Arbeitsblatt: Hörverständnis

Material-Details

Der Text "Tiere im Herbst" wird den SchülerInnen zwei mal vorgelesen und dann erhalten sie die Fragen.
Deutsch
Anderes Thema
5. Schuljahr
6 Seiten

Statistik

278
2294
111
01.12.2005

Autor/in

Yvonne Bangerter

3296 Arch

Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Datum Name Tiere im Herbst so machen sie sich winterfit Ob Kältestarre, Winterschlaf oder Urlaub im sonnigen Süden jedes Tier, das bei uns heimisch ist, verbringt den Winter auf andere Weise Im Herbst müssen die letzten Vorbereitungen dafür getroffen werden, um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen Wie sich Eichhörnchen, Igel Co winterfit machen? Wir verraten es euch! Sicher ist euch schon aufgefallen, dass man im Winter sehr viel weniger Tiere sieht als in den warmen Monaten Dass liegt daran, dass sich viele in ihr Nest oder ihre Höhle zurückziehen oder vorübergehend auswandern Dazu gehören vor allem die Zugvögel, die im Süden überwintern müssen, weil sie andernfalls erfrieren oder verhungern würden Viele Vögel wären vielleicht auch in der Lage bei uns zu überleben, folgen jedoch einfach ihrem Instinkt Ab in den Süden So beginnen B Störche, Drosseln, Schwalben, Nachtigallen, Mauersegler, Kraniche, Enten und viele hundert Arten mehr im Herbst eine große Reise zu den bevorzugten Winterquartieren, meistens nach Afrika, Südasien oder ins Mittelmeergebiet Manche Vogelarten sind wahre Marathonflieger So legt B der Kuckuck eine Strecke von rund Kilometern am Stück zurück Erst Ende April werden die Lebensbedingungen für die Zugvögel bei uns wieder erträglich und sie kehren zurück Standvögel bleiben bei uns Vögel, die bei uns überwintern, werden auch Standvögel genannt Sie ernähren sich wie B die Blau und Kohlmeisen von Beeren und Samen, die sie an Sträuchern und Bäumen finden Die Vögel stöbern aber auch in Baumrinden nach Larven, Würmern und Insekten Im Garten finden die Vögel Samen von Stauden, die Körner der Nachtkerze, im Komposthaufen suchen die Vögel nach Spinnen, Insekten und Schnecken Schlummern bis zum Frühling Einen ausgiebigen Winterschlaf halten dagegen die Igel und einige Nagetiere Darunter versteht man einen besonderen Ruhezustand gleichwarmer Tiere, bei dem die Körpertemperatur leicht herabgesetzt ist und die Körperfunktionen auf ein Minimum beschränkt werden Schon im August beginnen sie damit, sich eine dicke Speckschicht anzufressen Spätestens im November sollte dann das frostsichere Winterquartier bezogen sein Die Ruhephase dauert in der Regel bis April Es ist aber auch möglich, dass die Tiere zwischendurch aufwachen Im Fall, dass die Körpertemperatur zu stark absinkt, werden die Tiere automatisch geweckt Sie erzeugen Wärme durch Bewegung um dann erneut einzuschlafen Vorratskammer für kalte Zeiten Datum Name Im Gegensatz zu ihren