Arbeitsblatt: Dossier Kurzgeschichten
Material-Details
Die SuS lesen verschiedene Kurzgeschichten und lösen Textverständnisse. Danach schreiben sie selbst eine Kurzgeschichte.
Deutsch
Texte schreiben
8. Schuljahr
13 Seiten
Statistik
215148
24
0
25.03.2026
Autor/in
Lena Grüter
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Thema «Kurzgeschichten» Name: Kurzgeschichte Made in China (Franz Hohler) 1)Lies den Anfang der Geschichte «Made in China» noch einmal aufmerksam. Wichtig: Blättere nicht auf die nächste Seite! 2)Überlege dir, wie die Geschichte weitergehen könnte. Schreibe den Text weiter (mindestens 8 Sätze). Made Made in China „Made in China – das habt ihr sicher schon auf einem eurer Spielzeuge gelesen. Aber wisst ihr auch, was es heisst? Also, ich will es euch erklären. Was Maden sind, wisst ihr, so nennt man die Käfer, wenn sie noch so klein sind, dass sie wie winzige Würmer aussehen. In einem Garten lebte einmal eine ganze Schar solcher Maden. Eine davon war besonders klein und wurde von anderen ständig ausgelacht. „Du bringst es nie zu etwas!, sagten sie immer wieder, bis die kleine Made so wütend wurde, dass sie sagte: „Ich bringe es weiter als ihr alle. Ich komme bis nach China!, und schnell davonkroch. „Viele Grüsse!, riefen die anderen nach, „und lass es uns wissen, wenn du in China angekommen bist! Die Made kroch zum Flughafen und konnte sich dort im Spalt einer grossen Kiste verstecken. Der Zufall wollte es, dass diese Kiste nach China geflogen wurde, aber das war noch nicht alles. Die Kiste war nämlich voll Gold, und deshalb wurde sie in China auf dem Flughafen von Räubern gestohlen, die damit davonfuhren und sie in einem verlassenen Keller versteckten. Nachher wollten sie eine zweite solche Kiste rauben, wurden aber dabei von der Polizei erschossen. 1 Jetzt wusste niemand mehr, wo die Kiste mit dem Gold war, ausser unserer Made. Die überlegte sich, wie sie ihren Maden zu Hause mitteilen konnte, dass sie in China angekommen war Dabei kam ihr in den Sinn, dass im Garten, wo sie lebten, ein grosser Sandhaufen war, in dem viele Kinder spielten. Deshalb kaufte sie mit ihrem Gold alle Spielzeugfabriken in ganz China und befahl sofort, dass man auf jedes Spielzeug, das nach Europa verkauft wurde, die Nachricht draufdrucken musste: „Made in China. Ich kann euch sagen, die Maden machten grosse Augen, als sich die Kinder im Sandhaufen laut vorlasen, was auf ihren Spielzeugen stand. „Habt ihr das gehört?, flüsterten die Maden einander zu, „die ist tatsächlich angekommen. Viele von ihnen versuchten daraufhin auch, die Reise zu machen, aber keiner gelang es: Die eine flog mit einer Pendeluhr nach Amsterdam, die andere versteckte sich in einem Sandwich und wurde unterwegs aufgegessen, und die meisten kamen nicht einmal bis zum Flughafen, weil sie ihn entweder nicht fanden oder vorher von einem Vogel aufgepickt wurden. Klein sein allein genügt eben nicht, es gehört auch noch etwas Glück dazu. 3)Lies den Text genau durch. Markiere mit einem Leuchtstift wichtige Stellen. 4)Beantworte die Fragen. a) Warum wurde die Made immer ausgelacht? b) Warum will die Made nach China? c) Wie kam die Made an viel Geld? d) Was hat die Made mit dem Geld gekauft? e) Wie erfahren die anderen Maden, dass die kleine Made in China ist? f) Welche Bedeutung hat der Ausdruck «Made in China» im Text? 2 g) Welche Bedeutung hat der Ausdruck «Made in China» im Alltag? Kurzgeschichte Germanys next Seekuh (Marlene Röder) 1) Lies den Text genau durch. Markiere mit einem Leuchtstift wichtige Stellen. 2) Beantworte die Fragen Germanys next Seekuh (vereinfacht) Telefonanruf 1 Frag nicht. Mein Liebesleben existiert nicht. Falls sich das je ändern sollte, bist du die Erste, die es erfährt. Sofort. Ich werde dich anrufen und am Telefon singen. Was mich am meisten nervt, sind meine Eltern. Sie verstehen nicht, warum ich mit fünfzehn noch nie ein Date hatte. Für sie ist das unbegreiflich. Eltern finden ihr eigenes Kind ja immer toll, die haben keine Wahl. Und ehrlich gesagt habe ich es wohl ihrer DNA zu verdanken, dass ich nie Topmodel werde. Allein der Gedanke daran, ich als Topmodel, würde die Hyänen aus meiner Klasse zum Kreischen bringen. Von denen habe ich dir doch erzählt. Diese Mädchen mit ihrem schrillen Lachen und ihren mageren Ärschen. Papa sagt immer, an mir sei wenigstens was dran. Je mehr Mareike, umso mehr zum Liebhaben. Er meint das lieb, das weiss ich. Aber ehrlich gesagt hat er keine Ahnung. Er versucht, mein Selbstvertrauen aufzubauen. Früher seien rundliche Frauen begehrt gewesen, sagt er. Anderes Schönheitsideal. Genau das habe ich auch gedacht: Ich lebe einfach im falschen Jahrhundert. Ich muss jetzt Schluss machen, bei uns gibt es gleich Lasagne. Ich rufe dich nächste Woche an. Telefonanruf 2 Heute hatten wir zum ersten Mal Schwimmen und es war die Hölle. Natürlich war Fabian auch da. Er war mein einziger Lichtblick. Du hättest sehen sollen, wie er sich am Beckenrand hochgezogen hat. Die Wassertropfen sind an ihm heruntergelaufen, wie in einer Duschwerbung. Kein Scheiss. Die Hyänen standen nur da und haben geglotzt. Ja, ich auch. Was denkst du denn. Aber ich habe sowieso keine Chance bei ihm. Ich glaube, er kennt nicht einmal meinen Namen. Fette Leute sind unsichtbar. Trotzdem darf man ja träumen. Das Schwimmen selbst war kein Problem. Aber dann sollten wir springen. Springen an sich macht mir keine Angst. Aber das Anstehen davor war schlimm. Die Oberhyäne hat mit ihrem neuen Bikini angegeben. Kleidergrösse fast nichts. Du hättest vielleicht mit einer Arschbacke reingepasst, ich höchstens als Taschentuch. Jeder musste einzeln nach vorne zum Sprungbrett und einen Kopfsprung machen. Herr Brenner hat die Sprünge bewertet. Die Reihe vor mir wurde immer kürzer. Meine Knie haben gezittert. Ich wusste: Gleich bin ich dran. Gleich fallen sie über mich her. Dann war ich ganz vorne. Augen zu und durch. Ich habe gespürt, dass alle mich anstarren. Jemand hinter mir hat gemurmelt: Wenn die springt, bleibt kein Wasser im Becken. Danach war diese angespannte Stille. Alle haben auf den Kommentar der Oberhyäne gewartet. Sie hat 3 extra so laut geflüstert, dass ich es hören musste: Germanys next Seekuh. Die anderen haben gekreischt vor Lachen. Ich glaube, die ganze Klasse hat es mitbekommen. Alle ausser Herr Brenner. Ich wollte nur noch weg. Also bin ich gesprungen. Als ich aus dem Becken geklettert war, habe ich Herrn Brenner gesagt, dass ich dringend aufs Klo müsse. Er hat mich gehen lassen. Statt aufs Klo bin ich ins Dampfbad geflüchtet. Das hat keiner gemerkt. Fette Leute sind unsichtbar. Zum Glück war niemand dort. Ich habe erst einmal geheult. Ich habe auf meinen dummen Schwabbelbauch geschlagen und auf meine Schwabbelschenkel. Aber sie wollten einfach nicht verschwinden. Telefonanruf 3 Neulich habe ich etwas in der Zeitung gelesen. Da gab es einen Schönheitswettbewerb im Iran. Die Frauen mussten von Kopf bis Fuss verschleiert antreten. Kein Stück Haut war zu sehen. Gewonnen hat die mit den besten inneren Werten. Vielleicht lebe ich gar nicht im falschen Jahrhundert, sondern nur im falschen Land. Telefonanruf 4 Ja, ich war wieder da. Wir mussten diesmal nicht springen, das war schon eine Verbesserung. In der letzten Viertelstunde hatten wir Freizeit. Ich bin rutschen gegangen. Ich habe gewartet, bis das Licht auf Grün gesprungen ist, habe mich abgestossen und richtig Schwung geholt. Das Wasser hat mich durch die durchsichtige Röhre gezogen. Ich bin ins Becken geschossen wie ein Korken. Als ich wieder auftauchte, standen Leute am Rand. Fabian war auch da. Und die Oberhyäne. Am liebsten wäre ich wieder verschwunden. Fabian hat auf die Anzeigetafel geschaut und gesagt: Unter 16 Sekunden. Bestzeit. Das hat er wirklich gesagt. Seine eigene Bestzeit sei 17 Sekunden gewesen. Die Oberhyäne hat etwas über meinen fetten Arsch gezischt. Und plötzlich war da diese Wut in mir. Ich habe tief Luft geholt und gesagt: Mein Arsch kommt wenigstens in Fahrt. Obwohl ich es leise gesagt habe, haben es alle gehört. Die Jungs haben gepfiffen. Die Oberhyäne war wütend. Fabian hat gelacht und gesagt: Mensch, Mareike, du kannst ja richtig kontern. Er kennt meinen Namen. Vielleicht muss ich doch nicht weg. Vielleicht habe ich doch eine Chance. Aber in diesem Moment war ich einfach glücklich, dass er mich angesehen hat. Wirklich angesehen. Nicht als Seekuh. Mich. 1)Wie findest du die Geschichte? Was denkst du darüber? 2)Was denkt Mareike über ihr Aussehen? 4 3)Warum fühlt sich Mareike beim Sprungbrett schlecht? 4)Zusatz: Mareike sagt: „Fette Leute sind unsichtbar. Was meint sie damit? Schreibe 3–4 Sätze. 5)Wer sind die „Hyänen? 6)Wie findest du, dass Mareike Germanys next Seekuh genannt wird? 7)Schau dir die Bilder von Hyänen und von Seekühen an. Warum hat die Autorin diese Tiere gewählt? Schreibe 3–4 Sätze. Hyän Seeku Hyäne: Seekuh: 8)Zusatz: Wie fühlt sich Mareike am Ende der Geschichte? Wieso? 5 9)Was lernst du aus der Geschichte? 10) Zusatz: Wieso heisst die Geschichte «Germanys next Seekuh?» Das perfekte Selfie (erfunden) 1) Lies den Text genau durch. Markiere mit einem Leuchtstift wichtige Stellen. 2) Beantworte die Fragen Das perfekte Selfie (erfunden) Luisa starrte auf ihr Handy. Das neue Foto, das sie gerade gemacht hatte, war naja. Nicht schlecht, aber auch nicht perfekt. Sie drehte den Kopf ein bisschen nach links, zupfte an ihren Haaren, zog die Stirn glatt – und klickte wieder. Und wieder. Sie hatte schon fünfzig Fotos gemacht, aber keins bekam die Likes, die sie sich erhoffte. „Warum sehen die anderen immer so perfekt aus?, murmelte sie leise und scrollte durch ihren Feed. Da war Mia, die immer strahlte, ihre Selfies aussahen wie aus einem Magazin. Und Tom, der jedes Wochenende neue Fotos postete, immer cool, immer entspannt. Luisa seufzte. Sie fühlte sich plötzlich klein, unsicher. In der Schule war sie am nächsten Tag stiller als sonst. Ihre Freundinnen redeten über die neuen Posts, über die Likes, über die Kommentare. Luisa nickte nur. Sie wollte gar nicht zeigen, wie unglücklich sie sich fühlte. Zu Hause machte sie erneut Fotos. Sie probierte Filter, Licht, Winkel. Stundenlang. Immer wieder: zu dunkel, zu hell, das Lächeln wirkte gezwungen. Endlich glaubte sie, eines sei gut genug. Sie postete es. Die ersten Likes kamen schnell. Ein gutes Gefühl, kurz. Aber dann scrollte sie wieder – und sah die hundert anderen Bilder ihrer Freundinnen. Schon wieder mehr Likes. Schon wieder besser. Luisa schluckte. Ein dumpfes Gefühl breitete sich aus. Sie konnte gar nicht mehr aufhören zu vergleichen. Am Wochenende traf sie sich mit ihrer besten Freundin Sarah. Sie wollten ins Kino gehen. Luisa zog ihr Handy aus der Tasche, sah auf die Benachrichtigungen – fünf neue Kommentare, drei Likes. Sie lächelte gezwungen. „Willst du nicht mal offline sein?, fragte Sarah plötzlich. „Nur für ein paar Stunden? Kein Posten, kein Checken? Luisa zögerte. Aber dann nickte sie. „Okay. Sie legten ihre Handys in die Tasche, gingen los. Im Kino lachten sie viel. Sie unterhielten sich, teilten Popcorn, vergassen die Welt um sich herum. Luisa merkte plötzlich, dass sie sich entspannt fühlte, frei. 6 Nach dem Film setzten sie sich noch auf eine Bank draussen. Luisa sah in den Himmel. „Weisst du, was ich gemerkt habe? sagte sie. „Likes machen kurz glücklich Aber echte Zeit mit Freunden das bleibt. 1) Warum macht Luisa so viele Fotos von sich selbst? 2)Wie reagiert Luisa auf die Posts ihrer Freundinnen? 3)Welche Rolle spielen Likes und Kommentare für Luisa? 4)Wie verändert sich Luisas Stimmung im Kino? Warum? 5)Zusatz: Beschreibe eine Situation, in der du dich selbst mit anderen verglichen hast. Was ist passiert? Wie hast du dich gefühlt? Schreibe mind. 4 Sätze. 6)Sollte man „offline-Zeiten einführen? Warum oder warum nicht? Schreibe mind. 4 Sätze. 7)Zusatz: Lies den unteren Text. Was hältst du von diesem Verbot? Schreibe mind. 4 Sätze. 7 8)Was lernst du aus dem Text? Nenne 2 Dinge. 9)Können Social Media auch positive Effekte auf Menschen haben? Welche? Merkmale einer Kurzgeschichte 1) Lies die Kurzgeschichte „Germanys next Seekuh noch einmal. 2) Lies danach ein Merkmal und dessen Erklärung. Überlege: Trifft dieses Merkmal auf „Germanys next Seekuh zu oder nicht? 3) Kreuze Ja Nein an 4) Begründe deine Entscheidung kurz (zum Beispiel mit einer Textstelle). 5) Gehe dann zum nächsten Merkmal. Merkmale von Kurzgeschic hten Länge Einleitung Erklärung Sie sind eher kurz. Ja Nei Beispiele in «Germanys next Seekuh» Beispiel: nur etwa 1.5 Seiten Es hat keine Einleitung und fängt gleich an. Gegen Ende der Geschichte gibt es einen Wendepunkt. Handlung Der Schluss ist meistens offen. Es gibt keine Zeitensprünge (z.B. nicht plötzlich in die Vergangenheit). 8 Die Geschichte handelt von Alltagsthemen. Themen Orte Nur ein Ereignis oder Thema steht im Mittelpunkt. Man weiss nicht, wo sich die Geschichte genau abspielt (z.B. keine Städte, Strassen). Orte sind allgemein beschrieben. Die Geschichte wird aus der Perspektive einer Figur erzählt. Wenige Figuren kommen vor. Figuren Die Lesenden erfahren wenig über die Figuren. Die Figuren sind «normale» Alltagsper sonen, keine Helden. Sprache Die Geschichte ist in Alltagssprache geschrieben. Das Schreiben einer Kurzgeschichte Das Finden eines Themas Möglichkeit 1: Einen vorgegebenen Anfang wählen a) Als sie die Tür öffnete, verstummte das Lachen im Raum. Irgendetwas stimmte nicht. b) Sie öffnete die Schultasche und entdeckte etwas, das sie dort sicher nie erwartet hätte. c) „Wenn du es nicht tust, bist du ein Feigling, riefen sie – und plötzlich wusste sie, dass sie keine Wahl hatte. d) Die Nachricht war nur kurz, aber sie veränderte alles in ihrem Leben auf einen Schlag. 9 Für diesen Satzanfang entscheide ich mich: Möglichkeit 2: Ein eigenes Thema wählen Überlege: Welche Situationen aus deinem Alltag waren spannend, peinlich, gefährlich oder ungewöhnlich? Beispiele: Mutprobe, Missverständnis, peinlicher Moment, unerwartete Entdeckung, Streit, Geheimnis, Unfall Missgeschick, wichtige Entscheidung Für dieses Thema entscheide ich mich: W-Fragen klären 1) Ergänze die Mindmap. Beantworte die W-Fragen stichwortartig. 2. Wann passiert es? 1. Was passiert? Beschreibe das Problem oder den Konflikt. 4. Wer spielt noch eine Rolle (z.B. Freunde, Familie )? 3. Wo passiert es? 5. Wie reagiert die Hauptperson auf die Situation? 7. Was verändert sich plötzlich? Gibt es einen Wendepunkt? Mein Thema Titel: 9. Wie endet die Geschichte – offen, überraschend oder mit einer Erkenntnis? 6. Wer ist die Hauptperson 8. Welche Gefühle hat die Hauptperson? (z.B. Angst, Wut, Freude ) 10 Meine Kurzgeschichte Entwurf 1) Schreibe deine Kurzgeschichte. Länge: ca. bis zur roten Linie. Titel: 11 Meine Kurzgeschichte Reinschrift 1) Überarbeite deinen Entwurf sprachlich und inhaltlich. 2) Schreibe deine überarbeitete Kurzgeschichte hier erneut. Länge: ca. bis zur roten Linie. Titel: 12 Bewertungskriterien 1. Dossier (max. 10 Pt.) Alle Aufgaben sind gelöst. Die Antworten sind ausführlich und passen zur Frage. 2. Eigene Kurzgeschichte (max. 10 Pt.) Umfang Der Umfang wurde eingehalten (mindestens bis zur roten Linie). Verständlichkeit Die Geschichte hat einen roten Faden. Der Leser die Leserin kann der Handlung gut folgen. Es gibt keine verwirrenden oder unklaren Sprünge. Kreativität Die Geschichte hat ein offenes oder überraschendes Ende. Eigene Ideen sind erkennbar. Es gibt überraschende Stellen oder Humor. Merkmale einer Kurzgeschichte Die typischen Merkmale einer Kurzgeschichte werden grösstenteils eingehalten (siehe S. 8– 9). Sprache Die Wörter sind abwechslungsreich. Rechtschreibung und Grammatik sind grösstenteils korrekt. 3. Allgemeines (max. 3 Pt.) Saubere Arbeitsweise Der Text ist sauber und gut lesbar geschrieben. 13 Keine Eselsohren, keine Kritzeleien. Korrekturen sind sauber gemacht (mit Bleistift durchgestrichen oder mit Tipex). Eigenständigkeit ansonsten maximal Note 4! Lösungen werden nicht voneinander abgeschrieben. KI darf nicht verwendet werden, ausser die Lehrperson erlaubt es ausdrücklich! Note: 14