Arbeitsblatt: Staatskunde: Was ist was?

Material-Details

Was ist was? Begriffe zur Staatskunde der Schweiz und ihre Definition einander zuordnen, inkl. Lösung
Geschichte
Schweizer Geschichte
8. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

3071
2577
170
26.11.2006

Autor/in

Doris Sommer
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Was ist was? Lösung Stimmen Man kann jemanden wählen. Wählen Man kann selbst gewählt werden. Aktives Wahlrecht Zu einer Sachvorlage als Ganzes ja oder nein sagen. Passives Wahlrecht Personen in ein Amt einsetzen. Absolutes Mehr Mindestens die Hälfte aller gültig abgegebenen Stimmen 1. Relatives Mehr Wer am meisten Stimmen erhält, ist gewählt. Volksmehr Die Mehrheit der gültig stimmenden Personen. Ständemehr Die Mehrheit der Kantone ( Stände). Doppeltes Mehr Volks- und Ständemehr zusammen. Majorz Kanton Wahlverfahren, bei dem die Mehrheit entscheidet, wer gewählt ist, während die Minderheit nicht berücksichtigt wird. Wahlverfahren, bei dem die Sitze annähernd im Verhältnis zu den erzielten Parteistimmen auf die Parteien verteilt werden. Staat, der von einem Zentrum aus einheitlich regiert wird. Im ganzen Land gibt es nur eine einzige Regierung, überall gelten die gleichen Gesetze. Bsp: Frankreich Italien Norwegen Schweden Portugal /Japan Griechenland China Zusammenschluss von Teilstaaten, die nach aussen einen Gesamtstaat bilden. Bsp: Schweiz Deutschland Österreich USA Zusammenschluss von selbständigen Staaten, die eine oder mehrere Aufgaben (z.B. Wirtschaft, Militär, .) gemeinsam lösen wollen. Die miteinander verbündeten Staaten bleiben grundsätzlich souverän. Bsp: UNO, Europarat NATO OPEC Afrikanische Union Commonwealth Die Teilstaaten innerhalb eines Gesamtstaates sind bestrebt, möglichst selbständig zu bleiben und ihre Eigenart zu bewahren. Teilstaat des schweizerischen Bundesstaates. Gemeinde Kleinstes Element des schweizerischen Bundesstaates. Motion Mitglieder aus dem Parlament verpflichten den Bundesrat, ein Gesetz auszuarbeiten oder eine bestimmte Massnahme zu ergreifen ( verbindlicher Handlungsauftrag). Mitglieder aus dem Parlament wollen, dass der Bundesrat prüft, ob ein Gesetz oder ein Beschluss vorgelegt werden muss oder eine Massnahme zu treffen ist ( verbindlicher Prüfungsauftrag). Recht des Volkes, mittels eines ausgearbeiteten Entwurfs einen neuen Artikel oder eine Änderung eines Artikels in der Bundesverfassung anzuregen. Recht des Volkes, über wichtige Beschlüsse des Parlaments selber an der Urne endgültig zu entscheiden. Referendum ist eigentlich ein anderes Wort für Volksabstimmung. Grundgesetz eines Staates, welches die Grundordnung, wie der Staat aufgebaut ist, sowie die Grundregeln des Zusammenlebens enthält. Sie bildet auch die Grundlage für die Schaffung von Gesetzen. Vom Parlament erlassene nähere Ausführung zu einer Verfassungsbestimmung. Es enthält Rechte und Pflichten, Gebote und Verbote. Im Krieg ergreift man nicht Partei. In der Schweiz ist die . selbst gewählt, dauernd und bewaffnet. Verfügungsgewalt eines Staates über sein Hoheitsgebiet, Rechtsgleichheit mit anderen Staaten und Unabhängigkeit von anderen Staaten. Demokratie: Das Volk hat die höchste Staatsgewalt inne. Es trifft letztlich die Entscheidungen. Es wird deshalb häufig als der Souverän bezeichnet. Proporz Einheitsstaat Bundesstaat Staatenbund Föderalismus Postulat Volksinitiative Referendum Bundesverfassung Gesetz Neutralität Souveränität Volkssouveränität Was ist was? Absolutes Mehr (Folie) Aktives Wahlrecht Bundesstaat Bundesverfassung Doppeltes Mehr Einheitsstaat Föderalismus Gemeinde Gesetz Kanton Majorz Motion Neutralität Passives Wahlrecht Postulat Proporz Referendum Relatives Mehr Souveränität Staatenbund Ständemehr Stimmen Volksinitiative Volksmehr Volkssouveränität Wählen Man kann jemanden wählen. Man kann selbst gewählt werden. Zu einer Sachvorlage als Ganzes ja oder nein sagen. Personen in ein Amt einsetzen. Mindestens die Hälfte aller gültig abgegebenen Stimmen 1. Wer am meisten Stimmen erhält, ist gewählt. Die Mehrheit der gültig stimmenden Personen. Die Mehrheit der Kantone ( Stände). Volks- und Ständemehr zusammen. Wahlverfahren, bei dem die Mehrheit entscheidet, wer gewählt ist, während die Minderheit nicht berücksichtigt wird. Wahlverfahren, bei dem die Sitze annähernd im Verhältnis zu den erzielten Parteistimmen auf die Parteien verteilt werden. Staat, der von einem Zentrum aus einheitlich regiert wird. Im ganzen Land gibt es nur eine einzige Regierung, überall gelten die gleichen Gesetze. Bsp: Frankreich Italien Norwegen Schweden Portugal Japan Griechenland China Zusammenschluss von Teilstaaten, die nach aussen einen Gesamtstaat bilden. Bsp: Schweiz Deutschland Österreich USA Zusammenschluss von selbständigen Staaten, die eine oder mehrere Aufgaben (z.B. Wirtschaft, Militär, .) gemeinsam lösen wollen. Die miteinander verbündeten Staaten bleiben grundsätzlich souverän. Bsp: UNO, Europarat NATO OPEC Afrikanische Union Commonwealth Die Teilstaaten innerhalb eines Gesamtstaates sind bestrebt, möglichst selbständig zu bleiben und ihre Eigenart zu bewahren. Teilstaat des schweizerischen Bundesstaates. Kleinstes Element des schweizerischen Bundesstaates. Mitglieder aus dem Parlament verpflichten den Bundesrat, ein Gesetz auszuarbeiten oder eine bestimmte Massnahme zu ergreifen ( verbindlicher Handlungsauftrag). Mitglieder aus dem Parlament wollen, dass der Bundesrat prüft, ob ein Gesetz oder ein Beschluss vorgelegt werden muss oder eine Massnahme zu treffen ist ( verbindlicher Prüfungsauftrag). Recht des Volkes, mittels eines ausgearbeiteten Entwurfs einen neuen Artikel oder eine Änderung eines Artikels in der Bundesverfassung anzuregen. Recht des Volkes, über wichtige Beschlüsse des Parlaments selber an der Urne endgültig zu entscheiden. Referendum ist eigentlich ein anderes Wort für Volksabstimmung. Grundgesetz eines Staates, welches die Grundordnung, wie der Staat aufgebaut ist, sowie die Grundregeln des Zusammenlebens enthält. Sie bildet auch die Grundlage für die Schaffung von Gesetzen. Vom Parlament erlassene nähere Ausführung zu einer Verfassungsbestimmung. Es enthält Rechte und Pflichten, Gebote und Verbote. Im Krieg ergreift man nicht Partei. In der Schweiz ist die . selbst gewählt, dauernd und bewaffnet. Verfügungsgewalt eines Staates über sein Hoheitsgebiet, Rechtsgleichheit mit anderen Staaten und Unabhängigkeit von anderen Staaten. Demokratie: Das Volk hat die höchste Staatsgewalt inne. Es trifft letztlich die Entscheidungen. Es wird deshalb häufig als der Souverän bezeichnet.