Wie veränderte sich die Schweiz 1848? Welches Fruchtsymbol passt zur neuen Staatsform? (Traube, Apfel oder Orange) Aufgabe 2 Definiere die Begriffe Verfassung und Demokratie: Verfassung: In einer Verfassung wird schriftlich festgehalten, wie der Staat organisiert wird (rechtliche Grundordnung). Demokratie: Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. Bürgerinnen und Bürger können mitbestimmen, die Mehrheit bestimmt. Aufgabe 3 Nenne einige Neuerungen, welche die Bundesverfassung 1848 brachte. Allgemeines Wahl- und Stimmrecht (ausser Frauen) Bundesregierung, Aufgabenteilung zwischen Kantonen und Bund Selbständigkeit der Kantone nimmt ab einheitliche Währung: Schweizer Franken Aufgabe 4 (optional) Recherchiere, welche Aufgaben beim Bund, welche bei den Kantonen liegen. Bund Militär Aussenpolitik Etc. Kantone Polizei Schule Etc. Aufgabe 5 (optional) Entdecke das Bundeshaus auf einem virtuellen Rundgang: www.parlament.ch 14 Die Bundesverfassung setzt Massstäbe, S. 204/205 Aufgabe 1 Das politische System der Schweiz: Ergänze die Abbildung mit untenstehenden Begriffen. Volksinitiative Bundespräsident/ in Bundesgericht Bundeskanzler/in Bundesrat Referendum Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren Aufgabe 2 Ordne die Begriffe der oberen Abbildung jeweils den Gewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu. Legislative Vereinigte Bundesversammlung National- und Ständerat Bürgerinnen und Bürger Exekutive Bundesrat Judikative Bundesgericht Bundespräsident/in Bundeskanzler/in Aufgabe 3 Erkläre anhand dieser Karikatur den Sinn und Zweck der Gewaltenteilung. Die Macht, ein ganzes Land zu führen, ist auf drei Personen verteilt. Jede hat also einen Teil davon (Schlüssel) und die Türe geht nur auf, wenn alle drei zusammenarbeiten. 15 Durch die Verteilung der Macht auf die drei Ebenen (Legislative, Exekutive, Judikative) kann ein Machtmissbrauch zum eigenen Vorteil verhindert werden. Man wird stets von den andern kontrolliert. Aufgabe 4 Recherchiere im Internet: Wie heissen die sieben Bundesräte? Wer ist dieses Jahr Bundespräsident/in? 16 Name (*) Partei (***) Aufgaben (***) Viola Amherd CVP Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) Guy Parmelin SVP Wirtschaft, Bildung, Forschung (WBF) Simonetta Sommaruga SP Umwelt, Verkehr, Energie, Kommunikation (UVEK) Karin Keller-Sutter FDP Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Alain Berset SP Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) Ignazio Cassis FDP Eidgenössisches Departement des Äussern (EDA) Ueli Maurer Bundespräsident 2019 SVP Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD)