Arbeitsblatt: Karteikarten für SuS zum Thema Staatskunde

Material-Details

Muss doppelseitig (Blatt über kurze Seite drehen) ausgedruckt werden
Geschichte
Politik
8. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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17.02.2026

Autor/in

nineli1178 (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Wer ist im Bundesrat? Der Bundesrat macht Warum ist die Gewaltenteilung so wichtig? Wie wird der Nationalrat gewählt? Wer ist im Nationalrat? Wer ist die Chefin oder der Chef im Bundesrat? Was ist das passive Wahlrecht? Was ist das aktive Wahlrecht? Wer ist im Ständerat? So kann niemand zu viel Macht haben. Jede Gruppe kontrolliert die andere. Das schützt alle Menschen. Einmal im Jahr wird eine Person Bundespräsident:in. Diese Person hat nicht mehr Macht als die anderen. Sie leitet die Sitzungen und vertritt die Schweiz nach aussen. Der Bundesrat ist die Regierung der Schweiz. Er leitet das Land. Er schaut, dass alles funktioniert. Im Nationalrat sind 200 Menschen, die Nationalrätinnen und Nationalräte. Sie werden vom Volk gewählt – also den Menschen in der Schweiz. Die Schweizer Bevölkerung darf bestimmen, wer sie im Nationalrat vertreten soll. Im Ständerat sind 46 Menschen, die Nationalrätinnen und Nationalräte. Du darfst wählen, wer dich im Parlament vertreten soll. Jeder Kanton schickt Vertreter: Die meisten Kantone schicken 2 Personen. Die kleinen Kantone (Halbkantone) schicken 1 Person. Bsp. Du erhältst einen Wahlzettel und wählst, wer im National- oder Ständerat sitzen soll. So sind alle Kantone gleich wichtig, egal ob klein oder gross. Das nennt man aktiv, weil du etwas tust – du gibst deine Stimme ab. Im Bundesrat sind 7 Personen Bundesrätinnen und Bundesräte. Sie kommen aus verschiedenen Parteien, so können viele Meinungen gehört werden. Sie arbeiten zusammen und müssen sich einigen. Alle 4 Jahre gibt es Wahlen. Die Schweizer:innen wählen, welche Personen und Parteien im Nationalrat sitzen sollen. Jeder Kanton hat eine bestimmte Anzahl Sitze im Nationalrat – je nachdem, wie viele Menschen dort leben. Du darfst selber gewählt werden, also selbst in ein Amt kommen (z.B. ins Parlament). Bsp. Du kandidierst, erhältst genug Stimmen und wirst Nationalrätin oder Nationalrat. Das nennt man passiv, weil du gewählt wirst.