Arbeitsblatt: GG -Test Gradnetz und Bewegung der Erde

Material-Details

GG - Test Gradnetz und Bewegung der Erde
Geographie
Gemischte Themen
7. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

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15.04.2026

Autor/in

Andrea Schneider
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Ich kenne „das Gradnetz als Grundlage (S.23 Themenbuch) Auf Kartendarstellungen ist ein Gitternetzt sichtbar – die Linien sind nur gedacht und nicht wirklich sichtbar. Man nennt die Linien Längengrade und Breitengrade. Längengrade (Meridiane) verlaufen von Südpol zu Nordpol. Es gibt 180 westliche und 180 östliche Längengrade. De Nullmeridian verläuft durch die Sternwarte Greenwich in London. (3) Breitengrade verlaufen horizontal und parallel zum Äquator. Es gibt 90 nördliche und 90 südliche Breitengrade. Der Äquator ist der grösste Breitenkreis. Ich kann mit Hilfe des Atlas Koordinaten heraussuchen. Koordinaten werden immer so angegeben von Ortschaften: zuerst oder / dann oder (E Osten, von „east engl.) Ich kann die Kontinente und die Weltmeere auf einer Karte einzeichnen Achtung: Mittelamerika ist KEIN eigener Kontinent (gehört geographisch zu Nordamerika) Europa, Asien, Australien, Afrika, Nordamerika, Südamerika und Antarktis (7) Pazifik, Atlantik, Indischer Ozean, Arktischer Ozean (Nordpolarmeer), Antarktischer Ozean (Südpolarmeer) Kein Weltmeer: Mittelmeer zwischen Europa und Afrika Ich weiss, warum man vom „blauen Planeten spricht (Land- und Wasseranteil der Erde) Die Erde ist bis ca. 71% mit Wasser bedeckt (als nur 29% Land). Deshalb spricht man vom blauen Planeten. Ausserdem ist die Erde wird vom All aus betrachtet vorwiegend blau. Ich kenne die Erdrotation und die Erdrevolution Erdrotation: Die Erde dreht sich im Gegenuhrzeigersinn um die Erdachse innerhalb 24 Stunden. Durch die Rotation und die Schrägstellung der Erdachse (23,5) entstehen Tag und Nacht. Erdrevolution: Die Erde dreht sich auf einer elliptischen Umlaufbahn im Gegenuhrzeigerinn um die Sonne. Dafür braucht sie 365 Tage, 5 Std. und 49 Min. und 12 Sek. Durch die Erdrevolution und Schrägstellung der Erdachse (23,5) entstehen die Jahreszeiten. Ich kann die Erde in den 4 Jahreszeiten um die Sonne zeichnen und erklären, warum es Jahreszeiten gibt. (S. 30 Themenbuch). Siehe Bild Seite 30 Themenbuch Durch die Schrägstellung der Erde und die Erdrevolution entstehen die Jahreszeiten. Die Sonneneinstrahlung ist dadurch unterschiedlich auf der Erde. am 21. März und 23. September: die Sonne steht senkrecht auf über dem Äquator, es neigt sich keine Erdhälfte der Sonne zu. Deshalb ist es Frühling und Herbst am 21. Juni: die Nordhalbkugel ist der Sonne zugeneigt, die Sonne steht senkrecht über dem nördlichen Wendekreis deshalb ist es Sommer auf der Nordhalbkugel und Winter auf der Südhalbkugel am 21. Dezember: die Südhalbkugel ist der Sonne zugeneigt, die Sonne steht senkrecht über dem südlichen Wendekreis deshalb ist es Sommer auf der Südhalbkugel und Winter auf der Nordhalbkugel. Ich kann Tag und Nacht mit einer Skizze erklären, weiss warum nicht alle Orte auf der Erde gleich lang Tag haben (21. Dezember, 21. Juni) Siehe Skizze im Arbeitsheft S. 36 (Schrägstellung Erdoration im Gegenuhrzeigersinn Tag/Nacht einzeichnen) am 21. Juni: die Nordhalbkugel ist der Sonne zugeneigt, die Sonne steht senkrecht über dem nördlichen Wendekreis deshalb gibt es lange Tage auf der Nordhalbkugel (Polartag am Nordpol) und kurze Tage auf der Südhalbkugel, da die Sonne dort nur flach einstrahlt. Polarnacht am Südpol. am 21. Dezember: die Südhalbkugel ist der Sonne zugeneigt, die Sonne steht senkrecht über dem südlichen Wendekreis deshalb gibt es lange Tag auf der Südhalbkugel (Polartag am Südpol) und kurze Tage auf der Nordhalbkugel, da die Sonne dort nur flach einstrahlt. Polarnacht am Nordpol. Ich kenne die Folgen, wenn die Erde nicht um 23,5 Grad geneigt wäre Es gäbe keine Jahreszeiten, da die Sonne überall gleichmässig einstrahlen würde. An jedem Ort der Erde wären Tag und Nacht wären immer gleich lang je 12 Std.) Ich kenne den Polartag und die Polarnacht In der Polarzone gibt es Polartag und Polarnacht. Am nördlichen und südlichen Polarkreis (66,5 Grad Breitengrad nördlich und südlich) dauert der Polartag (nur Sonne) und die Polarnacht (keine Sonne, also Nacht) jeweils 24 Std. Die Dauer von Polartag und Polarnacht nimmt gegen Nordpol und Südpol zu. Am Nordpol und Südpol dauern Polartag und Polarnacht je ein halbes Jahr. Polarnacht am Nordpol: 21. Dezember, es ist dunkel vom 23. September – 21.März (Polartag am 21. Juni) Polarnacht am Südpol: 21. Juni, es ist dunkel vom 21. März – 23. September (Polartag am 21. Dezember) (also genau umgekehrt) Ich kann Zürich, Helsinki und Honnigsvag auf der Karte einzeichnen und erklären, was am 21. Juni und 21. Dezember das für diese Städte bedeutet Siehe Skizze im Heft 21. Juni Zürich: längster Tag Helsinki: Honnigsvag: 21. Dezember Zürich: kürzester Tag Helsinki: Honnigsvag: