Arbeitsblatt: Der Herrscher und sein Volk

Material-Details

Lückentext zum Herrscher der Azteken
Geschichte
Mittelalter
6. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

3233
1248
16
03.12.2006

Autor/in

Andrea Zürcher
Mädergutstrasse 35
3018 Bern
031 982 02 44
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Dieb • Feigling • Gefängnisstrafe • Gericht • Gewand • Gewand • Handwerker • Hauptpyramide • Krieger • Luxus • Mord • Palast • Pflanze • Priester • Reich • Richter • Schaden • Sklave • Sklavendasein • Täter • Untergebene • Witwe • Zoo Der Herrscher und sein Volk Der Herrscher wurde tlatoani – „Er, der spricht – genannt. Sein Palast stand in der Nähe der Hauptpyramiden. Sein Garten war ein Zoo mit den Tieren, Blumen und Pflanzen aus allen Teilen Mexikos. Er lebte in Luxus, trug keines seiner Gewänder ein zweites Mal. Alle Gerichte des Landes deckten seine Tafel. Keiner seiner Untergebenen durfte den Herrscher anblicken. In ihrer Jugend waren die meisten Herrscher tapfere Krieger. Feiglingen war der Thron verwehrt. Die Adligen – hohe Priester und Verwaltungsbeamte – hatten den zweithöchsten Rang im Reich. Dann kamen die Handwerker und die Bauern, die tlamaitl, „Hand der Erde, genannt wurden. Die unterste Stufe bestand aus Sklaven, die sich teils aus Verbrechern, teils aus Kriegsgefangenen zusammensetzten. Die Abstammung wurde in Bildschriften festgehalten. Dadurch besiegelte man Besitz, Rang und Ansehen. Der Mann im weissen Gewand auf dem Thron ist ein Richter. Die aztekische Rechtsprechung war in vieler Hinsicht vorbildlich. Sie kannte keine Gefängnisstrafe. Das Anliegen war, den Schuldigen dazu zu verurteilen, den angerichteten Schaden wieder gutzumachen. Diebe und Schuldner erwartete ein Sklavendasein bei den Bestohlenen oder Gläubigern, zumindest so lange, bis der Schaden durch Arbeitsleistung abgegolten war. Auf grössere Delikte wie Mord stand die Todesstrafe. Wenn allerdings die Witwe des Ermordeten dem Täter verzieh, konnte die Strafe in ein Sklavendasein umgewandelt werden. Dieb • Feigling • Gefängnisstrafe • Gericht • Gewand • Gewand • Handwerker • Hauptpyramide • Krieger • Luxus • Mord • Palast • Pflanze • Priester • Reich • Richter • Schaden • Sklave • Sklavendasein • Täter • Untergebene • Witwe • Zoo Der Herrscher und sein Volk Der Herrscher wurde tlatoani – „Er, der spricht – genannt. Sein stand in der Nähe der. Sein Garten war ein mit den Tieren, Blumen und aus allen Teilen Mexikos. Er lebte in, trug keines seiner ein zweites Mal. Alle des Landes deckten seine Tafel. Keiner seiner durfte den Herrscher anblicken. In ihrer Jugend waren die meisten Herrscher tapfere. war der Thron verwehrt. Die Adligen – hohe und Verwaltungsbeamte – hatten den zweithöchsten Rang im. Dann kamen die und die Bauern, die tlamaitl, „Hand der Erde, genannt wurden. Die unterste Stufe bestand aus, die sich teils aus Verbrechern, teils aus Kriegsgefangenen zusammensetzten. Die Abstammung wurde in Bildschriften festgehalten. Dadurch besiegelte man Besitz, Rang und Ansehen. Der Mann im weissen auf dem Thron ist ein. Die aztekische Rechtsprechung war in vieler Hinsicht vorbildlich. Sie kannte keine. Das Anliegen war, den Schuldigen dazu zu verurteilen, den angerichteten wieder gutzumachen.und Schuldner erwartete ein bei den Bestohlenen oder Gläubigern, zumindest so lange, bis der Schaden durch Arbeitsleistung abgegolten war. Auf grössere Delikte wie stand die Todesstrafe. Wenn allerdings die des Ermordeten demverzieh, konnte die Strafe in ein Sklavendasein umgewandelt werden.