Arbeitsblatt: Eichhörnchen im Winter

Material-Details

Eichhörnchen im Winter
Biologie
Tiere
4. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

3770
1590
33
15.01.2007

Autor/in

Lina Spielistgt


Land: Deutschland
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Das Eichhörnchen Aussehen Typisch für das Eichhörnchen sind sein langer, buschiger Schwanz, seine kräftigen Nagezähne und die Greifzehen. Mit dem Schwanz kann das Eichhörnchen das Gleichgewicht halten, mit den Greifzehen kann es seine Nahrung halten und mit den Zähnen kann es sogar Nüsse knacken. Eichhörnchen im Winter Im Winter wächst den Eichhörnchen ein dichtes Winterfell. Das Winterfell schützt die Tiere vor der Kälte und dem Wind. Sogar ihre Hände und Füße sind im Winter behaart, im Sommer jedoch nackt. An den Ohren wachsen den Eichhörnchen im Winter Pinsel. Im Frühling verlieren sie diese Pinselhaare wieder. Nahrung Eichhörnchen sind eigentlich Allesfresser: Sie fressen Nüsse, Bucheckern, junge Triebe, Tannenzapfen, Beeren, Obst, Pilze und Insekten. Im Herbst werden die Eichhörnchen sehr fleißig: Sie sammeln Nüsse, Eicheln und ähnliches. Diese Beute verstecken sie an verschiedenen Plätzen im Wald. Ein Tier sammelt ungefähr 10 000 Stück! Winterruhe Wenn es kalt wird, zieht sich das Eichhörnchen in seinen Kobel zurück. So nennt man die Wohnhöhle des Eichhörnchens. Dort schläft es ein paar Tage. Wenn das Eichhörnchen Hunger hat, wacht es auf. Wenn das Wetter schön ist, sucht es das im Herbst versteckte Futter. Beim Auffinden dieser Vorräte hilft ihm sein guter Geruchssinn. Wenn es satt ist, zieht es sich wieder in den Kobel zurück. Eichhörnchen haben einen leichten Schlaf. Jede kleine Erschütterung weckt sie auf.