Arbeitsblatt: Fehlersuche
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Deutsch
Grammatik
6. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
215207
2
0
05.04.2026
Autor/in
Guido Bieli
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Wilhelm Tell Suche 30 Fehler und korrigiere sie! Gessler, der sein Gesicht nicht verliren will, spricht zum Wilhelm Tell: Gratulation! Ein guter Schuss, Schütze Tell, und wie versprochen bist du jetzt wider ein freier untertan. Doch lass mich erfahren, was du mit dem zweiten Pfeil im sinne hattest? Darauf angesprochen, erwiedert Tell: Wen mein erster Schuss fel gegangen wäre und meinen Sohn Walter getroffen häte, so hätte mein zweiter Pfeil dich gantz sicher getrofen, so war ich Tell heise. Erzürnt ob solcher Dreistikkeit liss der zornige Landvogt Tell wieder ergreiffen und erneut ferhaften. Zu Tell gewant, sagt Gessler: In meiner Burg in Küssnacht kannst du ob deiner künen Antwort nachdenken, biss dir die Haut auf deinen Knochen alt wird. Gessler, der im Urnerland keine Freunde hat, will mit seinem Gefangenen Wilhelm Tell so rasch wie möglich Altdorf verlassen. Troz Sturmwarnung wegen Fön lässt Gessler sein Schif in Flüelen klahr machen. gesslers Soldaten murren desshalb leise vor sich hin, aber segeln auf dem Vierwaldstättersee hinaus mit ziel Richtung Küssnacht. Zusammen mit seinem Gefangenen Wilhelm Tell und seinen Soldaten segelt Hermann Gessler auf den schon aufgewülten Vierwaldstätersee hinaus. Der angekündigte Föhnsturm zieht immer stärker auf. Schon Bald müssen die Segel eingezogen werden, der Sturm ist zu starck. Gessler, der sein Gesicht nicht verliren will, spricht zum Wilhelm Tell: Gratulation! Ein guter Schuss Schütze Tell und wie versprochen bist du jetzt wider ein freier untertan. Doch lass mich erfahren, was du mit dem zweiten Pfeil im sinne hattest? Darauf angesprochen, erwiedert Tell: Wen mein erster Schuss fel gegangen wäre und meinen Sohn Walter getroffen häte, so hätte mein zweiter Pfeil dich gantz sicher getrofen, so war ich Tell heise. Erzürnt ob solcher Dreistikkeit liss der zornige Landvogt Tell wieder ergreiffen und erneut ferhaften. Zu Tell gewant sagt Gessler: In meiner Burg in Küssnacht kannst du ob deiner künen Antwort nachdenken, biss dir die Haut auf deinen Knochen alt wird. Gessler, der im Urnerland keine Freunde hat, will mit seinem Gefangenen Wilhelm Tell so rasch wie möglich Altdorf verlassen. Troz Sturmwarnung wegen Fön lässt Gessler sein Schif in Flüelen klahr machen. gesslers Soldaten murren desshalb leise vor sich hin, aber segeln auf dem Vierwaldstättersee hinaus mit ziel Richtung Küssnacht. Zusammen mit seinem Gefangenen Wilhelm Tell und seinen Soldaten segelt Hermann Gessler auf den schon aufgewülten Vierwaldstätersee hinaus. Der angekündigte Föhnsturm zieht immer stärker auf. Schon Bald müssen die Segel eingezogen werden, der Sturm ist zu starck.