Arbeitsblatt: NT - Gehör und Auge

Material-Details

NT - Gehör und Auge - Zusammenfassung für Test
Physik
Anderes Thema
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

215254
3
0
15.04.2026

Autor/in

Andrea Schneider
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Du weisst, wie sich der Schall ausbreitet Damit ein Schall entsteht, braucht es eine Schallquelle, z. Bsp. ein Lautsprecher, und Luft oder einen anderen Stoff (z. Bsp. Wasser). Bei einem Lautsprecher z. Bsp. hat es eine Membran die schnell hin und her schwingt. Wenn die Membran nach vorne schwingt, werden die Luftteilchen nach vorne gestossen und diese stossen wieder die Luftteilchen vor ihnen an etc. Danach schwingen die Luftteilchen wieder zurück. Sie schwingen also hin und her wie die Membran des Lautsprechers, bis der Ton zum Ohr gelangt. Laute Töne: Die Teilchen schwingen stärker hin und her Leise Töne: Die Teilchen schwingen nur ein kleines Stück hin und her Gut zu wissen: Wenn der Schall auf einen Gegensand trifft, wird der Schall vom Gegenstand reflektiert. Der Gegnstand selbst fängt auch an zu schwingen, ausser es ist ein sehr harter Gegenstand wie z. Bsp. eine Mauer, die schwingt nur ein ganz wenig. Man hört deshalb in den Bergen ein Echo, da der Schall von den Felswänden reflektiert wird und zum Ohr zurückgeworfen wird. Du weisst, wie das Gehör funktioniert Siehe sep.Blatt Du kannst die Lärmpunkte ausrechnen Siehe sep. Tabelle Lärmpunkte kann man ausrechnen, um zu kontrollieren, ob man in bestimmten Situationen einen Gehörschaden riskiert oder nicht. Lärmpunkte dürfen pro Woche nicht mehr als 200 betragen. Dezibel (db) ist die Masseinheit für Schalldruck (Lautstärke). Ohrstöpsel verringern den Schallpegel ca. um 30 Dezibel. Wenn man bei Kopfhörer die Lautstärke sicherheitshalber auf 60% einstellt, entspricht dies einem Schallpegel von etwa 80%. Du kennst konkave du konvexe Linsen und weisst, wie sie den Lichtstrahl verändern Konvexe Linsen heissen Sammellinsen. Sie sind in der der Mitte dicker, wölben sich nach aussen. Bei einer konvexen Linse werden die Lichtstrahlen gebündelt und treffen sich im Brennpunkt. (Eselsbrücke: „e und a) Beispiel: Lupe, Mikroskop Konkave Linsen heissen Zerstreuungslinsen. Sie sind in der Mitte dünner, wölben sich nach innen. Bei einer konkaven Linse werden die Lichtstrahlen zerstreut. (Eselsbrücke: „a und e) Beispiel: Brillen, Kameraobjektiv Gut zu wissen: Der Punkt, an welchem sich die Lichtstrahlen treffen, heisst Brennpunkt. Der Abstand von der Linse zum zum Brennpunkt heisst Brennweite. Du kennst den Aufbau des Auges Siehe sep. Blatt Du kennst Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit Bei Kurzsichtigkeit ist der Augapfel zu lang. Man sieht gut in die Nähe, nicht aber in die Ferne. Die Lichtstrahlen treffen bereits vor der Netzhaut an einem Punkt zusammen und gehen danach auseinander. Erst dann treffen sie auf die Netzhaut. Die Lichtstrahlen werden zu stark gebrochen. Korrektur: mittels konkaver Linse Bei Weitsichtigkeit ist der Augapfel zu kurz. Man sieht gut in die Ferne, nicht aber in die Nähe. Die Lichtstrahlen treffen sich erst hinter der Netzhaut, da die Linse zu nahe an der Netzhaut ist. Die Lichtstrahlen werden zu schwach gebrochen. Korrektur: mittels konvexer Linse Gut zu wissen: wenig Licht bewirkt, dass die Augen zu schnell wachsen. Du weisst, warum man farbig sieht oder auch nur hell dunkel Die Lichtsinneszellen sind Stäbchen oder Zapfen: Die Stäbchen (Lichtsinneszellen) sind für hell und dunkel zuständig Die Zapfen (Lichtsinneszellen) sind für die Farben zuständig. (Sie benötigen mehr Licht als die Stäbchen, um gereizt zu werden). Du kennst das räumliche Sehen Jedes Auge nimmt ein leicht unterschiedliches Bild wahr. Aus diesen zwei Bildern macht das Gehirn ein einziges, dreidimensionales Bild. Weil du räumlich sehen kannst, kannst Du einschätzen, welche Dinge näher und welche weiter weg sind.