Arbeitsblatt: Yoga

Material-Details

Workshop Indien. Thema: Yoga.
Lebenskunde
Feste / Traditionen
klassenübergreifend
8 Seiten

Statistik

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02.09.2026

Autor/in

Laura Bertini
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Indien Posten: Yoga Yoga – früher auch Joga geschrieben – ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst. Diese sind z. B. Yama (Enthaltung), Asanas (alle körperlichen Yogahaltungen), Pranayama (achtsame Atmung), Pratyahara (Achtsamkeit weg vom aussen nach innen), Kriyas (Reinigungstechniken z. B. Nasenspülung), Meditation (Fokussieren auf etwas, das man erreichen möchte) und Askese (Verzicht auf alles, was nicht unbedingt notwendig ist) umfasst. Das Ziel des Yoga ist das Einswerden mit dem Bewusstsein. In Indien gibt es verschiedene Wege zum Einswerden im Yoga. Deshalb gibt es nicht „das eine Yoga. Es gibt unzählige Schattierungen, die alle ihren Platz haben. Da sind beispielsweise die verschiedenen traditioniellen Yoga-Pfade zu nennen. Zum Beispiel den Hatha-Yoga (Yoga des Körpers), aber auch Raja Yoga (Yoga der Meditation). Dann Karma-Yoga (Yoga des Handelns), Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe) und Janana Yoga (Yoga des Wissens) und Kundalini Yoga (Yoga der Energie). All diese Pfade bestehen bereits seit langer Zeit. Beispiele von Yoga-Übungen für deinen Alltag: 1: Stelle dir vor, du bist ein Held, mutig und stark. Positioniere dazu deine Beine in einer weiten Grätsche. Drehe dann den rechten Fuß weit nach außen (um etwa 90 Grad) und den linken Fuß etwas nach innen (etwa 45 Grad). Hebe die Arme seitlich auf Schulterhöhe und drehe den Oberkörper nach rechts, bis du in Richtung des rechten Fußes blickst. Beuge das rechte Knie, sodass es über dem Fuß steht. Dein Oberkörper ist in leichter Vorneigung. 2: Neige den Oberkörper weit zur Seite, lege deine rechte Hand an die Außenseite des rechten Beins und rutsche mit der Hand am Bein nach unten, so weit, wie du kommst. Den linken Arm streckst du nach oben zur Decke. Schaue dann zur oberen Hand. Bleibe für ein paar Atemzüge in dieser Position. Beende die Position, indem du den rechten Fuß gegen den Boden drückst und in die Ausgangsstellung zurückkommst. 3: Stelle dir vor, dass du wie ein Schwamm Ruhe und Entspannung aufsaugst. Lege dich dazu bequem auf den Rücken. Lass nacheinander alle Körperteile locker und die Muskeln weich werden: Füße, Beine, Po, Rücken, Bauch, Schultern, Arme und Hände. Zum Schluss die Muskeln im Gesicht entspannen. Stelle dir vor, du würdest dir selber zulächeln. Spüre, wie dein Atem kommt und geht. Mit jedem Atemzug kann dein Körper jetzt Entspannung aufsaugen. Nach einer Weile streckst und reckst du dich, bis du wieder wach bist. 4: Du beendest die Yogaübungen mit dem alten indischen Gruß „Namaste, der so viel bedeutet wie „Ich grüße das Lebendige in dir. Stelle dich dazu auf beide Beine, lege die Hände auf Herzhöhe aneinander, atme gleichmäßig und verneige dich einmal. Fragen Yoga 1. Was ist Yoga und was macht man beim Yoga? 2. Was ist das Ziel von «Yoga»? 3. Nenne die verschiedenen Wege von Yoga mit ihrer Bedeutung. 4. Probiere alle vier Yoga-Übungen einmal aus. Welche Übung machst du am liebsten und warum? Fragen Yoga Name: 1. Was ist Yoga und was macht man beim Yoga? 2. Was ist das Ziel von «Yoga»? 3. Nenne die verschiedenen Wege von Yoga mit ihrer Bedeutung. Wege: Bedeutung: 4. Probiere alle vier Yoga-Übungen einmal aus. Welche Übung machst du am liebsten und warum? Antworten Yoga: 1. Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe Übungen wie z. B. wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pranayama, Kriyas, Meditation und Askese umfasst. 2. Yoga bedeutet Einswerden mit dem Bewusstsein. 3. Hatha-Yoga (Yoga des Körpers) Raja Yoga (Yoga der Meditation) Karma-Yoga (Yoga des Handelns) Bhakti Yoga (Yoga der Hingabe) Janana Yoga (Yoga des Wissens) Kundalini Yoga (Yoga der Energie). 4. Antwort individuell.