Arbeitsblatt: Kunstsammlung Robert Spreng

Material-Details

Portrait Robert Spreng
Bildnerisches Gestalten
Kunstgeschichte
klassenübergreifend
1 Seiten

Statistik

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672
2
16.07.2009

Autor/in

Beat Schwegler
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Robert Spreng 1890 1969 Geboren am 7. April 1890 in Säckingen als viertes Kind der Fami lie Robert Spreng und Emiliane Gerspach. Vater Robert Spreng (1850 1945) war als Vollwaise im Reidermoos in Obhut des dortigen Lehrers aufgewachsen, war Reider Bürger, hatte sich als Pionier der entstehenden Fotografiekunst zugewandt und den Titel eines Grossherzog lichen Hofphotographen in BadenWürttemberg erreicht. Bruder Max SprengLotter war Zahnarzt und Universitätsprofessor für Zahnheil kunde in Basel. Dessen Tochter Elisabeth lebt in Basel und schenkte der Ge meinde Reiden 1994 ein Porträt ihres Grossvaters. Jugendjahre in Basel Ausbildung zum Fotografen an der Kunstgewerbeschule Basel Lehr und Wanderjahre in Paris, München, Karlsruhe Uebungen in der Kunst der Reprofotografie im Louvre Paris Erfindung der Pigmentfotografie und Gewinn eines Internationalen Preises 1913 in Antwerpen Arbeit im elterlichen Betrieb in Basel. Verheiratet 1922 28 mit Helena Thekla Kopp kinderlos geschieden Ab 1920 Zuwendung zur reinen Sach und Porträtfotografie. Spe zialist für Reproduktionen von Katalogbildern Freund der Künstler (Coghuf und Brignoni) Hausfotograf des Basler Kunstmuseums mit erworbenen Privilegien 1962 Erstellung des Testamentes zugunsten Reidens 1967 Aufgabe des Fotoateliers; Zerstörung der Fotografiearbeiten 15. Januar 1969 Tod in Basel nach schwierigen letzten Lebensjah ren. Die Testamenteröffnung ergab: Uebergabe der gesamten Kunstsammlung an die Heimatgemeinde Reiden. Bedingung: Oeffentliche Zugänglichkeit Studienfonds von Fr. 200 000. an die Kath. Kirchgemeinde Brief an Robert Spreng, sen.