Arbeitsblatt: Gg_Klausur Entwicklungsländer
Material-Details
Klausur zu Getrennt/Zusammen?
Geographie
Anderes Thema
8. Schuljahr
4 Seiten
Statistik
29145
713
7
17.11.2008
Autor/in
Arakron (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Entwicklungsländer Geografie Note: Punkte: Frei Dominic, 31. Oktober 2008 Name: Aufgabe 1 5 Male auf der Karte 5 „Industriestaaten rot und 5 der „ärmsten Länder der Welt grün aus, und benenne sie in einer Legende unterhalb der Karte: Legende: Aufgabe 2 2,5 Nenne mindestens 5 Merkmale, welche Indikatoren für ein Entwicklungsland sein könnten. Aufgabe 3 4 Was ist ein so genanntes „Schwellenland? Beschreibe und nenne 3 Beispiele. Aufgabe 4 2 Was ist das „Bruttosozialprodukt (BSP) eines Landes? Erkläre in deinen eigenen Worten. Aufgabe 5 4 Die Ursachen von Armut und Unterentwicklung sind vielfältig und in jedem Land wieder anders. Ist ein Land aber in den Sog der Unterentwicklung hineingeraten, findet es sich in einem Teufelskreis wieder, den es nur schwer zu durchbrechen vermag. Zeichne diesen Kreislauf der Armut vollständig auf, und verbinde die einzelnen Faktoren mit einem Pfeil! Aufgabe 6 /6 Wähle drei deiner Pfeile aus, und überlege dir, wie man den Kreislauf der Armut an diesen drei Stellen durchbrechen könnte. Schreibe dazu deine Möglichkeiten auf: 1. Pfeil: 2. Pfeil: 3. Pfeil: Aufgabe 7 2 Kreuze die richtigen Aussagen an: Ölländer sind Länder, die durch den Ölpreisschock von 1973 zu einer hohen wirtschaftlichen und politischen Machtstellung gelangten, obwohl sie den Status eines geringentwickelten Landes überwunden haben. Ölländer sind Länder, die durch den Ölpreisschock von 1973 zu einer hohen wirtschaftlichen und politischen Machtstellung gelangten, obwohl sie den Status eines geringentwickelten Landes nicht überwunden haben. Ölländer sind Länder, die mit den Industriestaaten in einer Abhängigkeit stehen. Beispiele für Ölländer sind der Irak, der Iran, die USA und Saudi-Arabien. MSAC Länder (auch Most Satisfied Affected Countries genannt) sind Länder, die keinen Handelsanschluss an einen Ozean haben, und somit keinen Fernhandel betreiben können. MSAC Länder (auch Most Seriously Affected Countries genannt) sind Länder, die der vierten Welt angehören. Sie haben einen guten Meereszugang und können somit Fernhandel betreiben. MSAC Länder (auch Most Seriously Affected Countries genannt) sind Länder, die am meisten von der Ölpreiserhöhung von 1973 negativ betroffen sind, weisen sich durch ein extrem niedriges BIP auf und eine hohe Auslandsverschuldung aus. Die Vereinten Nationen (UNO) haben ihren Ursprung im Völkerbund, der nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Ziel gegründet wurde, den Weltfrieden zu sichern. Der aktuelle UNO-Generalsekretär ist Kofi Annan. Der Hauptsitz ist in New York, drei weitere Sitze sind in Genf, Nairobi und Wien. Die Aufgaben der UNO sind die Sicherung des Weltfriedens, die Förderung der internationalen Zusammenarbeit und die Einhaltung des Völkerrechtes. Ein Mann ist 1,82m gross und wiegt 93kg. Er verrichtet mittlere Arbeit. Sein Kalorienbedarf beträgt 2045 kcal Sein Kalorienbedarf beträgt 1750 kcal Sein Kalorienbedarf beträgt 1845 kcal Aufgabe 8 Arbeit Gewicht Normalgewich Untergewicht Übergewicht Leicht Mittel Schwer 30 kcal 35 kcal 45 kcal 35 kcal 20 kcal 40 kcal 25 kcal 50 kcal 30 kcal /5 Die aktuelle Finanz- und Börsenkrise zieht einige Folgen mit sich, nicht nur in unseren westlichen Industriestaaten. Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat an der Feier zum 60. Geburtstag des Hilfswerks Swissaid in Bern vor den negativen Folgen der Finanzkrise gewarnt. Westliche Länder könnten ihre Entwicklungshilfe kürzen. Lies den folgenden Zeitungsbericht vom St. Galler Tagblatt: Westliche Länder könnten ihre Entwicklungshilfe kürzen. Dies sei zu befürchten angesichts der riesigen Beträge, welche derzeit zur Rettung der Banken ausgegeben werden, sagte Calmy-Rey im Berner Rathaus. Die Finanzkrise werde auch die daran unschuldigen Entwicklungsländer in Mitleidenschaft ziehen. Umso mehr habe die Frage der globalen Gerechtigkeit an Aktualität gewonnen, die sich Swissaid seit Beginn ihrer Tätigkeit auf die Fahne geschrieben habe, sagte die Aussenministerin. Sie umschrieb die Lage des Planeten in der Finanzkrise mit einem Zitat von Mahatma Gandhi: Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier. Auch Swissaid-Präsident Rudolf Rechsteiner verwies auf die Diskrepanz zwischen den Summen, die für notleidende Finanzinstitute ausgegeben werden, und jenen, die zur Bekämpfung des weltweiten Hungers zur Verfügung stünden. [] Swissaid-Geschäfstführerin Caroline Morel erinnerte am Tag der Armut daran, dass weltweit 1,4 Milliarden Menschen unter der Armutsgrenze von 1,25 Dollar in unwürdigen Verhältnissen leben müssten. (sda) Nimm zu diesem Zeitungsartikel Stellung mit deinem Wissen zur Nahrungsmittelverteilung auf der Erde (Tipp: Geografie-Spiel im Schulzimmer!):