Arbeitsblatt: Textverständnistest

Material-Details

Textverständnistest - sehr korrekturfreundlich
Deutsch
Textverständnis
7. Schuljahr
12 Seiten

Statistik

215099
194
6
28.03.2026

Autor/in

Ruth Gschwend
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name 13.03.2026 Deutsch 1sb Maximale Punkte 50 Textverständnis und Wortschatz Erreichte Punkte Unterschrift Eltern Grundanforder ungen erreicht bei Beurteilung genügend gut ungenügend 30 30 3 30 3.5 4 40 4.5 Aus der Welt der Delfine Delfine sind Zahnwale, die ihr ganzes Leben im Meer verbringen. Sie haben eine ideale Körperform, kaum Haare und keine Hinterbeine, so dass sie sich im Wasser schnell fortbewegen können. Ihre Vorderbeine sind zu Brust flossen umgebildet. schlagen sie Mit auf ihrem und kräftigen ab und Schwanz schwimmen dadurch vorwärts. Wie bei allen Walen ist bei den Delfinen die Schwanzflosse waagrecht. Zum Steuern benutzen die Tiere ihre Brustflossen und die Rückflosse, die so genannte Finne. Weil Delfine Lungen wie ein Mensch haben, müssen sie regelmässig an die Wasseroberfläche, um durch die Atemöffnung oben am Kopf Luft zu holen. Bis zu einer Stunde können sie unter Wasser bleiben und ausserdem viele hundert Meter tief tauchen. Delfine leben in Gruppen (Delfinschulen) zusammen. Sie suchen gemeinsam Nahrung und spielen miteinander. Sie verfügen sogar über eine eigene Sprache: Durch Knacken, Quietschen und Pfeifen können sie sich genau verständigen. Die meisten Töne der Delfinsprache sind so hoch, dass wir Menschen sie nicht wahrnehmen können. Delfine hören fünfmal so gut wie Hunde und zehnmal so gut wie Menschen. Deswegen können diese Meeresbewohner über weite Entfernungen andere Artgenossen zu Hilfe rufen, wenn sie in Gefahr sind. Indem sie Töne ausstossen, die von Hindernissen oder anderen Tieren als Echo zurückgeworfen werden, orientieren sich die 5 5.5 6 Delfine. Am Echo können sie dann erkennen, wie gross das Hindernis ist und ob es sich bewegt. Delfine sind in allen Meeren zu Hause. Den Sommer verbringen sie in kälteren Gewässern, im Winter schwimmen sie ins Warme, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Bei der Geburt ist das Baby fast halb so gross wie seine Mutter. Gleich nachdem es geboren ist, muss es an die Oberfläche, um zu atmen. Delfinbabys trinken an den Zitzen ihrer Mutter Milch. Da sie unter Wasser nicht saugen können, wird ihnen die Milch aus der Zitze ins Maul gespritzt; dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass die über 30 Delfinarten ausgezeichnet an ihren Lebensraum angepasst sind. Aufgabe 1 Punkte 5 Hier findest du zu den Textabschnitten jeweils drei Sätze. Nur einer davon trifft genau den Inhalt des Abschnittes. Kreuze diesen an. Nimm dabei den Text zu Hilfe. Zeile 1 bis 10 Die Körperform der Delfine ist ihrem Lebensraum besonders angepasst. Zum Steuern benutzen die Delfine die waagrechte Schwanzflosse. Trotz ihres Gewichtes bewegen sich Delfine sehr schnell. Zeile 11 bis 14 Mit seiner Atemöffnung seitlich am Kopf holt der Delfin Luft. Der Delfin muss auftauchen um Luft zu holen, kann aber lange die Luft anhalten. Delfine können unbegrenzt lange und tief tauchen. Zeile 15 bis 22 Die geselligen Tiere können sich mithilfe einer eigenen Sprache untereinander verständigen. Delfine sind Einzelgänger und rufen sich nur bei Gefahr. Hunde können fünfmal besser hören als Delfine, aber zehnmal so gut wie Menschen. Zeile 23 bis 25 Delfine verständigen sich mit Hilfe von Echos. Mit dem Echo erkennen Delfine nur unbewegliche Hindernisse. Das Echo hilft Delfinen, sich im Meer zurechtzufinden. Zeile 26 bis 33 Delfine kommen lebend zur Welt und werden gesäugt. Ein Delfinbaby ist bei seiner Geburt fast so gross wie seine Mutter, von der es gesäugt wird. Den Sommer verbringen die meisten der 30 Delfinarten im warmen Gewässern. Aufgabe 2 Punkt 1 In welcher Reihe ist der inhaltliche Aufbau am besten dargestellt? Kreuze die richtige Lösung an. Körperfor Orientierun Atmung Sprache Gebur Atmung Atmung Körperfor Orientierun Gebur Körperfor Atmung Sprache Orientierun Gebur Sprache Orientierun Atmung Körperform Gebur Aufgabe 3 Punkte 2 Welche zwei richtigen Informationen über das Hörvermögen der Delfine kannst du dem Text entnehmen? Kreuze sie an. richtig Delfine hören zehnmal besser als Hunde und Menschen. Durch Ohrmuscheln fangen Delfine Schallwellen unter Wasser besser ein. Delfine verständigen sich untereinander mit Hilfe einer eigenen Sprache. Wenn Delfine in Gefahr sind, erschrecken sie ihre Gegner durch Quietschen und Pfeifen. Die Töne der Delfinsprache sind sehr hoch. Delfine können am Echo nicht erkennen, wie gross ein Hindernis ist. Aufgabe 4 Punkte 3 Füge die passenden Aussagen zusammen. Trage die entsprechenden Buchstaben in die Lösungsspalte ein. Ein Beispiel ist vorgegeben. Vorsicht: Nicht alle der Aussagen auf der linken Seite passen! B D Delfine können besonders gut hören. Delfine rufen ihre Artgenossen um Hilfe. Die von Delfinen ausgestossenen Töne sind sehr hoch. Die Körperform der Delfine ist für die Fortbewegung im Wasser ideal Delfine haben eine Lunge. Delfinbabys können unter Wasser nicht saugen. Daher müssen sie zum Atmen an die Wasseroberfläche. Aus diesem Grund spritzt die Mutter ihnen die Milch ins Maul. Deshalb orientieren sie sich mit Hilfe des Echos. Das macht sie zu schnellen Schwimmern. Aufgabe 5 Punkte 2 Sieh dir den folgenden Satz an, der in zwei Teilen wiedergegeben wird. Wie hängt der 2. Teil mit dem 1. Teil dieses Satzes zusammen? Kreuze die zwei richtigen Erklärungen an. 1. Teil: künstlich Die meisten Produkte aus getöteten Walen können auch hergestellt werden, 2. Teil: Der 2. Teil aber Wale werden heute immer noch gejagt. zeigt die Folgen auf. erklärt die Tatsache, die im 1. Teil steht. gibt Hinweise für die Lösung des Problems, das im 1. Teil steht. steht im Gegensatz zum 1. Teil. Wiederholt den 1. Teil. Weist auf ein Problem hin. Aufgabe 6 Punkte 2 Delfine sind keine Spielgefährten des Menschen. Es sind Wildtiere mit grossen Fähigkeiten und einem eigenen Willen. Sie zu fangen, von ihren Freunden zu trennen, ihnen den Willen zu brechen, um sie zur Schau zu stellen, bedeutet für die Tiere, aus ihrem natürlichen Lebensraum herausgerissen zu werden und zu vereinsamen. Delfinarien sind nicht dazu geeignet, um wirklich etwas über diese faszinierenden Tiere zu lernen. Wo könnte dieser Text stehen? Zwei Lösungen sind richtig. Kreuze sie an. In einem Werbeprospekt für Delfinarien. In einer Fantasieerzählung über Delfine. In einem Zeitungsartikel über Wildtiere in Gefangenschaft. Auf der Internetseite einer Tierschutzorganisation. In einem Märchenbuch. Aufgabe 7 Punkte 5 Basler Zoo Eintrittspreise Tiergarten Delfinarium Familienkarte 23,00 14,50 Teilfamilienkarte 12,50 8,50 (2 Erwachsene mit eigenen Kindern) (1 Erwachsener mit eigenen Kindern) Erwachsene Kinder 10,50 5,50 3,00 Schüler, 6,50 5,00 vom4. bis 13. Lebensjahr Rentner, Schwerbehinderte, Wehrpflichtige, Zivildienst- 7,00 Letzter Montag im Monat leistende, Arbeitslose (ausgenommen Feiertage) Ermässigt ist nur der Zooeintritt! Öffnungszeiten Erwachsene 7,50 Kinder 3,50 17. März bis 05. Oktober 8.00 – 19.30 Uhr 06. Oktober bis 16. März 9.00 – 17.00 Uhr Lebensjahr vom 4. bis 13. Hunde dürfen in den Tiergarten nicht mitgenommen werden. Zoo-Führer (35 Seiten; mit Übersichtskarte) 4,50 F. Du möchtest mit deinen Eltern den Zoo in Basel besuchen. Im Internet erkundigst du dich nach Eintrittspreisen und Öffnungszeiten und findest folgende Angaben. Entscheide bei jeder Aussage, ob sie richtig ist. Kreuze an (pro Aussage ein Kreuz!). richti Jeden Montag gibt es eine Ermässigung. Der Zoo ist ganzjährig geöffnet. Je mehr Kinder eine Familie hat, desto mehr kostet der Eintritt. falsc nicht enthalten Im Zoo kann man nicht nur Delfine, sondern auch Haie sehen. An den Tag mit Eintrittsermässigung kostet das Delfinarium nichts. Aufgabe 8 8 Punkte Beantworte die Fragen: 1. Was bezahlt ein Erwachsener mit seinen drei Kindern für den Tiergarten? 2. Drei Schwerbehinderte und ein Arbeitsloser, ein Kind im Alter von 12 Jahren und zwei Erwachsene besuchen das Delfinarium. Was muss die Gruppe bezahlen? 3. Ich möchte am 10. Oktober in den Basler Zoo. Bis wann ist der Zoo offen? 4. Darf ich meinen Hund in den Zoo mitbringen? 5. Eine Gruppe besucht den Tiergarten am letzten Montag im Monat. Was bezahlen zwei Erwachsene mit ihren Kindern (5, 8, 12 Jahre). (erkläre und rechne) Was zahlen sie? Lohnt sich das? – (2 Punkte) 6. Eine Familie mit zwei Kindern besucht am letzten Montag im Monat das Delfinarium. Was bezahlen sie? 7. Zwei Schüler, ein Erwachsener und seine zwei Kinder besuchen an Ostern, am letzten Montag im Monat den Zoo. Sie kaufen auch noch den Zooführer. Was bezahlen sie? Textverständnis: Haie – Missverstandene Jäger der Meere Haie gehören zu den ältesten heute noch lebenden Wirbeltieren der Erde. Ihre Vorfahren existierten bereits vor über 400 Millionen Jahren – lange bevor die ersten Dinosaurier die Erde bevölkerten. Während sich viele Tierarten im Laufe der Erdgeschichte stark verändert oder ganz verschwunden sind, haben Haie ihre grundlegende Körperform über einen erstaunlich langen Zeitraum beibehalten. Dies liegt vor allem daran, dass sie bereits früh sehr gut an ihre Umwelt angepasst waren. Anders als Knochenfische besitzen Haie kein Skelett aus Knochen, sondern aus Knorpel. Dieses Material ist leichter und flexibler, wodurch sich Haie besonders effizient im Wasser bewegen können. Gleichzeitig verfügen sie über eine Reihe hochentwickelter Sinnesorgane. Neben einem ausgezeichneten Geruchssinn können sie elektrische Felder wahrnehmen, die von anderen Lebewesen erzeugt werden. Diese Fähigkeit ermöglicht es ihnen, selbst gut versteckte Beute aufzuspüren. Trotz ihres Rufes als gefährliche Raubtiere sind die meisten Haiarten für den Menschen ungefährlich. Tatsächlich kommt es weltweit nur zu wenigen unprovozierten Angriffen pro Jahr. Statistisch gesehen ist das Risiko, von einem Blitz getroffen zu werden, höher als von einem Hai angegriffen zu werden. Dennoch prägen spektakuläre Medienberichte und Filme das Bild des „menschenfressenden Hais in der Öffentlichkeit. Dabei erfüllen Haie eine entscheidende Rolle im Ökosystem der Ozeane. Als sogenannte Spitzenprädatoren regulieren sie die Bestände anderer Meeresbewohner und tragen dazu bei, dass marine Nahrungsnetze stabil bleiben. Wenn Haie aus einem Ökosystem verschwinden, kann dies weitreichende Folgen haben. So haben Studien gezeigt, dass in manchen Regionen ohne Haie bestimmte Fischarten stark zunehmen, während andere Arten zurückgehen oder ganz verschwinden. Trotz ihrer Bedeutung sind viele Haiarten heute bedroht. Hauptursache dafür ist der Mensch. Besonders problematisch ist der weltweite Handel mit Haiflossen, die in einigen Ländern als Delikatesse gelten. Beim sogenannten „Finning werden Haien häufig nur die Flossen abgeschnitten, während der Rest des Tieres wieder ins Meer geworfen wird. Da sich viele Haiarten nur langsam fortpflanzen und relativ wenige Nachkommen haben, können ihre Bestände sich von solchen Eingriffen nur schwer erholen. In den letzten Jahren wächst jedoch das Bewusstsein für den Schutz dieser Tiere. Internationale Abkommen, Schutzgebiete und strengere Fischereiregeln sollen dazu beitragen, die Populationen vieler Haiarten zu stabilisieren. Wissenschaftler betonen, dass der Schutz der Haie nicht nur aus ethischen Gründen wichtig ist, sondern auch für das langfristige Gleichgewicht der Ozeane. Aufgabe 9 Multiple – Choice Fragen Punkte 10 Multiple-Choice-Fragen Hinweis: Eine oder mehrere Antworten können richtig sein. 1. Welche Aussagen über die Evolution der Haie werden im Text gemacht? Haie entstanden erst nach den Dinosauriern. Haie existieren bereits seit mehr als 400 Millionen Jahren. Haie haben ihre Körperform im Laufe der Zeit kaum verändert. Haie gehören zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren. 2. Welche Eigenschaften des Skeletts der Haie werden im Text beschrieben? Es besteht aus Knorpel statt aus Knochen. Es schützt besonders gut vor Fressfeinden. Es ist leichter als ein Knochenskelett. Es macht Haie widerstandsfähiger gegen Krankheiten. 3. Welche Sinnesleistungen der Haie werden im Text erwähnt? Sie können elektrische Felder wahrnehmen. Sie orientieren sich hauptsächlich mit ihrem Sehvermögen. Sie besitzen einen sehr guten Geruchssinn. Sie können Geräusche über große Entfernungen hören. 4. Was trägt laut Text zum schlechten Ruf der Haie bei? Wissenschaftliche Studien über Meeresökologie Berichte in den Medien Filme über Haie Häufige Angriffe auf Menschen 5. Welche Rolle spielen Haie im Ökosystem der Meere? Sie produzieren Sauerstoff im Wasser. Sie stabilisieren marine Nahrungsnetze. Sie regulieren Bestände anderer Meeresbewohner. Sie ernähren sich ausschliesslich von kranken Tieren. 6. Welche Veränderungen können auftreten, wenn Haie verschwinden? Das ökologische Gleichgewicht kann gestört werden. Einige Fischarten können sich stark vermehren. Die Temperatur der Meere steigt deutlich an. Bestimmte Arten können zurückgehen oder verschwinden. 7. Welche Ursache für den Rückgang vieler Haiarten wird im Text besonders hervorgehoben? Klimawandel Konkurrenz mit anderen Raubfischen Handel mit Haiflossen Natürliche Feinde der Haie 8. Welche Aussage beschreibt die Praxis des „Finning richtig? Die Tiere werden vollständig genutzt. Den Haien werden die Flossen abgeschnitten. Der Rest des Körpers wird häufig wieder ins Meer geworfen. Diese Praxis wird nur zu Forschungszwecken durchgeführt. 9. Warum können sich Hai-Populationen nur langsam erholen? Haie leben nur wenige Jahre. Sie pflanzen sich sehr schnell fort. Sie haben meist nur wenige Nachkommen. Ihre Fortpflanzung verläuft relativ langsam. 10. Welche Massnahmen zum Schutz der Haie werden im Text genannt? Internationale Abkommen Weltweites Verbot jeglicher Fischerei Einrichtung von Meeresschutzgebieten Strengere Regeln für die Fischerei Aufgabe 10 Multiple – Choice Fragen 12 Punkte Aufgabe: Setze die passenden Wörter aus der Wortliste in die Lücken ein. Achtung: Nicht alle Wörter werden gebraucht. Wortliste Spitzenprädatoren – Finning – existieren Delikatesse – stabil – effizient – unprovozierte Angriffe – provozieren – spektakulär – Medien – Ökosystem – international – Population – Evolution – flexibel – regulieren – Sensation – aggressiv Text mit Lücken 1. Haie können sich besonders im Wasser bewegen, weil ihr Skelett aus Knorpel besteht. 2. In der Öffentlichkeit entsteht das Bild vom gefährlichen Hai oft durch Filme und . 3. Viele Menschen denken, dass Haie häufig Menschen angreifen. Tatsächlich gibt es aber nur wenige pro Jahr. 4. Man sollte wilde Tiere nicht , da sie sonst aggressiv reagieren können. 5. In manchen Ländern gelten Haiflossen als teure . 6. Beim sogenannten werden Haien die Flossen abgeschnitten. 7. Haie gehören zu den sogenannten, weil sie an der Spitze der Nahrungskette stehen. 8. Haie sind wichtig für das Gleichgewicht im Meer und helfen, das zu erhalten. 9. Wenn Haie verschwinden, kann das ganze Nahrungsnetz im Meer instabil werden, statt zu bleiben. 10. Viele Schutzprogramme für Haie werden heute organisiert. 11. Besonders Berichte über Haiangriffe sorgen oft für große Aufmerksamkeit. 12. Fossile Funde zeigen, dass Haie bereits seit langer Zeit auf der Erde . Lösungen 1. B, C, 2. A, 3. A, 4. B, 5. B, 6. A, B, 7. 8. B, 9. C, 10. A, C, Lösung 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. effizient Medien unprovozierte Angriffe provozieren Delikatesse Finning Spitzenprädatoren 8. Ökosystem 9. stabil 10. international 11. spektakulär 12. existieren