Arbeitsblatt: Lückentext: Wohnen auf der Burg
Material-Details
Beschreibung der Burgküche und eines Wohnraumes.
Geschichte
Mittelalter
5. Schuljahr
3 Seiten
Statistik
32385
1748
26
10.01.2009
Autor/in
Barbara Perrin
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Wohnen in der Burg Heute erscheinen uns erhaltene Burgen aus dem Mittelalter vornehm und schön. Das Leben auf den mittelalterlichen Burgen war aber sehr einfach und unbequem. Überall in der Burg war es und es . In den Ritzen der mauern tummelten sich , und . Die kleinen Fensteröffnungen liessen kaum Licht in die Räume. Nur die reichen Adeligen konnten sich Fensterscheiben leisten, die ärmeren Burgherren mussten Festeröffnungen mit zunageln oder mit stopfen. So war es im Winter auf einer Burg, und ungemütlich. gab es nur im Rittersaal und in den privaten Zimmern des Burgherrn. Die Wohn- und Schlafzimmer der Familie des Burgherrn befanden sich meistens neben dem. In einer grossen bewahrte man Kleider, Waffen und Teppiche auf. Das stand in der Nähe des Kamins. Einen über dem Bett als Schutz vor Ungeziefer hatte man erst im späteren Mittelalter. Oft gab es einen Zuber im Schlafzimmer, der als diente. Als diente meistens ein mit einem Loch, von wo alles direkt in den Burggraben fiel. Die Küche befand sich oft in einem Gebäude im. Dort gab es eine offene und in der Mitte einen grossen Holztisch. Auf Regalen neben der Herdstelle standen aus Blech, aus Holz, aus Ton und. Fleisch, Brot und kostbare Gewürze wurden in der aufbewahrt. Rittersaal, Erker, Flöhe, kalt, Badewanne, Speisekammer, Pfannen, Truhe, schmutzig, Himmel, Burghof, Mäuse, Kamine, Kübel, Stofffetzen, Toilette, Brettern, stank, Schüsseln, Feuerstellen, Bett, Krüge, Ratten, dunkel Wohnen in der Burg Heute erscheinen uns erhaltene Burgen aus dem Mittelalter vornehm und schön. Das Leben auf den mittelalterlichen Burgen war aber sehr einfach und unbequem. Überall in der Burg war es schmutzig und es stank. In den Ritzen der mauern tummelten sich Mäuse, Ratten und Flöhe. Die kleinen Fensteröffnungen liessen kaum Licht in die Räume. Nur die reichen Adeligen konnten sich Fensterscheiben leisten, die ärmeren Burgherren mussten Festeröffnungen mit Brettern zunageln oder mit Stofffetzen stopfen. So war es im Winter auf einer Burg kalt, dunkel und ungemütlich. Kamine gab es nur im Rittersaal und in den privaten Zimmern des Burgherrn. Die Wohn- und Schlafzimmer der Familie des Burgherrn befanden sich meistens neben dem Rittersaal. In einer grossen Truhe bewahrte man Kleider, Waffen und Teppiche auf. Das Bett stand in der Nähe des Kamins. Einen Himmel über dem Bett als Schutz vor Ungeziefer hatte man erst im späteren Mittelalter. Oft gab es einen Zuber im Schlafzimmer, der als Badewanne diente. Als Toilette diente meistens ein Erker mit einem Loch, von wo alles direkt in den Burggraben fiel. Die Küche befand sich oft in einem Gebäude im Burghof. Dort gab es eine offene Feuerstelle und in der Mitte einen grossen Holztisch. Auf Regalen neben der Herdstelle standen Pfannen aus Blech, Kübel aus Holz, Schüsseln aus Ton und Krüge. Fleisch, Brot und kostbare Gewürze wurden in der Speisekammer aufbewahrt.