Arbeitsblatt: Säugetiere

Material-Details

Lesetext zu Säugetiere
Biologie
Tiere
3. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

3166
974
26
01.12.2006

Autor/in

Tina Mez


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Säugetiere Eines unterscheidet die Säugetiere von allen anderen Tieren: Ausser bei wenigen Ausnahmen wachsen die Jungen im Körper der Mutter heran. Sie kommen lebend zur Welt und werden mit der Muttermilch ernährt. Weil sie bei der Mutter saugen, nennt man sie Säugetiere. Zu den Säugetieren gehören Meerschweinchen, Hasen, Nager, Kühe, Tiger, Löwen und Affen. Auch die Menschen zählen zu den Säugetieren. Säugetiere haben ein Skelett aus Knochen und ihr Körper ist mit Fell bedeckt. Die Körpertemperatur der Säugetiere bleibt immer gleich; sie ist also nicht wie bei Schlangen davon abhängig, ob es warm oder kalt ist. Aus diesem Grund konnten sich Säugetiere in allen Klimazonen der Welt ausbreiten. Die meisten leben auf dem Land, aber manche haben sich an ein Leben im Wasser angepasst. Bei den Robben zum Beispiel sind die Vorder- und Hinterbeine zu Flossen umgeformt, bei den Walen wurden die Vorderbeine ebenfalls zu Flossen, die Hinterbeine sind ganz verschwunden. Andere Säugetiere wie zum Beispiel die Fledermäuse schwingen sich in die Lüfte: Mit ihrer zwischen Vorder- und Hinterbeinen aufgespannten Flughaut können sie fliegen. Es gibt etwa 4500 verschiedene Arten von Säugetieren von der winzigen, gerade mal drei Gramm leichten Spitzmaus bis zum 100 Tonnen schweren Blauwal. Andere Tiergattungen sind die Vögel, die Fische, die Reptilien (z.B: die Schlangen, mit einer trockenen Haut) und die Amphibien (z.B: die Frösche, mit einer feuchten Haut). Es gibt aber auch Tiere ohne Wirbel, man nennt sie die wirbellosen Tiere. Am besten kennen wir die Insekten. Einige von ihnen sind: die Fliege, die Biene oder die Mücke.