Arbeitsblatt: Fragen zur Wolkenbildung

Material-Details

Ein Arbeitsblatt, um das Textverständnis zu vertiefen. Grundlagentext aus Buch: Wissen mit Links "Wetter" (John Woodward), S.40
Geographie
Anderes Thema
5. Schuljahr
2 Seiten

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14.07.2009

Autor/in

Niniel (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Name: Wolkenbildung 1. Schreibe diesen Satz mit deinen Worten: „ Er (der Wasserdampf) bildet eine grosse Masse mikroskopisch kleiner Tröpfchen, die sich am Himmel zu Wolken zusammenballen können. 2. Wie viele Wolkentröpfchen braucht es, um einen Regentropfen zu bilden? 3. Woraus besteht ein Wolkentröpfchen? Was kommt noch in grosser Höhe vor? 4. Wasserdampf kann nicht ohne weiteres zu Wassertröpfchen kondensieren. Was braucht es dazu? 5. Erkläre mit eigenen Worten, wie sich Quellwolken bilden. 6. Erkläre mit eigenen Worten, wie sich orografische Wolken bilden. 7. Warum ist die windabgewandte Seite oft trocken? 8. Warum sinkt die Luft überhaupt auf der anderen Bergseite wieder? 9. Erkläre mit eigenen Worten, wie sich advektive Wolken bilden. Wörterlexikon stabil geschichtete Luft Aufsteigende Luft wird pro 100m ca. 1 Grad kälter. Irgendeinmal hört sie auf zu steigen. Es bilden sich kleine, flache Wolken. instabil geschichtete Luft In der Wolke ist es wärmer als aussen, weil bei der Kondensation Wärme frei wird. Die Wolke türmt sich immer weiter auf. Wetterfront Die Stelle, an der eine warme Luftmasse und eine kalte Luftmasse aufeinander treffen. Die Grenze der beide Luftmassen. Wissen mit Links: Wetter S.40/41 (John Woodward) Name: Partikel Wissen mit Links: Wetter S.40/41 (John Woodward) winzig kleine feste Teilchen Name: Lösungen Der Wasserdampf bildet viele winzige Tröpfchen, die sich zu Wolken zusammenschliessen können. 1 Million Wolkentröpfchen 1 Regentropfen Wolkentröpfchen bestehen aus kondensiertem Wasserdampf, also Wasser. In grosser Höhe gefrieren sie zu Eiskristallen. Es braucht Kondensationskerne. Das sind kleine Staub oder Salzteilchen. Die Wassertröpfchen halten sich daran fest. Die Luft in Bodennähe wird erwärmt. Sie stösst kräftig nach oben und dehnt sich aus. In der Höhe ist es kälter und der Wasserdampf in der Luft kondensiert. Die Wolke bildet sich senkrecht. Eine bekannte Quellwolke ist die Gewitterwolke. Orografische Wolken bilden sich an Berghängen und Gipfeln. Die feuchte Luft staut sich am Gebirgshang und steigt nach oben. In der Höhe ist es kälter. Dort bilden sich Wolken. Die windabgewandte Seite ist oft trocken, weil die Luft ihren Wasserdampf schon abgegeben hat. Sie enthält nicht mehr viele Wassertröpfchen, die zu Wolken und Regen werden können. Auf dem Berggipfel wurde die Luft abgekühlt. Kalte Luft sinkt, deshalb bewegt sie sich nach unten. Eine kalte Luftmasse und eine warme Luftmasse treffen aufeinander. Die warme Luft schiebt sich auf die kalte, weil die warme Luft leichter ist. Die warme Luft kühlt sich nun ab, weil es in der Höhe kälter ist und bildet Wolken. Advektive Wolken sind Wolkendecken. Wissen mit Links: Wetter S.40/41 (John Woodward)