Arbeitsblatt: Fabrikbesitzer und Fabrikarbeiter

Material-Details

Arbeitsblatt zur S.69 ff. in DGZG2 Beziehung von Fabrikbesitzern zur Arbeiterschaft, Grundlagen von freier Marktwirtschaft, Arbeitsbedingungen Mitte 19.Jh.
Geschichte
Neuzeit
8. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

3277
1146
47
28.08.2007

Autor/in

Adrian Pally
Via Acletta 31
7180 Disentis
081 936 47 67
076 411 34 22
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

Die Download-Funktion steht nur registrierten, eingeloggten Benutzern/Benutzerinnen zur Verfügung.

Textauszüge aus dem Inhalt:

Die Menschen im Maschinenzeitalter – Fabrikbesitzer und Fabrikarbeiter 1. Der Vorteil der Arbeitsmaschine gegenüber der Handarbeit besteht darin, dass sie mit a) viel mehr Arbeitskräften viel mehr produziert b) viel weniger Arbeitskräften viel weniger produziert c) viel mehr Arbeitskräften viel weniger produziert d) viel weniger Arbeitskräften viel mehr produziert 2. Nach der Einführung der ersten Spinnmaschinen brauchte man a) mehr Heimarbeiter, die zuhause woben b) mehr Fabrikarbeiter, die die Webmaschinen bedienten c) weniger Heimspinner d) mehr Heimspinner 3. Zuerst kamen a) die Spinnmaschinen und dann die Webmaschinen b) die Webmaschinen und dann die Spinnmaschinen 4. Die Maschine a) vernichtete zuerst viele Arbeitsplätze und schuf zunächst nur wenige b) schuf zuerst viele Arbeitsplätze und vernichtete nur wenige c) vernichtete zuerst viele Arbeitsplätze und schuf zunächst viele Arbeitsplätze d) vernichtete zuerst wenige Arbeitsplätze und schuf zunächst nur wenige Arbeitsplätze 5. Die Maschinen wurden in der Schweiz eingeführt. Da die Bevölkerung gleichzeitig a) stark abnahm, gab es viele Arbeitslose b) stark zunahm, gab es viele Arbeitslose c) stark abnahm, gab es wenig Arbeitslose d) stark zunahm, gab es wenig Arbeitslose 6. Arbeitslose Heimarbeiter und Taglöhner aus der Landwirtschaft suchten Arbeit in der Fabrik. Sie schlossen mit dem Fabrikbesitzer einen Arbeitsvertrag ab. Darin waren der Lohn, die Arbeitszeit und die weiteren Arbeitsvorschriften festgehalten. Da der Fabrikant die Auswahl aus der Masse der Stellensuchenden traf, a) konnten die Stellensuchenden die Arbeitsbedingungen bestimmen b) konnte der Fabrikbesitzer die Arbeitsbedingungen bestimmen c) durfte der Stellensuchende eine Arbeit auswählen d) wollte der Fabrikbesitzer das Beste für seine Arbeiter 7. Welche Wörter fehlen im Lückentext? Zwischen den Fabrikanten bestand ein harter Konkurrenzkampf. Während in früheren Jahren . Tuch hergestellt worden war, wurde jetzt dank der Maschinen eher . produziert. Weil die Mehrheit der Leute . war, war es schwierig . Käufer zu finden. Der Fabrikant lebte in dauernder Angst, sein Garn oder Tuch nicht . zu können. a) zu wenig – zu wenig – arm – viele – kaufen b) zu viel – zu wenig – reich – genügend – verkaufen c) zu wenig – zu viel – arm – genügend – verkaufen d) zu wengi – zu viel – reich – viele – kaufen 8. Um sich gegen seine Konkurrenten zu behaupten, musste der Fabrikant seine Ware möglichst Das war nur möglich, wenn er seinen Arbeitern . bezahlte und sie möglichst arbeiten liess. a) teuer kaufen – niedrige Löhne – wenig b) teuer verkaufen – hohe Löhne – wenig c) billig verkaufen – niedrige Löhne – wenig d) billig verkaufen – niedrige Löhne – viel 9. Im Vergleich zum Heimarbeiter oder zum Bauern war der Fabrikarbeiter sehr Er arbeitete nicht bei sich zu Hause mit eigenem Gerät, sondern im Betrieb und mit den Maschinen des Fabrikbesitzers. Arbeitszeit und Arbeitsordnung wurden ihm , war jederzeit möglich. Ging das Geschäft schlecht, gab es Lohnkürzungen. a) unselbstständig – vorgeschrieben – Entlassung b) selbstständig – freigestellt – Lohnerhöhung c) unselbstständig – vorgeschlagen – Lohnerhöhung d) selbstständig – vorgeschrieben – Entlassung 10. Fabrikarbeit und Arbeitsbedingungen a) Die Arbeit schonte die Gesundheit, war aber wenig abwechslungsreich und gefährlich. b) Die Arbeit war ungefährlich und wenig abwechslungsreich, aber schonte die Gesundheit. c) Die Arbeit war wenig abwechslungsreich, ungesund und zum Teil gefährlich. d) Die Arbeit war spannend, aber gefährlich und ungesund. 11. „Proletarier ist der Ausdruck für a) Heimarbeiter, die ein höheres Einkommen hatten und angesehen waren b) Fabrikarbeiter, die wenig Ansehen genossen und als unselbstständig galten c) Fabrikarbeiter, die einen höheren Lohn hatten und gute Aufstiegschancen hatten d) Heimarbeiter, die zwar kein höheres Einkommen hatten, aber selbstständig waren und deshalb ein höheres Ansehen hatten 12. Nach der Einführung der Maschinen a) nimmt die Bevölkerung zu. Der Konkurrenzkampf unter den Fabrikanten ist hart. Aber der Fabrikarbeiter profitiert von einer sicheren Stelle. b) nimmt die Bevölkerung ab. Der Konkurrenzkampf unter den Fabrikanten ist hart. Aber der Fabrikarbeiter profitiert von einer sicheren Stelle. c) nimmt die Bevölkerung zu. Der Konkurrenzkampf unter den Fabrikanten ist kein Problem. Der Fabrikarbeiter hat eine unsichere Existenz und niedrigen Lohn. d) nimmt die Bevölkerung zu. Der Konkurrenzkampf unter den Fabrikanten ist hart. Der Fabrikarbeiter hat eine unsichere Existenz und einen niedrigen Lohn. Maximale Punktzahl: 12 Erreichte Punkte: