Arbeitsblatt: Ethik: Storm1&2
Material-Details
Der Videoclip und dessen Inhalt wird anhand von ethischen Fragen analysiert
Pädagogik und Psychologie
Soziale Interaktion und Gruppe
9. Schuljahr
4 Seiten
Statistik
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13.06.2026
Autor/in
Erika Ambühl
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
ERG Arbeitsblatt: Storm & II von GENER8ION und Yung Lean Name: Datum: Worum geht es? Wir schauen einen Musikclip nicht einfach als Unterhaltung, sondern als ethisches Fallbeispiel. Es geht um Gruppendruck, Gewalt, Zugehörigkeit, Mitläufertum und Verantwortung. Wichtig: Es geht nicht darum, ob dir die Musik gefällt. Es geht darum, was der Clip zeigt und welche Fragen er aufwirft. Aufgabe 1: Beobachten, ohne sofort zu bewerten Notiere mindestens fünf Dinge, die du im Clip siehst. Schreibe nur Beobachtungen auf. Noch keine Meinung, keine Bewertung. 1. 2. 3. 4. 5. Aufgabe 2: Ethische Themen erkennen Welche Themen erkennst du im Clip? Kreuze an und notiere kurz, woran du das erkennst. Gruppendruck: ja nein Woran erkennst du das? Gewalt: ja nein Woran erkennst du das? Ausgrenzung: ja nein Woran erkennst du das? Freundschaft oder Loyalität: ja nein Woran erkennst du das? Macht: ja nein Woran erkennst du das? Angst: ja nein Woran erkennst du das? Verantwortung: ja nein Woran erkennst du das? Rebellion: ja nein Woran erkennst du das? Orientierungslosigkeit: ja nein Woran erkennst du das? Aufgabe 3: Beobachtung, Interpretation und Bewertung unterscheiden Wähle eine Szene aus dem Clip, die dir besonders auffällt. Fülle die drei Schritte aus. Beobachtung: Was passiert genau? Interpretation: Was könnte diese Szene bedeuten? Bewertung: Was ist daran ethisch problematisch, nachvollziehbar oder wichtig? Aufgabe 4: Ethische Kernfrage Wähle eine der folgenden Fragen aus und beantworte sie in 5 bis 7 Sätzen. A) Warum machen Menschen manchmal Dinge mit, die sie allein nie tun würden? B) Ist Loyalität gegenüber einer Gruppe immer etwas Gutes? C) Wann wird Rebellion gefährlich? D) Wer trägt Verantwortung, wenn Gewalt in einer Gruppe passiert: die Täter, die Mitläufer, die Zuschauer oder alle? Ich wähle Frage: Meine Antwort: Aufgabe 5: Perspektivenwechsel Wähle eine Figur aus dem Clip. Schreibe aus ihrer Sicht einen kurzen inneren Monolog. Umfang: 6 bis 8 Sätze. Satzanfänge als Hilfe: Ich mache mit, weil . Eigentlich denke ich . Ich habe Angst, dass . Ich weiss nicht, ob . Vielleicht müsste ich . Innerer Monolog: Aufgabe 6: Moralischer Ausweg Was könnte eine Figur tun, um aus der Situation auszusteigen, ohne ihr Gesicht komplett zu verlieren? Beschreibe zwei konkrete Handlungsmöglichkeiten. 1. 2. Aufgabe 7: Persönliche Erkenntnis Vervollständige die Sätze. Eine Gruppe kann einem Menschen helfen, weil . Eine Gruppe kann gefährlich werden, wenn . Mut bedeutet in solchen Situationen nicht unbedingt ., sondern . Aus dem Clip nehme ich für den Alltag mit: Abschlussfrage Was wäre in diesem Clip wirklich mutig gewesen?