Arbeitsblatt: Migration und Verstädterung

Material-Details

Dossier über die Migration und die Verstädterung. Recherche über eigene Migrationsgeschichten in der Familie in Form des eigenen Stammbaums zeichnen.
Geschichte
Gemischte Themen
9. Schuljahr
22 Seiten

Statistik

215081
7
0
25.03.2026

Autor/in

Der Lehrer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Migration und Verstädter ung Warum verlassen Menschen ihre Heimat? Was zieht Menschen in Ballungsräume? Welche Folge hat Migration für die Herkunftsländer? Was passiert mit den Migranten in den Zielländern? Quelle: Diercke Geografie, Name: 0 Migration und Verstädterung RZG OS2 Inhaltsverzeichnis Lernziele:. 2 Menschen weltweit unterwegs 4 Welche Ursachen und Folgen hat Migration?8 Push- und Pull-Faktoren für Migration 9 Fallbeispiel Senegal. 10 Neue Heimat?. 11 Die Schweiz ein Einwanderungsland?.12 Das gemeinsame Leben gestalten. 15 Binnenwanderung das Wachstum der Städte.18 Personen 23 1 Migration und Verstädterung RZG OS2 Lernziele: 1. Du erläuterst mit Hilfe eines Atlas eine Karte Wanderung. 2. Du nennst 5 wichtige Zielländer und 5 wichtige Herkunftsländer. 3. Du erklärst den Unterschied von hochqualifizierten und unqualifizierten Auswanderern. 4. Du erklärst in eigenen Worten das Wort «Migration» 5. Du beschreibst den Unterschied von Migranten und Flüchtlinge. 6. Du nennst 3 Ursachen von Migration. 7. Du nennst 5 Ursachen von Migration. 8. Du erläuterst die Folgen der Migration in den Herkunftsländern. 9. Du erklärst Braindrain. 10. Du nennst 5 Push- und Pull-Faktoren der Migration. 11. Du erläuterst eine Grafik zu der Migration in einem Land und erläuterst daraus Schlüsse. 12. Du erläuterst die Auswirkung von Migration in den Zielländern. 13. Du erklärst Braingain. 14. Du stellst in einem Zeitstrahl die wichtigsten Phasen der Migration in die Schweiz im 20./21. Jahrhundert dar. 15. Du erklärst den Begriff Diversity. 16. Du nennst die wichtigsten Punkte einer Einbürgerung. 17. Du erläuterst die wirtschaftliche Bedeutung der Migranten für die Schweiz. 18. Du erklärst den Begriff «Binnenwanderung». 19. Du nennst 3 Gründe, warum Städte in Entwicklungsländer zu Megastädten wachsen. 20. Du nennst 3 Ursachen, welche zu Landflucht führen. 21. Du erläuterst, welche Funktionen die Megastädte in den Entwicklungsländern haben. GRÜN SEK 2 Migration und Verstädterung 3 RZG OS2 Migration und Verstädterung RZG OS2 Menschen weltweit unterwegs Fast verhungerte und verdurstete Menschen in kleinen überfüllten Booten auf hoher See im Mittelmeer und dem Atlantischen Ozean, Tote an den Badestränden der griechischen Inseln, Menschen, die die Überfahrt nach Europa nicht geschafft haben diese und ähnliche Nachrichten finden sich fast täglich in den Medien. Doch sie vermitteln nur einen Teil davon, was Migration ist. Der Begriff bedeutet zunächst einfach „Wanderung von Menschen, die mit einem Wechsel des Wohnsitzes verbunden ist. Mehr als 250 Mio. Menschen leben heute ausserhalb ihres Heimatlandes, davon etwa die Hälfte in einem Industrieland. Wesentlich mehr Menschen sind innerhalb von Staaten unterwegs. Das betrifft besonders die Entwicklungs- und Schwellen-länder. Dazu kommen noch Millionen Flüchtlinge. Sie mussten ihre Heimat wegen Krieg, Verfolgung oder Katastrophen verlassen. 4 Migration und Verstädterung RZG OS2 M2 Wanderung von Amadou A1 Erstelle zu M1 eine Tabelle. Notiere dir je vier Länder zu folgenden Ländergruppe: a) Länder, aus denen ausgewandert wir. b) Länder, in die eingewandert wird. c) Länder oder Regionen, die ihre Grenzen streng bewachen. A2 Nenne die Städte, die Insel und die Länder, durch die Amadous Reise führte. A3 Erläutere die Gründe für Amadous Wanderung nach Europa. 5 Migration und Verstädterung 6 RZG OS2 Migration und Verstädterung 7 RZG OS2 Migration und Verstädterung Welche Ursachen und Folgen hat Migration? Die Ursachen der Migration Die Ursachen von Migration sind vielfältig. Armut, Arbeitslosigkeit, fehlende Zukunftsaussichten, aber oft auch Krieg und Vertreibung stehen dabei an erster Stelle. Die Gründe für die Abwanderung werden nach Push- und Pull-Faktoren unterschieden. Das sind zum einen die Gründe, die die Menschen zum Verlassen ihrer Heimat (Push) bewegen, und zum anderen die Erwartungen, die sie zu einem Ziel hinziehen (Pull). Allerdings erzeugen die Pull-Faktoren oft unrealistische Hoffnungen, die sich nicht erfüllen (M1). Die Folgen für die Herkunftsländer Meist sind es gar nicht die Ärmsten, die weggehen, schon gar nicht in weit entfernte Länder. Denn ihnen fehlen die Mittel, Reisen oder Schleuserdienste zu bezahlen. In Afrika und Mittelamerika legen oft ganze Familien oder Dörfer ihre Ersparnisse zusammen, um Einzelnen die Reise nach Europa oder in die USA zu bezahlen. Vor allem junge, gut ausgebildete Menschen sind es, die das Risiko einer Auswanderung eingehen und die sich Chancen in anderen Ländern ausrechnen. Sie fehlen dann als Fachkräfte in ihren Heimatländern, zumal in ihre Ausbildung viel investiert worden ist. Die Herkunftsländer erleiden einen Braindrain, einen Verlust an Wissen und qualifizierter Arbeitskraft. Dadurch werden Bemühungen des Landes um Entwicklung und Armutsbekämpfung erschwert. Auf der anderen Seite hat die Migration auch förderliche Auswirkungen auf die Herkunftsländer. Falls Migranten 8 RZG OS2 zurückkehren, können die Bewohner in ihrer Heimat von deren erworbenen Wissen und Erfahrungen profitieren. Ausserdem übersteigt die Summe der Gelder, die Migranten an ihre Familien nach Hause schicken, die weltweit gezahlte Entwicklungshilfe bei Weitem. Für viele arme Länder stellen solche Rücküberweisungen eine bedeutende Einkommensquelle dar und viele Familien sind dringend auf die Zahlungen ihrer Verwandten im Ausland angewiesen. Da dieses Geld für den Konsum, für Bildung und Gesundheit ausgegeben wird, wird somit auch die Wirtschaft und Entwicklung der Herkunftsländer gestützt. Hierin sehen einige Wissenschaftler einen Ausgleich für die Verluste durch den Braindrain. Allerdings lässt sich einwenden, dass einige Familien eigene Aktivitäten aufgrund der Zahlungen aus dem Ausland vernachlässigen und von diesen abhängig werden. Zudem werden die Rücküberweisungen kaum langfristig investiert, etwa in Betriebe, sondern fliessen überwiegend in den Konsum, sodass die Auswirkungen für die Entwicklung der Länder eher gering sind. Insgesamt können die „Gewinne der Herkunftsländer die „Verluste durch Migration nicht ausgleichen. Migration und Verstädterung RZG OS2 Push- und Pull-Faktoren für Migration A1. A1 Trage Push- und Pull-Faktoren oben in die Kästen ein. (M1) Im Herkunftsland/-gebiet Im Zielland/-gebiet Push-Faktoren: Pull-Faktoren: Trage Push- und Pull-Faktoren oben in die Kästen ein. (M1) A2 Begründe, welcher Push- bzw. Pull-Faktor für dich entscheidend wäre, um deine Heimat zu verlassen. A3 9 Definition von Braindrain. Migration und Verstädterung RZG OS2 Fallbeispiel Senegal A1 Beschreibe das Foto M2 A2 Was müsste sich in Senegal ändern, damit die Menschen dortbleiben (M3)? A3 Die Wahl der Zielländer senegalesischer Migranten (M5) entspricht in etwa denen anderer afrikanischer Migranten. Liste Gründe dafür auf (Pull-Faktoren). 10 Migration und Verstädterung Neue Heimat? Angekommen im Einwanderungsland 11 RZG OS2 Auswanderer gehen meist in „den Fussstapfen anderer Migranten. Die Auswanderung ist dadurch für den Migration und Verstädterung RZG OS2 Einzelnen weniger risikoreich: Die Menschen finden am Ziel Anlaufstellen, an denen sie Unterstützung erhalten, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden, zumal in der Regel Sprachbarrieren vorhanden sind. An vielen Wunschzielen von Auswanderern wie der EU, den USA oder auch der Schweiz ist die Möglichkeit zur Einwanderung begrenzt. Nicht gewollter Einwanderung wird dort an den Grenzen mithilfe von Zäunen und Seepatrouillen, mit Einreiseund Aufenthaltsbestimmungen entgegengewirkt. Viele Migranten nehmen grosse Gefahren auf sich, um solche Hindernisse zu überwinden. Sie hoffen, ein besseres Leben zu finden. Migranten sind die Stützen ganzer Branchen: In der Gastronomie und Landwirtschaft, in der Bauwirtschaft und der Pflege werden viele beschäftigt. Sofern Migranten sich ohne eine Aufenthaltserlaubnis in einigen Ländern aufhalten, sind sie illegal. Sie arbeiten dann oft für geringe Löhne. Es werden für sie keine Beiträge zur Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung bezahlt. Sie können keine der Arbeitnehmer-rechte in Anspruch nehmen und sich nirgendwo über Missstände beschweren. Viele fürchten abgeschoben zu werden. Daher sind illegale Migranten auch oft Opfer von Ausbeutung. Es gibt aber auch Migranten, die durch offizielle Regelungen in wohlhabendere Länder gelangen. Beispielsweise werden Arbeitsmigranten aus Süd- und Südostasien von den reichen Erdölstaaten im Mittleren Osten angeworben. So besteht die Bevölkerung Dubais zu 85 Prozent aus ausländischen Arbeitskräften. Ob als Arbeiter in der Bauwirtschaft und im Tourismus oder als qualifizierte Angestellte in Banken in allen Bereichen sind Ausländer dort unverzichtbar. Um qualifizierte Migranten ist in den Industriestaaten ein regelrechter Wettbewerb entbrannt. Die Einwanderung von IT-Spezialisten, Ärzten oder Krankenschwestern wird in zahlreichen Ländern gefördert. Der Braindrain der Entwicklungsländer wird somit zum „Braingain (gain: Ertrag, Gewinn) der Industrieländer. Diese Art von Einwanderung trifft grösstenteils auf Zustimmung in der Bevölkerung, vor allem wegen der zunehmenden Probleme im Zusammenhang mit der alternden Bevölkerung in den Industrieländern. Junge Einwanderer verändern die Altersstruktur, beleben die Nachfrage, zahlen Steuern und stützen die Krankenund Rentenkassen. Von einigen Bürgerinnen und Bürgern wird Einwanderung aber auch als Bedrohung ihres Arbeitsplatzes oder ihres Wohlstandes angesehen. Man befürchtet, dass durch Migranten zusätzliche Kosten entstehen. Die Schweiz ein Einwanderungsland? der EU von 1999 und spätere Abkommen machten es möglich, dass Staatsangehörige aus EU-Ländern in der Schweiz wohnen und arbeiten dürfen. Hinsichtlich der Migration unterscheidet man heute verschiedene Gruppen: Arbeitssuchende, Asylsuchende, Studierende und Flüchtlinge. Die Schweiz ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Die Menschen kamen aus unterschiedlichsten Gründen in die Schweiz. So kamen zwischen 1948 und 1970 beispielsweise eine Million Gastarbeiter, die hauptsächlich in Italien, später auch in Spanien und Portugal angeworben worden sind, um den Wirtschaftsaufschwung in der Schweiz zu unterstützen. Das Personenfreizügigkeitsabkommen mit 12 Migration und Verstädterung RZG OS2 A1 Fertige ein Mindmap an zum Thema «Folgen von Migration für die Einwanderungsländer». A2 Vielfach kommt es im Zusammenhang mit Einwanderung zu Konflikten. Nennen 2-3 mögliche Gründe dafür. A3 Erläutere die Wanderbewegungen in und aus der Schweiz (.M3) 13 Migration und Verstädterung 14 RZG OS2 Migration und Verstädterung RZG OS2 Das gemeinsame Leben gestalten An der Fussball-Europameisterschaft 2025 in der Schweiz hatte die Schweiz eines der multikulturellsten Teams des Turniers. Von der 23-köpfigen Truppe hatte die Mehrheit einen Migrations-hintergrund. Sie alle spielten gemeinsam für die Schweiz. Aber auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens erleben wir, wie sich Menschen mit ausländischer Herkunft gut in die Gesellschaft integriert haben. Durch die Einwanderung der vergangenen 70 Jahre haben die Schweizer heute rund zu einem Drittel ausländische Wurzeln. Die Vielfalt spiegelt sich nicht nur in der 15 Gastronomie und Religion wider, sondern auch in der Politik, Kunst und Kultur. Zuwanderer arbeiten heute in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, sei es in der Baubranche, im Gesundheitswesen, in der Gastronomie oder in Forschung und Wissenschaft. So resümierte der schweizerische Arbeitgeberverband, dass die schweizerische Wirtschaft schon lange auf ausländische Mitarbeitende, deren Anteil bereits 27 Prozent an den Erwerbstätigen ausmache, angewiesen sei. Ohne sie würde die Wirtschaft in der Schweiz ihre Migration und Verstädterung Leistungsfähigkeit aufgrund des Mangels an eigenen Fachkräften verlieren. Auch die Sozialwerke wären nicht mehr finanzierbar. Für das gemeinsame Miteinander in der Gesellschaft ist es notwendig, dass auf der einen Seite Verschiedenheit anerkannt wird, auf anderen Seite aber auch der Wille und die Bereitschaft zur Integration vorhanden sind. Dies zeigt sich zum Beispiel im Beherrschen der Sprache, der Akzeptanz von Werten und der Kultur sowie in der Anerkennung von demokratisch legitimierten Rechten und Pflichten. RZG OS2 A1 Erläutere die Zusammensetzung der Schweizer Bevölkerung (M2) und nenne Gründe dazu. A2 Viele Menschen, welche länger in der Schweiz leben, beantragen die Einbürgerung. Gestallte einen Test mit 5 Fragen: Was sollte man unbedingt über die Schweiz wissen? 16 Migration und Verstädterung 17 RZG OS2 Migration und Verstädterung RZG OS2 Binnenwanderung das Wachstum der Städte Menschen wandern nicht nur als Migranten über Staatsgrenzen, auch innerhalb von Ländern verlegen Menschen ihren Wohnsitz. Dieses wird Binnenwanderung genannt. In der Hoffnung auf Arbeit und bessere Lebensbedingungen verlassen immer mehr Menschen die ländlichen Regionen. Die Landflucht und das natürliche Wachstum durch hohe Geburtenraten haben zur Folge, dass die Städte ein starkes Wachstum zu verzeichnen haben. Besonders in den Entwicklungsländern wachsen sie enorm. Zahlreiche Städte werden so zu Megastädten. Sie überragen alle anderen Städte eines Landes bei Weitem, nicht nur an Einwohnern, sondern auch an Bedeutung: Dort sind die Standorte der grossen Industriebetriebe, der Banken und anderer Dienstleistungsunternehmen. Sie sind der Sitz der Regierung und der Verwaltung. Hier konzentrieren sich Bildungs- und Kultureinrichtungen wie Universitäten, Sportstadien und 18 Forschungs-einrichtungen. Zudem verfügen oft nur die Städte über eine sichere Energieversorgung, moderne Kommunikationseinrichtungen und leistungsfähige Verkehrsund Transportmöglichkeiten. Entsprechend sind dies auch die Orte, in denen qualifizierte Arbeitskräfte ansässig sind. Meist sind es die Hauptstädte, die als Metropolen eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Vormachtstellung einnehmen. Es ist kaum verwunderlich, dass gerade sie eine enorme Anziehungskraft auf die Landbevölkerung ausüben. Mit den jungen und leistungsfähigen Menschen, die vom Land abwandern, fehlen dort diejenigen, die etwa Neuerungen in der Landwirtschaft einführen könnten oder den modernen Betrieben als Arbeitskräfte dienen könnten. Mit dem Braindrain schwinden die Möglichkeiten, die Lebensbedingungen auf dem Land zu verbessern. Migration und Verstädterung 19 RZG OS2 Migration und Verstädterung 20 RZG OS2 Migration und Verstädterung RZG OS2 A1 Suche die Länder auf M6 heraus (Atlas). A2 Begründe, warum die Metropole eines Entwicklungslandes der beste Standort für eine ansiedlungswillige Firma ist. A3 Beschreibe das Wachstum von Karachi (M3) und erläutere die Bedeutung der Stadt (M5) 21 Migration und Verstädterung 22 RZG OS2 Migration und Verstädterung RZG OS2 Personen Auftrag: Link: 1. Entscheidet euch für eine Person und informiert euch gut über die Person und ihre Geschichte. 23 Migration und Verstädterung Hier seht ihr die Personen, die zur Verfügung stehen. RZG OS2 Klickt ihr mit der Maus auf die Symbole, so öffnen sich weitere Informationen zur Geschichte der Personen. 2. Notiert euch wichtige Punkte zur Person und ihrer Geschichte. Folgende Fragen sollten beantwortet werden: Wer ist die Person? (Familie, Freunde etc.) Was sind die Gründe für die Flucht aus ihrer Heimat? (Situation im Land) Was haben sie auf ihrem Weg erlebt? Wie ist die momentane Situation der Person? Wie könnte es weitergehen für die Person? 3. Erstellt ein A3-Plakat, auf dem ihr von der gewählten Person und ihrer Geschichte erzählt. 4. Stellt das Plakat der Klasse vor. 24