Arbeitsblatt: Igel
Material-Details
Igel im Winter
Biologie
Tiere
4. Schuljahr
1 Seiten
Statistik
3769
889
8
15.01.2007
Autor/in
Lina Spielistgt
Land: Deutschland
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Der Igel Der Igel schläft am Tag gerne in Laubhaufen und unter Hecken oder träuchern. Am Abend und in der Nacht macht er sich auf die Suche nach Futter. Im Winter hält der Igel einen Winterschlaf Aussehen Typisch für den Igel sind seine Stacheln. Ein Igel kann bis zu 8000 Stacheln haben. Igel haben sehr kurze Beinchen und eine spitze Nase, mit der sie sehr gut riechen können. Wenn ein Igel Gefahr spürt, rollt er sich zu einer stacheligen Kugel zusammen. Igel im Winter Im Herbst, wenn es beginnt draußen immer kälter zu werden, sucht sich der Igel einen Platz zum Überwintern. Unter einem Laubhaufen oder unter alten Brettern oder Ziegeln macht er es sich gemütlich. Dort kann er dann gut geschützt und auch ein wenig gewärmt den Winter verschlafen. Er schläft von Oktober bis März, also fünf bis sechs Monate. Winterschlaf Während des Winterschlafs schlägt das Herz des Igels langsamer, er atmet langsamer und seine Körpertemperatur sinkt ab. Wenn es zu kalt wird, schlägt sein Herz wieder schneller und auch die Atmung wird etwas schneller. So kann der Igel nicht erfrieren. Das funktioniert aber nur dann, wenn noch genügend von der Speckschicht des Igels übrig ist. Während des Winters verliert ein Igel 1/4 bis 1/3 seines Körpergewichtes, sozusagen im Schlaf! Nahrung der Igel Igel fressen gern Regenwürmer, Käfer, Insekten, Schnecken, Spinnen, aber auch Obst, Gemüse und Eier. Im Herbst frisst sich der Igel eine dicke Speckschicht an, von der sein Körper dann während des Winterschlafs zehren kann.