Arbeitsblatt: Europa um 1900

Material-Details

Lückentext - Fragensammlung zu den Grossmächten in Europa um 1900 (GB,R,DR,ÖU,F)
Geschichte
Neuzeit
8. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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773
5
06.12.2006

Autor/in

Adrian Pally
Via Acletta 31
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Land: Schweiz
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Textauszüge aus dem Inhalt:

Geschichte Europa um 1900 GROSSBRITANNIEN 1. Welchen Umständen verdankte Grossbritannien den Reichtum? Es verdankte seinen Reichtum und dem . In der ganzen Welt gab es britische Fabriken, britische Eisenbahngesellschaften und britische . 2. Wie stand es mit seiner Handelsbilanz, d.h. mit Ein- und Ausfuhr im Vergleich zu den anderen Staaten? Die Briten kauften mehr im Ausland ein, als sie im Ausland verkaufen konnten. 3. Welche Staaten wurden zunehmend zu Konkurrenten Grossbritanniens? Die Vereinigten Staaten und Deutschland. 4. In welchen Bereichen leisteten diese Staaten bereits mehr als Grossbritannien? In der Stahl- und Eisenproduktion. 5. Wie wurde Grossbritannien regiert? Die Macht lag beim Parlament, das ausundbesteht. Vor allem das , welches vom Volk gewählt wurde hatte grossen Anteil an der Macht. 6. Welche Stellung hatte der König? Der König besass keine wichtigen mehr. 7. Wie gross war die britische Flotte im Vergleich mit der übrigen Welt? Seine Schiffstonnage betrug für sich allein noch mehr als die Hälfte der gesamten Welttonnage. 8. Welcher Gegensatz stach in Grossbritannien sofort ins Auge? Der grelle Gegensatz zwischen Arm und Reich. 9. Überlege, weshalb in Grossbritannien sozialer Hass und Neid trotz allem geringer waren als in anderen Ländern. In Grossbritannien konnten die Menschen ihre Regierung wählen, in anderen Ländern nicht. 10. Vergleiche Grossbritannien vor 1914 mit heute (Grösse des Staatsgebietes). FRANKREICH 1. Wie stand es mit der industriellen Entwicklung Frankreichs im Vergleich mit anderen Staaten Europas? Frankreich lag in der industriellen Entwicklung . 2. Welche Staatsform hatte Frankreich? Frankreich war eine Republik, in der es seit 1870 keinen oder Kaiser mehr gab. 3. Weshalb wechselten die Regierungen Frankreichs so häufig? Es gab viele Parteien, die oftwaren, deshalb wechselten die Regierungen häufig, aber immer im Rahmen des Gesetzes. 4. Wie war die Einstellung der Franzosen zu ihrer Staatsform? Die meisten Franzosen waren mit der Staatsform . 5. Welche Verluste wurden in Frankreich immer noch bedauert? Viele bedauerten immer noch den Verlust von Elsass-Lothringen an das Deutsche Reich und hofften es eines Tages wieder zurückzugewinnen. 6. Was hofften die Franzosen eines Tages zu erreichen? Sie hofften, das Elsass zurückzugewinnen. 7. Vergleiche Frankreich vor 1914 mit heute (Grösse des Staatsgebietes). Deutsches Reich 1. Weshalb konnte das Deutsche Reich zu günstigeren Preisen Waren ins Ausland liefern als Grossbritannien? In Deutschland waren die Löhne tiefer und die Industrieanlagenals in Grossbritannien und so konnte Deutschland günstiger produzieren. 2. Wie war das Verhältnis zwischen Unternehmern und Arbeiterschaft im Deutschen Reich? Das Verhältnis war schlecht. Die Kluft zwischen Unternehmern und der Arbeiterschaft war. Die Arbeiter waren unter Druck. 3. Bei wem lag die grösste Macht in Deutschland? Die grösste Macht lag beim Kaiser, das Parlament spielte eine viel unwichtigere Rolle. Der Kaiser setzte den Regierungschef ein und befehligte zudem . 4. Welche Eigenschaften hatte Wilhelm II.? Kaiser Wilhelm II. war ein grosssprecherischer, dabei auch unsicherer und wenig entscheidungsfreudiger Herrscher. 5. Welche Partei vertrat die Arbeiterschaft? Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands vertrat die Arbeiterschaft. 6. Welche staatliche Einrichtung hatte in Deutschland grosse Bedeutung und genoss grosses Ansehen? Alles Militärische genoss in Deutschland grosses Ansehen. 7. Was geschah in der Gemeindeverwaltung von Köpenick 1906? Ein Hauptmann befahl der Gemeindeverwaltung, die auszuhändigen, diese kam dem Befehl prompt nach. 8. Woraus entstehen nach der Meinung von Kaiser Wilhelm II. alle Schwierigkeiten? Die Untertanen sollten seiner Meinung nach nicht selber denken, sondern einfach gehorchen. 9. Vergleiche das Deutsche Reich vor 1914 mit der Bundesrepublik Deutschland heute. Österreich – Ungarn 1. Wer regierte in Österreich- Ungarn vor 1914? Kaiser Franz Joseph I. 2. Wie war die Bevölkerung zusammengesetzt? Im Kaiserreich Österreich-Ungarn lebten viele Völker, wurden zahlreiche Sprachen gesprochen. Verbindende waren der Kaiser, die Armee und die Beamtenschaft. 3. Welcher Wunsch verbreitete sich immer mehr unter den politischen Führern der einzelnen Völker? Deutschland und Italien waren ihr Vorbild. Sie wollten wie sie einen Nationalstaat gründen oder sich einem anschliessen. 4. Welche Gefahr drohte Österreich-Ungarn? Dem Reich drohte die Auflösung in selbständige Einzelstaaten. 5. Welche Ansicht hatte der österreichische Politiker? Er stellte fest, dass kein „Reichsgefühl mehr herrschte und dass das Land drohte auseinanderzubrechen. Er sah aber in diesem Moment keine bessere Lösung für die Völker als dieses Reich. 6. Vergleiche Österreich-Ungarn vor 1914 mit der heutigen Staatenwelt im Donauraum. Russland 1. Wann begann die Industrialisierung in Russland? Vergleiche mit anderen europäischen Ländern. In Russland begann die Industrialisierung erst gegen das Ende des 19. Jahrhunderts. 2. In welcher Lage befand sich die russische Arbeiterschaft? Die russsische Arbeiterschaft befand sich in einer ähnlichen Lage wie die englische hundert Jahre zuvor. Las Land gehörte zum grossen Teil adeligen Grundbesitzern, der Rest reichte für die zunehmende Bauernbevölkerung nicht aus. 3. In wessen Händen befand sich der grösste Teil des Landes? Das Land gehörte zum grossen Teil adeligen Grundbesitzern. 4. Wer regierte Russland vor 1914? Der Herrscher, zuletzt Zar_. (1894-1917) 5. Von wem wurde der Herrscher gestützt? Zar Nikolaus II. regierte allein, gestützt auf Kirche, . 6. Was strebten einige Gruppen, darunter die kommunistische Partei, an? Verschiedene Gruppen, darunter die spätere kommunistische Partei strebten eine an. 7. Mit welchen Mitteln versuchte der Staat, die Ordnung aufrechtzuerhalten? Mit Verfolgungen, Deportation und Gewalt versuchte der Staat eine Ordnung im Staat aufrechtzuerhalten, ging auf die Unzufriedenheit der Bürger nicht ein.