Arbeitsblatt: Behalt das Leben lieb

Material-Details

Arbeitsdossier zum Buch
Deutsch
Leseförderung / Literatur
7. Schuljahr
15 Seiten

Statistik

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2
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13.06.2026

Autor/in

Christina Goldener
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Lesetagebuch Behalt das Leben lieb Name: Klasse: Meine schriftliche Kapitelzusammenfassung: Seiten am: Lektüre Behalt das Leben lieb Einstieg – Vor dem Lesen des Buches Auftrag 1) Was weisst du über blinde Menschen? 1. Was bedeutet «blind sein» für dich? 2. Was können blinde Menschen gut? 3. Was ist schwierig für sie? 4. Wo hast du schon einmal Kontakt mit blinden Menschen gehabt? (z.B. Strasse, Schule, Verwandtschaft, Film) 5. Kreuze an, wenn du denkst die Aussage stimmt so: Blinde Blinde Blinde Blinde Menschen Menschen Menschen Menschen können nicht alleine leben brauchen immer Hilfe können arbeiten können Sport machen Auftrag 2) Ergänze Informationen zum Buch. Den Autor: Den Titel: Den Verlag: Die Auflage: Das aktuelle Erscheinungsjahr: Die deutschsprachige Erstausgabe: 2 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 1) 1. Was geschieht am Anfang des ersten Kapitels? 4. Beschreibe Beers widersprüchliche Gefühle zum Sterben. 2. Wie lange war Beer bewusstlos und was geschah währenddessen? 5. Wie erfährt Beer von seiner Blindheit? Beschreibe die Situation 3. Was geschieht nach Beers ersten Aufwachen? 6. Beschreibe die Gedanken, die Beer durch den Kopf gehen. Zusatzauftrag: Beer wäre fast gestorben. Was haben die Eltern und Freunde in dieser Zeit wohl gedacht? Versetzte dich in ihre Lage. Schreibe 3-5 Sätze. 3 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 2) 1) Tagesrhythmus im Krankenhaus Während Beer im Krankenhaus liegt, hat er Zeit, seine Umwelt mit seinen Ohren bewusst wahrzunehmen. Zeichne in die Tages-Uhr unten ein, welche akustischen (hörbaren) Hinweise Beer aufnimmt, an denen er erkennt, welche Uhrzeit es ist. 2) Entscheide, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage richti 1. Beer konnte die Stunden des Tages nach den Geräuschen einteilen. 1. Beers Mutter kam immer ein paar Minuten nach 1 auf Besuch. 1. Beer lernt Krankenschwester Annie kennen und mag sie nicht besonders. 1. Der Vater mochte Schwester Annie auch nicht. 1. Beer träumt viel. 1. Beer wollte Arzt werden. 1. Schwester Wil hat ein zartes, sanftes Gesicht. 1. Eine Woche nach dem Unfall musste 4 falsc Lektüre Behalt das Leben lieb Beer in einen Krankensaal umziehen. 3) Beer bittet Gott, er solle ihm helfen, wenn es ihn tatsächlich gibt. Wie könnte Gott ihm helfen? 4) Beer hat einen besonders mutlosen Tag. Beers Vater tröstet ihn mit den Worten: «Weisst du, Beer, die Augen lenken uns oft von der Hauptsache ab. Wir achten nur auf Äusserlichkeiten.» Was ist für dich die Hauptsache an einem Menschen? Was ist dir wichtig? Warum ist es ein Fehler, nur auf Äusserlichkeiten zu achten? Zusatzaufgabe 3) in Partnerarbeit Beer klagt, dass sein Leben durch die Blindheit nichts mehr wert sei. Schwester Wil antwortet: „Es ist bloss ein kleines Unglück. Wie denkst du darüber? Diskutiere mit deinem Banknachbarn und notiere wichtige Stichworte. 5 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 3) 1) Lies das Kapitel 3 durch und beantworte anschliessend die Fragen. Frage Antwort 1. Wie heisst der Krankensaal, in dem Beer nun ist, auch noch? 1. Wie heissen die zwei Schwestern, die für den Krankensaal, indem Beer jetzt ist, zuständig sind? 1. Wo hatte der Bäcker Schmerzen? 1. Was passierte am zweiten Morgen im Saal 3 Besonderes? 1. Was kann der Bäcker nicht, was der Junker nicht, was Gerrit nicht und was Beer nicht? 1. Wie viel Mal muss Beer die Strasse überqueren, wenn er zur Schule läuft? 1. Was erfährt Beer für eine schreckliche Nachricht über den Studenten? 1. 1. Wann soll man das Leben lieb behalten? (S. 41) Was erfährt man in diesem Kapitel über den Nachbarn von Beer? 1. 1. 1. Wie heisst die Schwester von Beer? Was tat Gerrit mit Schwester Ria vor der Küche? Was erfährt Beer ganz am Schluss von Kapitel 3 2) Wortschatz Wort flink Fantasie plaudern Seitenanzahl 35 unterste Zeile 39 oben 40 Zeile 8 heulen Korridor 42 Zeile 9 45 Mitte 20 Synonym Notiere ein Synonym (Wort mit gleicher Bedeutung). Verändere dabei nicht die Wortart (laufen Verb Synonym Verb gehen)! Zusatzaufgabe: Beer zählt die guten und die schlechten Dinge im Leben auf. Was macht für dich das Leben lebenswert? Notiere einige Dinge. 6 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 4) 1) Beantworte die Fragen in vollständigen Sätzen. Achte auf die Rechtschreibung! 1. S. 53: „Aber ein Stück seiner Jugend hatte er für immer verloren. Was denkst du, was könnte Beer von seiner Jugend durch seine Blindheit verloren haben? 1. Beer ist wieder Zuhause und tastet sich zum ersten Mal durchs Zimmer. Auf dem Schreibtisch entdeckt er zwei Gegenstände. a) Welche? b) Weshalb würde er sie brauchen? c) Die Gegenstände sagen für Beer etwas über seine Eltern aus – was? 1. Wie verläuft der Abend als Beers Mutter seine Freunde Bennie und Goof zum Essen einlädt? 2. Wie sehen die Zukunftspläne bezüglich Schule für Beer aus? a. Welche Möglichkeiten gibt es? b. Überlege: Welche Probleme erwarten ihn? 7 Lektüre Behalt das Leben lieb Zusatzaufgabe: Trage in die Tabelle Argumente ein, die für den Besuch einer Blindenschule sprechen und solche, für den Besuch der bisherigen Schule. Blindenschule Bisherige Schule 8 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 5) 1) Beantworte die Fragen zum Kapitel 5. Lies, wenn nötig, im Buch nach. 1. Wie viele Tasten hat die Schreibmaschine? 2. Wie gut geht es Beer mit der Schreibmaschine zu schreiben? 3. Gelang es Beer den Park ohne Hilfe zu finden? 4. Wer ist Jan? 5. Wer kam am Ende des Kapitels 5 auf Besuch und warum? 6. Wie geht es Beer am Ende von Kapitel 5? Zeichne ein. Beschreibe mit Stichworten. 2) Blindenschrift! Zusammen mit seiner Mutter lernt Beer das Blindenschrift-Alphabet, das von Louis Braille erfunden wurde. Auf der letzten Seite des Buches ist das Brailleschrift-Alphabet verzeichnet. Schreibe deinen Namen in Punktschrift auf. 9 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 6) 1) Kreuze an, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage richti 1. Beer konnte Leuten eine äussere Gestalt zuordnen, indem er ihre Stimme lauschte. 1. Beer konnte am Fussballspiel von Bennie und Goof nicht dabei sein. 1. Beer hatte Angst die Jungs von der Fussballmannschaft wiederzusehen. 1. Im Umkleideraum duftete es angenehm frisch. 1. Beer bekam als Abschiedsgeschenk von der Mannschaft ein Tandem geschenkt. 1. Tjeerd ist ein Junge aus Beers Klasse. Er kommt auf den Fussballplatz, um Beer zu sagen, dass er ihm in der Schule helfen wird. 1. Goof schiesst das 1:0. 1. falsc Dieser Tag war für Beer nicht sehr schön, weil er bemerkte, dass er nicht mehr Fussball spielen kann. 2) Korrigiere die falschen Aussagen und schreibe sie hier richtig hin. Zusatzaufgabe Wie kommt Beer mit seinen Freunden zum Fussballfeld? Beschreibe. Wie geht es Beer am Ende von Kapitel 6? 10 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 7) 1) Schreibe eine kurze Zusammenfassung über das Kapitel 7. Folgende Begriffe müssen darin vorkommen: Tjeerd Geschichtsunterricht Braille-Alphabet Parkbank Fussballplatz Tonbandgerät Stimme 11 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 8) 1) Beantworte die Fragen zum Kapitel 8. Lies nach, falls du unsicher bist. 1. Um was ging es im nächtlichen Gespräch zwischen Vater und Mutter, welches Beer lauschte? 2. Die Frage, wo Beer weiterhin in die Schule gehen soll, ist umstritten. Was meinen folgende Leute dazu: Mutter: Vater: Direktor: 1. Was passierte, als Beer nach dem Lauschen, zurück ins Bett wollte? 2. Wie war Beer als Schüler? 3. Von wem erhielt Beer ein Päckchen? Was war drin? Zusatzaufgabe: Am Ende des Kapitels 8 ändert Beer seinen Berufswunsch. Was wollte er vor dem Unfall werden, was möchte er jetzt werden? Warum? 12 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 9) 1) Setze das fehlende Wort im Satz ein. Lies im Buch nach. «Von diesem Augenblick an trat er dem 1. Leben und entgegen: nicht länger als_ auf den jedermann Rücksicht nehmen musste, sondern als ganz normaler Mensch, der sich nicht in die Ecke stellen liess.» (Seite 120) 1. «Ich bin lieber blind als» (Seite 120) 1. «_ Kinder, die blind oder tabustumm oder gelähmt sind». (Seite 125) 1. «Wo ist der Empfang? Äh ich glaube, irgendwo in.» (Seite 127) 1. Und damals hatte Dikkie gesagt: Seht ihr dort das grosse ? (Seite 128) 1. «Wir haben hier 120 Kinder.» (Seite 131) 1. «Wissen Sie, wie lange es dauert, ehe man in Blindenschrift wirklich lesen, schreiben und rechnen kann? Jahre.» (Seite 132) 1. «Offenbar konnten begabte jedes beliebige Studienfach wählen.» (Seite 133) 1. «Es gab 17000 in .» (Seite 135) 13 Lektüre 1. Behalt das Leben lieb Sie spürte nun sehr stark, dass ihre nicht an einem seidenen Faden hing, sondern an einem starken. (Seite 136) 14 Lektüre Behalt das Leben lieb Kapitel 10) Frage 1. Antwort Wie heisst der Onkel von Beer? 1. Wie reagierte Beers Schwester Annemiek, als sie sich von Beer verabschieden musste? 1. Wann wird Beer von der Blindenanstalt jeweils wieder zurückkommen? 1. Wie nannte der Vater Beer auch noch? (Spitzname) 1. Welche Farbe hatte der Pullover, den Beer trug, als er das Zuhause verliess? 1. Was ist ein Synonym für Spitzname (S. 139 unten) 1. Wen lernt Beer in der Blindenanstalt als erstes kennen? Wie geht es Beer am Ende von Kapitel 10? Zeichne ein und beschreibe mit Stichworten. Zusatzaufgabe: „Beers Weg führte vom Dunkeln ins Helle. a) Wie ist dieser Satz zu verstehen? b) Welche Personen haben ihm dabei geholfen? 15 Lektüre Behalt das Leben lieb Buchkritik Klassenroman «Behalte das Leben lieb» Verfasse eine Buchkritik. Beantworte dabei unter anderem die untenstehenden Fragen. Verfasse einen zusammenhängenden Text! War das Buch so, wie du es dir vorgestellt hast? Was hat dir besonders gefallen? Warum? Gab es etwas, das dir nicht gefallen hat? Warum? Wie hat das Buch auf dich gewirkt (es war zum Lachen, Weinen, Nachdenken)? Wem würdest du dieses Buch weiterempfehlen (Interessen, Geschlecht, Alter)? Die Buchkritik sollte ca. 100 Wörter enthalten. Achte auf die Rechtschreibung! 16 Lektüre Behalt das Leben lieb Zum Abschluss Am Schluss ist das Lesetagebuch UND ein Produkt abzugeben. Überlege gemeinsam mit einem Partner/einer Partnerin, was das Produkt sein könnte. Ihr habt freie Wahl! Eine Wandzeitung Ein Plakat Ein Tagebuch Eine PowerpointPräsentation Ein MiniaturNachbau des Krankenhauses, Klassenzimmers oder Zuhause von Beer. Einen Comic oder eine Zeichnung Einen Videofilm zu einer gewählten Szene. Ein Podcast! Oderoderoder 17