Arbeitsblatt: Perserkatze
Material-Details
Perserkatze
Administration / Methodik
Gemischte Themen
6. Schuljahr
5 Seiten
Statistik
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27.09.2026
Autor/in
b. b.
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Perser Steckbrief Perser Gewicht 3,5-10 kg Herkunft Iran Farbe alle Farben; mehrfarbig Fell lang, dicht, fein Lebensdauer 8-14 Jahre Charakter intelligent, still, anhänglich, ruhig Aktiv Verspielt Unabhängig Miaut Haaren Foto: Cassiano Correia/Shutterstock Beschreibung der Katzenrasse Perser Die Perserkatze erkennt man sofort an ihrem edlen, langen Fell, ihrer kurzen Nase und ihrem besonderen Charakter. Sie bewegt und verhält sich so elegant und anmutig, dass man ständig das Gefühl hat, sie mit „Eure Majestät ansprechen zu müssen. Charakter und Verhalten der Perser Perserkatzen sind unkompliziert, zurückhaltend, ruhig, liebevoll, verspielt und kuscheln gerne. Ihrer Familie schenken sie all ihre Liebe, aber bei Fremden sind sie sehr verschlossen. Am liebsten „regiert die Perserkatze von einem bequemen Plätzchen aus ihre Welt. Idealerweise auf dem Schoß, denn da kann sie sich ausgiebig streicheln lassen. Sie klettert keine Gardinen hoch und hüpft auch nicht auf den Küchentisch (selbst wenn sie alleine ist). Das wäre für eine Katze von ihrem „Stand nicht gebührend! Sie verbringt die meiste Zeit lieber auf dem Sofa, einem Stuhl, auf der Fensterbank oder auf dem Boden. Die Perserkatze ist übrigens keine Diva, die ständig die volle Aufmerksamkeit ihres Besitzers erwartet und einfordert. Sie lässt sich aber außerordentlich gerne bewundern, wann immer man ihr Bewunderung schenkt. Ein bisschen zickig ist sie trotzdem: Was das Essen anbelangt, ist sie durchaus anspruchsvoll, denn sie isst nicht alles! Foto: totojang1977/stock.adobe.com Haltung und Pflege der Perser Perserkatzen reagieren empfindlich auf Lärm und mögen keine Veränderungen. Aber sie sind nicht dafür bekannt, schnell oder unvermittelt zu kratzen oder häufig zu fauchen. Schließlich ziemt es sich für eine so „adlige Katze nicht, sich aufbrausend zu verhalten. Perser können besser als andere Katzenrassen damit umgehen, eine Zeit lang alleine zu sein. Sie machen dann eben ein ausgedehntes Nickerchen. Außerdem kommen sie gut damit klar, in der Wohnung gehalten zu werden, denn sie hat keinen so starken Bewegungsdrang wie andere Rassen. Auch in Sachen Fellpflege hat die Perser hohe Ansprüche und erwartet, dass ihr „Personal Zeit und Geduld dafür mitbringt. Das Fell sollte mindestens jeden zweiten Tag gekämmt werden, damit es nicht verfilzt oder verknotet. Außerdem muss sie regelmäßig gebadet werden, weil das Fell sonst verschmutzt und anfängt, unangenehm zu riechen. Foto: Julia Kuznetsova/Shutterstock Vorteile und Nachteile der Perser Vorteile besonders weiches, luxuriöses Fell außergewöhnliches Aussehen liebevoll umgänglich, gelassen sehr menschenbezogen braucht wenig Beschäftigung kommt gut in Wohnungen zurecht leidenschaftliche Schoßkatze Nachteile haart viel aufwändige Fellpflege nicht besonders aktiv nicht verspielt lernt langsam (oder möchte einfach nicht ;)) Foto: Piyato/Shutterstock Perserkatzen sind beliebt Perserkatzen sind nicht nur in Deutschland sehr beliebt. Auch in den USA waren sie in den letzten fünf Jahren in den Top 5 der Katzenzucht-Organisation „Cat Fancier Association. Diese zählt jedes Jahr die registrierten Katzen. Im Jahr 2020 erreichte sie den 4. Platz. Auch in England war die Rasse lange Zeit mit Abstand auf dem 1. Platz. Seit 2001 ist sie aber völlig „aus der Mode gekommen. Aber weiß schon, was in 10 Jahren ist? Vielleicht ist es dann wieder umgekehrt. Aussehen der Perser Die Perser ist eine mittelgroße bis große Katze. Sie kann alle Arten von Fellfarben und Fellzeichnungen haben, z. B. auch Schildpatt. Sie hat einen runden Kopf mit vollen Backen, großen Augen, einer auffällig kurzen Nase und kleinen Ohren. Ihre Beine sind kurz und ihre Pfoten groß und rund. Foto: smile photo/Shutterstock Herkunft und Geschichte der Perser Bislang glaubte man, die Perserkatze stamme aus dem ehemaligen Persien, dem heutigen Iran. Mittlerweile ist man sich da nicht mehr so sicher. Sie könnte auch auf russische Hauskatzen zurückgehen. Fest steht jedenfalls, dass die Perser eine sehr alte Katzenrasse ist. In Europa tauchten die ersten Perserkatzen Mitte des 17. Jahrhunderts auf.