Arbeitsblatt: Die liberale Wirtschaftsordnung

Material-Details

Multiple choice-Arbeitsblatt zum Buch DGZG2 S.66-67
Geschichte
Neuzeit
8. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

3232
1061
30
03.12.2006

Autor/in

Adrian Pally
Via Acletta 31
7180 Disentis
081 936 47 67
076 411 34 22
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geschichte Kontrollfragen Die liberale Wirtschaftsordnung Marktwirtschaft – Soziale Marktwirtschaft 1. In der freien Marktwirtschaft hängt der Preis der Produkte von a) der Qualität und der Jahreszeit ab b) der Nachfrage und dem Angebot ab c) den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern ab 2. Wir unterscheiden in der freien Marktwirtschaft zwischen a) Arbeitsmarkt (Arbeitskräfte) und Warenmarkt (Waren) b) Industriemarkt und Dampfmaschinenmarkt c) ländlichen Märkten und städtischen Markthallen 3. Ist das Angebot sehr klein, so a) sinkt die Nachfrage b) steigt der Preis c) steigt die Nachfrage 4. Ist die Nachfrage sehr gross, a) so steigt der Preis b) so steigt das Angebot c) so sinkt der Preis 5. Sind Informatiker rar (und deshalb sehr gesucht) a) so wird der Lohn der Informatiker eher steigen b) so wird der Lohn der Informatiker eher sinken c) so gibt es auch weniger Arbeit für die Informatiker 6. Die freie Marktwirtschaft bedeutet a) freie Wirtschaft – wenig Staat b) wenig Wirtschaft – wenig Staat c) freier Staat – wenig Wirtschaft 7. Hat die Schweiz eine freie Marktwirtschaft? a) Ja. Jeder kann das kaufen und produzieren, wie er will. b) Ja. Wir sind ja alles freie Schweizer. c) Nein. Der Staat regelt gewisse Bereiche, wo der Markt versagt. 8. Die soziale Marktwirtschaft will Probleme der freien Marktwirtschaft beheben a) indem sie Gesetze erstellt b) indem sie gute Projekte unterstützt c) indem der König mit seinen Untergebenen redet 9. Der Staat greift in den Markt ein, wenn a) der Markt Ungerechtigkeit erzeugt b) die Aktien steigen sollen c) die Unternehmer es sich wünschen 10. Mit Gesetzen versucht man Ungerechtigkeiten des Marktes zu mildern, beispielsweise a) Erbrecht – Scheidungsrecht b) Gesetze gegen Mord, Totschlag, Körperverletzung und Drohung c) Mindestlöhne, maximale Arbeitszeiten, AHV, IV, Kündigungsschutz