Arbeitsblatt: Berufswahl-Elternabend

Material-Details

Power Point Präsentation für einen Berufswahl-Elternabned
Deutsch
Gemischte Themen
8. Schuljahr
27 Seiten

Statistik

2862
1824
88
15.11.2006

Autor/in

Urs Kägi
Hard 14
8408 Winterthur
052 222 01 66
079 430 41 28
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Willkommen zum Berufswahl-Elternabend 19.00-20.30 Uhr Ziele des Abends • • • • Berufswahlprozess thematisieren Bewusstsein schaffen Berufswahlkonzept vorstellen Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden (Herr E. Fischer, AZW) • Freuden und Leiden bei der Lehrstellensuche Tipps von ehemaligen Schüler/innen • Wichtige Fragen klären • Weiterführende Schulen vorstellen Ablauf des Abends • • • • • • Berufswahlkonzept Informationen aus erster Hand Herr E. Fischer (AZW) Ehemalige Schüler/innen Fragen, Diskussion Pause Weiterführende Schulen Schluss Berufswahl-Fahrplan 2004-2006 Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten ausserhalb der Schule Sonderschau: BERUFE AN DER ARBEIT 30.Sept. 2004 Einblick in 50 Berufe Berufsplakate erstellen Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten ausserhalb der Schule • Berufsinformationszentrum BIZ 28.10./19.11.04 Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten ausserhalb der Schule • Schnuppertage Di/Mi,18./19.01.05 Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten ausserhalb der Schule • Besuch des Ausbildungszentrums Winterthur (AZW) und oder der Metallarbeiterschule Winterthur (MSW) Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten ausserhalb der Schule • Gäste aus verschiedenen Berufen Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten in der Schule • • • • • • Ich: Fähigkeiten Begabungen Interessen Neigungen Wünsche Erwartungen Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten in der Schule • Berufswelt: • Aufgaben • Tätigkeiten • Anforderungen • Bildungswege Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten in der Schule • • • • Berufsfelder Berufsbilder Berufsorientierungen Schnuppertage vorbereiten Koch Köchin Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten in der Schule • Berufswahl-Fries, permanenter Austausch Berufswahlkonzept 2004-06 Aktivitäten in der Schule • Briefe für Schnupperlehren, Berichte • Bewerbungsunterlagen zusammenstellen • Vorstellungsgespräche simulieren • BMS Aufnahmeprüfungen lösen Berufswahlkonzept 2004-06 Individuelle Aktivitäten • Aktive Auseinandersetzung mit der Berufswahl, sich informieren, BIZ • Besuch von Berufsorientierungen • Schnuppertage und Schnupperlehren organisieren • Lehrstellen suchen • Bewerbungen verfassen • Bewerbungsgespräche vorbereiten Grundsätzliche Ziele • • • • • • Persönlichkeitsentwicklung Berufsziele entwickeln Freude an der eigenen Zukunftsplanung Passende Lehrstelle finden (ab Sommer 05) Lehrvertrag abschliessen (ab Nov. 05) Bei Eignung Prüfung an eine weiterführende Schule bestehen (Mai 05/06) • Anschlusslösungen suchen(10.Schuljahr,etc.) Checks für die Lehrstellensuche • Basic check (www.basic-check.ch) • Multickeck (www.multicheck.ch) • ZLI für Informatiker (www.zli.ch) Weiterführende Schulen nach der 2. Und 3. Sek • Kantonsschule im Lee www.ksimlee.ch • Gymnasiale Profile a)Sprachliches Profil b)Musisches Profil c)Mathematisch-naturwiss. Profil d)Zweisprachige Maturität Deutsch Englisch • Aufnahmeprüfung: 9./10.5. 2005 Weiterführende Schulen nach der 2. und 3. Sek • Kantonsschule Büelrain www.kbw.ch • Profile a)Wirtschaftsgymnasium Dauer: 4 Jahre Schwerpunkt: Wirtschaft Recht Laufbahn in Wirtschaft Alle Studienrichtungen möglich • b)Handelsmittelschule mit Berufsmatur Dauer: 3 Jahre mind. 1 Jahr Praxis Sprachen, Allgemeinbildung, Wirtschaft, Recht, etc. Verbindung von Theorie Praxis Zutritt an Fachhochschulen • Aufnahmeprüfung: 9./10.5. 2005 Weiterführende Schulen nach der 3.Sek • Informatikmittelschule IMS (KS Büelrain) Dauer: 3 Jahre mind. 1 Jahr Praxis Kaufmännische Berufsmaturität oder eidg. Fähigkeitszeugnis in Informatik • Diplommittelschule DMS (KS Rychenberg) Dauer: 3 Jahre Allgemeinbildung, Persönlichkeitsbildung, Sozialkompetenz Berufsrichtungen: Erziehung, Sozialarbeit, Gesundheitswesen, Gestaltung, Kunst Grundbedingungen für Mittelschule • Man geht gern zur Schule • Lernen bereitet keine Mühe • Freude an theoretischen Überlegungen • Nicht nur das „Wie einer Sache interessiert, sondern auch das „Warum Profil eines Mittelschülers einer Mittelschülerin • • • • • • • Vielseitige Begabungen und Interessen Neugierde Durchhaltewillen Rasches Auffassungsvermögen Selbständigkeit Ehrgeiz Gute Noten in der Sek (5in breitem Fächerkatalog) Weitere Aspekte • • • • Noten ändern an den MS meistens Grosse Selbständigkeit gefordert Fachlehrerprinzip Noten - - des Februarzeugnisses zählen zur Hälfte für die AP • Orientierungsabende für Schüler/Eltern Kantonsschule Im Lee Mo, 17.1.2005 Kantonsschule Büelrain Mi, 19.1.2005 MS AP Notenbeispiel Berufsmaturitätsschulen BMS nach der 3.Sek • • • • • • Kaufmännische BMS Gewerbliche BMS Technische BMS Gestalterische BMS Naturwissenschaftliche BMS Gesundheitlich-Soziale BMS Verbindung von Theorie Praxis 2 Tage Schulunterricht Woche Lehrbegleitend oder nachfolgend Gute Grundlage für berufliche Weiterbildung Übertritt an Fachhochschule AP Mai 2006