Arbeitsblatt: Schmetterling
Material-Details
Körperbau
Biologie
Tiere
3. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
23384
655
5
12.08.2008
Autor/in
Franziska Schuler
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Der Schmetterling Wie alle Insekten haben auch Schmetterlinge sechs Beine. Diese sollen aber nicht laufen. Sie dienen als Stütze oder zum Putzen. Die vier Flügel sind fest und gelenkig. Sie sind mit Tausenden von Schuppen besetzt. Auch der röhrenförmige Leib des Schmetterlings ist dicht mit haarförmigen Schuppen bedeckt, die dem Tier ein pelziges Aussehen verleihen. Die grossen Augen bestehen aus Tausenden von Fassetten. Sie nehmen Farben wahr. Die Fühler dienen dem Falter zur Nahrungssuche, zur Wahl des Partners und zur Orientierung während des Fluges. Mit dem Rüssel saugt er flüssige Nahrung auf (Blütensäfte). Der Rüssel ist in Ruhestellung wie eine Spirale eingerollt. Beim Trinken lässt er sich strecken und wird sehr lang. Bei uns fliegen die Schmetterlinge hauptsächlich in den Monaten April bis September, aber nur wenn die Sonne scheint. Nachts ruhen sie an einer geschützten Stelle. Wenn am Morgen die ersten Sonnenstrahlen ihre Wärme verbreiten und der Tau sich abzutrocknen beginnt, regt sich der Falter zu neuem Leben. Er breitet die Flügel aus, um möglichst viel Wärme einzufangen. Während manche Arten täglich grössere Strecken fliegen, bleiben andere genau an ihrem Ort. Die eigentliche Lebensaufgabe des Schmetterlings besteht darin, einen Partner zu finden und Nachkommen zu erzeugen.