Arbeitsblatt: Tawu, der Alpenjäger
Material-Details
Herausfinden von Nomen und Adjektiven
Deutsch
Grammatik
4. Schuljahr
2 Seiten
Statistik
4194
996
14
03.02.2007
Autor/in
vauchi (Spitzname)
Auf Erlen 52
8750 Glarus
8750 Glarus
055 640 2663
Land: Schweiz
Registriert vor 2006
Textauszüge aus dem Inhalt:
Tawu, der Alpenjäger Im tal des wilden flusses tappte der bär weiter in den wald hinein. Etwas gefiel ihm nicht recht. Seit einem tag strich ihm ein neuer geruch um die nase. Er konnte weder vom steinbock noch von der gämse herkommen. Brummend kletterte er auf einen felsvorsprung. Was sah er? tiere, die aufrecht gehen konnten, waren in sein gebiet eingedrungen. Da musste er sich vorsehen. Man konnte ja nie wissen, was diese neuen bewohner des urwaldes vorhatten. Sicher ist sicher, dachte der bär, stieg hinunter, drang weiter flussaufwärts vor und mied von nun an die stelle, welche von menschen bewohnt wurde. Eine höhle zum überwintern würde sich auch weiter oben im gebirge finden lassen und kräuter und wurzeln gab es überall genug zu fressen. Auf der kleinen wiese, nahe am waldbach, waren die neuen bewohner, die vom see hergekommen waren, bereits an der arbeit. männer mit starken armen brachen dünne baumstämme, steckten sie im kreis in die lehmige erde und banden sie oben mit ruten zusammen. Die frauen nähten tierfelle zusammen, die dann als dach über die stecken gelegt wurden. Die kinder schlüpften in die neuen fellhütten und wohngruben, verschwanden bald da, bald dort und suchten einander wieder. „Nach zwei nächten ziehen wir auf die jagd. Dort oben, in den steilen felsen, gibt es sicher gämsen und steinböcke. Rüstet die waffen! sprach nun tawu, der häuptling, der neue beherrscher des tales. Übermale die Nomen braun und die Adjektive gelb! Setze bei den Nomen grosse Anfangsbuchstaben! Tawu, der Alpenjäger Im Tal des wilden Flusses tappte der Bär weiter in den Wald hinein. Etwas gefiel ihm nicht recht. Seit einem Tag strich ihm ein neuer Geruch um die Nase. Er konnte weder vom Steinbock noch von der Gämse herkommen. Brummend kletterte er auf einen Felsvorsprung. Was sah er? Tiere, die aufrecht gehen konnten, waren in sein Gebiet eingedrungen. Da musste er sich vorsehen. Man konnte ja nie wissen, was diese neuen Bewohner des Urwaldes vorhatten. Sicher ist sicher, dachte der Bär, stieg hinunter, drang weiter flussaufwärts vor und mied von nun an die Stelle, welche von Menschen bewohnt wurde. Eine Höhle zum Überwintern würde sich auch weiter oben im Gebirge finden lassen und Kräuter und Wurzeln gab es überall genug zu fressen. Auf der kleinen Wiese, nahe am Waldbach, waren die neuen Bewohner, die vom See hergekommen waren, bereits an der Arbeit. Männer mit starken Armen brachen dünne Baumstämme, steckten sie im Kreis in die lehmige Erde und banden sie oben mit Ruten zusammen. Die Frauen nähten Tierfelle zusammen, die dann als Dach über die Stecken gelegt wurden. Die Kinder schlüpften in die neuen Fellhütten und Wohngruben, verschwanden bald da, bald dort und suchten einander wieder. „Nach zwei Nächten ziehen wir auf die Jagd. Dort oben, in den steilen Felsen, gibt es sicher Gämsen und Steinböcke. Rüstet die Waffen! sprach nun Tawu, der Häuptling, der neue Beherrscher des Tales. Übermale die Nomen braun und die Adjektive gelb! Setze bei den Nomen grosse Anfangsbuchstaben! 50 Nomen 21 Adjektive