Arbeitsblatt: Kanton Aargau -vier Regionen

Material-Details

Fricktal Grafschaft Baden Berner Aargau Freiamt
Geographie
Schweiz
5. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

214592
12
0
30.01.2026

Autor/in

Corina Forrer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Typisch Fricktal Grafscha ft Baden Fruchtbare Gegend. Es wurde viel Ackerbau gemacht. Wichtige Marktorte Fasnacht (Narrenlaufen verbindet Laufenburg CH mit DE) Kaiserin eröffnete Schulen in den Dörfern (meist nur für Reiche) Tagsatzungen wurden mehrmals pro Jahr in der Grafschaft Baden statt. Die Stadt Baden war wegen der Thermalbäder beliebt. Gegend wurde von Eidgenossen Grafschaft genannt, weil Habsburger einen Amtssitz dort hatten. (Aber nie ein Graf dort gelebt) Badenfahrt war bei reichen Leuten, Königen und Kaisern aus verschiedenen Ländern beliebt. Jährlich reisten sie für ein paar Wochen nach Baden. Das grosse Fest «Badenfahrt» wird Religion Römisch katholisch Regierung Vorderössterreich bis 1802. Anschliessend kurz eigener Kanton. Regiert von Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Joseph II. Häuser Gemischte Religionen Katholisch, reformiert, jüdisch Zürich regierte mit Grafschaft Baden wurde vom Landvogt regiert (wechselte alle 2 Jahre) Sitz in Baden. Das Untertanenland wurde von mehreren Kantonen gemeinsam regiert. Oft Steinhäuser (im Jura gab es geeignete Steine, wenig gutes Holz) Wohnteil, Scheune und Stall in einem Gebäude. Meist in Reihen an den Strassen entlang. Ähnlich im Baselland Verschiedene Arten von Bauernhäusern. Viele aus Stein. Riegelhäuser (mit sichtbaren Holzbalken) Berner Aargau Freiamt heute alle 10 Jahre gefeiert. Herrschaft war nicht unbeliebt. Sie sorgte für die Untertanen (gab ihnen Arbeit, Bau von Fabriken) Es wurden wenige Feste erlaubt. Berner Regierung wollte fleissige, gehorsame und ruhige Untertanen. Fasnacht verboten. Wenige heimliche Feste oder im Nachbarsdorf (gab Bussen) Kloster in Muri hatte viel Einfluss. Es besass viel Land, welches an Bauern verliehen wurde. Klosterschule war die älteste Schule im Aargau. reformiert Mehrere Landvögte. Sie lebten in Burgen. Mehrere Schlachten wegen Religion. (Freiamt grenzte an reformierte und katholische Grenzen) Freiamt blieb überwiegend katholisch. Sieben Kantone regierten abwechslungsweise. Alle zwei Jahre Wechsel. Die Landvögte lebten nicht im Freiamt. Sie kamen selten in die Vogtei. Die regierenden Kantone kümmerten sich wenig um ihre Untertanen. Sie wollten vorallem Geld (Steuern, Abgaben). Es gab fast nur arme Bauern im Freiamt. Bauernhäuser mit Strohdächern. Wohnteil, Scheune und Stall in einem Gebäude. Häufig gab es einen Keller mit Webstuhl. Im Süden sind die Häuser aus Holz. Dächer mit Schindeln gedeckt. Holzhäuser wie in der Innenschweiz. Im Norden verschiedene Arten von Bauernhäusern, auch Strohdach oder Riegelbauten.