Arbeitsblatt: Übungsformen Basketball

Material-Details

Basketballformen von verschiedenen Lehrmitteln zusammengefasst, viele auf einen Blick 4. bis 6. Klasse
Bewegung / Sport
Spiel
6. Schuljahr
3 Seiten

Statistik

3262
1625
91
04.12.2006

Autor/in

Angelika Wick


076 417 49 42
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Aufbau und Übungsformen Basketball zusammengefasst Aus Fairplay-Heft Unterstufen-Lehrmittel Mittelstufen-Lehrmittel Prellen: • Brückenwächter: In einem gewissen Feld sind die Brückenwächter. Diese haben immer ein Bein im Feld, prellen einen Ball. Die andern müssen dieses Feld überqueren, auch mit Ball prellen. Werden sie von den Bw berührt, Rolle tauschen. • Prellfangen: Vier Felder, alle beginnen im gleichen, wer jemandem den Ball wegnehmen konnte, darf ein Feld nach oben • Alle prellen im Chor, im gleichen Rhythmus, schauen LP an, machen mit dem Ball, was LP vormacht. • Mega-Basket abgewandelt: Jeder Spieler dribbelt auf die nicht ihm zugeteilte Seite, zwei Reifen liegen am Boden, in einen Reif treffen, nur einen Versuch, nachher in seine Spielhälfte neuen Ball holen und wieder runterdribbeln. Fair-Play: Ich behindere beim Dribbling keinen meiner Mitspieler. • Siamesisches Prellen: 2 schü halten sich an Hand, mit freien Hand prellen einander führen, auf einem Bein hüpfend, rückwärts laufend, • Stoppen: Nachstellschritt: ausführen und gleichzeitig den Ball prellen. Linke Bein und rechten Hand prellen, zusammen Bodenkontakt. • Laufstopp aus Nachstellschritten: Nach letzten Prellen sofort stoppen und Ball vor Brust • Freies Dribbling und vor einem Reifen mit Laufstopp in der Grundstellung stoppen. Eigenpass (sich aufwerfen) weiterprellen • Sternschritt allein: Dribbeln, auf Pfiff, orientieren mit Sternschritt gegen eine Wand, Wandpass orientieren zu Nachbar, Ballaustausch Fangen-Werfen/Passen: • Zu zweit: Ball zuspielen. Nachher Bodenpass einbauen • Vierergruppe: Den Ball in den Lauf spielen, im Dreieck, danach dorthin laufen, wo Ball hingeht. • Zwei Vierergruppen zusammen. Von jedem Team abwechslungsweise stehen. Ball im Kreis passen. Möglichst schnell, Ball nicht runterlassen, andere Gruppe einholen. Was passiert, wenn einer den Ball verliert? Wie reagieren die anderen? • • Kreisschnappball: Schüler stehen auf dem Kreis, andere in der Mitte Schnappball in einem Feld: Besprechung, auf was kommt es an? frei laufen, direkt spielen, keine Bogenpässe Linienball: • 2:2 auf vier Feldern. • • • Regeln mit Schü besprechen (sie Vorschläge bringen lassen): Punkt, wenn Ball an Wand berührt, kein Prellen, ein Schritt laufen, kein Berühren des Gegners, Ball nicht wegnehmen 4:4 auf zwei Feldern. 8:8 auf einem Feld Grenz-Ball: Team gegen B. mit einem Softball beginnen, dann immer mehr einsetzen. Spielfeld in Zonen aufgeteilt. Jeder Spieler einer Zone zugeteilt, diese nicht verlassen. Ball muss in jeder Zone Halt machen und von einer Seite auf die andere gehen. Am Ende Wand berühren. Spielformen in der Mannschaft • Mattenball: Zwei Teams gegeneinander, 4:4 oder 8:8, dicke Matte auf jeder Seite. Bäuchlings mit Ball in Hand auf Matte springen. Der Flieger darf nicht mehr gestört werden. Fair Play: jedem gelungen Flieger Beifall, auch wenn er nicht durch mein Team erzielt worden ist. • Zehnerfang abgeändert, mit Linienball, statt Wurf auf Korb. Standwurf • Eigenen Korbwurf bewusst ausführen: Reifen vor Korb legen, Schü dribbeln auf Korb, Stopp in Reif, Wurf auf Korb, gelingt es besser: -wenn Werfen aufrecht wie eine Kerze und aus Armen wirf oder wenn Körper aus Knien streckt? Vorwärts- oder Rückwärtsdrall? ein oder beidhändig? • Standwurf: Lp demonstriert Standwurf vor (Ellbogen Richtung Korb, Körperstreckung Handgelenk abwärtsklappenRückwärtsdrall) 2er-Teams kontrollieren die Merkmale. Eines ums andere, ich gebe vor, auf welches geachtet wird. • Werfen und Spielen im Wechsel. • Wurftraining: Herauswerferlis, • Test Standwurf Spielformen: • Kastenball: 2 Teams gegeneinander, auf Kasten steht jeweils einer der Gruppe und hält Reif waagrecht. Reif darf dem Ball entgegenbewegen. Zielwürfe zum Reif dürfen nicht verteidigt werden. (ein schlecht gezielter wurf kann trotzdem punkten, gutes zusammenspiel) • Wurf vom Kasten: Jeder Spieler der beiden Team erhält Nummer. Spieler Nummer 1 steht auf Kasten vor dem Korb. Nur er kann gültigen Korb erzielen. Kasten und sein Revier sind für die Verteidigung tabu. Nach erfolgreichem Korbwurf steigt Nummer 2 auf den Kasten, Nummer 1 wird Feldspieler. (Zeit für ungestörten Korbwurf) • Fouls selber erkenne bei Spiel 3:3. • Alle gegeneinander: Hälfte hat Ball und kann auf alle Körbe werfen, restlichen sind Verteidiger, können sich überall aufhalten. Nicht zweimal auf den gleichen Korb werfen. (nur stärkeren oder gleich starken den Ball wegnehmen, nach abgemachten Regeln) • Zehnerfang: 2 Mannschaften in Platzhälfte gegeneinander. Ballbesitzende Mannschaft versucht, durch Passen zehn Fangpunkte. Der zehnte Fangpunkt berechtigt zu einem Schnellangriff auf den Korb in der freien Hallenhälfte. Andere Team erhält das Recht zu Schnellangriff durch einen Ballgewinn. (laut zählen) Spielformen unter Korb • Zweier-Streetball • Vom Reifenball zum Basketball mit Zusatzzielen: Max 5 Schü/Team gegeneinander. Angreifer versuchen während 3 min den Ball in Reifen (3 auf Grundlinie, 3 auf 3 Punkte-Linie) zu legen. Verteidiger schliessen Reifen mit dem Fuss. Kein Treffer erfolgen. Ball vom Verteidiger abgefangen oder Punkt erzielt, ergibt dies für Angreifer Einwurf von Seite. Schritt- und Foulregel einhalten, Rollenwechsel nach 3 min 3 Reifen auf Grundlinie wegnehmen, auf Korb spielen und andere 3 Reifen Prellen nicht erlaubt • Streetball: min. 2 Schü in Ballbesitz vor Treffen. Korberfolg Ballwechsel Ballchecking vor Start Korbleger • Siehe Mittelstufenlehrmittel