Arbeitsblatt: Präsidentenwahl USA

Material-Details

In einer PowerPoint-Präsentation wird das Wahlverfahren des Präsidenten und das allgemeine Staatsverständnis in den USA erklärt.
Geschichte
Politik
7. Schuljahr
20 Seiten

Statistik

323
1938
42
07.12.2005

Autor/in

Martin Schnyder
Sagistr. 25
8545 Rickenbach ZH
052 337 17 78
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Grundsatz für das Verständnis Die S wollen eine starke Verfassung, aber einen schwachen Präsidenten, der alle vier Jahre neu gewählt werden muss Präsidentenwahl S S Wahlsystem Staatsaufbau der S Präsident Präsidentenwahl S Oberstes Bundesgericht Staatssekretäre Repräsentantenhaus Kongress Senat Wahlmänner Wahlvolk Ablauf einer Wahl Jeder Bewerber jede Bewerberin kann sich zur Präsidentenwahl S vorläufigen Kandidatur anmelden Primärwahlen Staatskonvente Präsidentenwahl S Ab Februar zeigen Primärwahlen oder Staatskonvente, wer populär genug ist für einen erfolgreichen Wahlkampf Hier sollen die Kandidaten Stimmen sammeln für die Nationalkonvente Demokraten Konvent im Juli Republikaner Konvent im August Präsidentenwahl S Nationalkonvente bestimmen das «Ticket» von Präsident und Vize Konvent der Demokraten im Juli Präsidentenwahl S Am «Labourday» September) beginnt der offizielle Wahlkampf mit allen Mitteln Präsidentenwahl S Wahlkampf Höhepunkte im Wahlkampf sind die Fernseh Duelle der Kandidaten Präsidentenwahl S Wahltag Gewählt wird immer am Dienstag nach dem Montag im November Präsidentenwahl S Eigentliche Wahl Die Amerikaner wählen ihren Präsidenten an der Urne In jedem Bundesstaat erhält der siegreiche Kandidat alle Wahlmännerstimmen Darum wird um die grossen Staaten (z Florida mit Stimmen) hart gekämpft Der Sieger braucht Wahlmännerstimmen Präsidentenwahl S Neben dem Präsidenten werden auch die Abgeordneten des Repräsentantenhauses und ein Drittel der Senatoren neu gewählt In einzelnen Staaten stehen auch die Gouverneure zur Wahl Präsidentenwahl S Weitere Wahlen Nach der zweiten Amtszeit von Bill Clinton wir das Weisse Haus im Januar zwangsläufig frei Die aussichtsreichsten Bewerber sind Clintons Vize, Al Gore, und der Republikaner Georg Busch Präsidentenwahl S Die besondere Wahl Der sehr kompetente Vizepräsident und der Sohn des vorletzten Präsidenten liefern sich einen harten Wahlkampf Präsidentenwahl S Das Patt Hitchcock Wahlnacht Auch die Entscheidung in der Wahlnacht ist äusserst knapp Es geht um ein paar Hundert Stimmen! Präsidentenwahl S Alles schaut nach Florida, dessen Wahlmännerstimmen über Sieg und Niederlage entscheiden sollen Das lange Hin und Her Präsidentenwahl S Al Gore Busch wird zum Sieger ausgerufen, Gore gratuliert ihm Doch dann wird alles wieder umgestossen Eine lange Diskussion entbrennt um die Gültigkeit von Stimmzetteln, die von der Lochmaschine, mit der die Amerikaner abstimmen, nicht vollständig gelocht wurden, und darum als ungültig gelten, obwohl der Wählerwille klar erkennbar ist Präsidentenwahl S Gültig oder nicht? Wenn das Loch nicht ganz ausgestanzt ist, wirft die Zählmaschine die Stimmkarte als ungültig aus, obwohl der Wählerwille klar erkennbar ist Diese Stimmen können nur durch Auszählung von Hand erkannt werden gültig oder nicht ? Präsidentenwahl S Nachdem mit der Handauszählung der Stimmzettel in Florida mehrmals begonnen und wieder aufgehört worden ist, beschliesst das Oberste Gericht der S endgültig, definitiv darauf zu verzichten Präsidentenwahl S Gerichtsentscheid nach Wochen Etwas lädiert, aber doch Sieger! Georg Bush, Präsident der S Präsidentenwahl S Der Sieger Auch ohne die Handauszählung der Stimmen hat Al Gore gegen eine halbe Million Wählerstimmen mehr erhalten als George Bush, wegen des Wahlsystems aber dennoch verloren! Präsidentenwahl S Übrigens