Arbeitsblatt: Die Spur des Katers_ZF

Material-Details

Zusammenfassung des Buches "Die Spur des Katers" - aufgeteilt nach Kapiteln. Buch geeignet für 4./5. Klasse
Deutsch
Leseförderung / Literatur
5. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

43147
448
4
28.07.2009

Autor/in

Marc Schönbucher


Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Schule Wittnau, 5. Klasse Klassenlektüre DIE SPUR DES KATERS Zusammenfassung Kapitel 1 Benedikt schaut sich Krimi an im TV, Mutter möchte nicht, dass er solche Krimis schaut und schaltet den Fernseher aus. Findet das viel zu brutal für 10jährige Kinder. Benedikt ist Detektiv (möchte Detektiv werden) und spielt deswegen nicht gerne draussen. Als ihn die Mutter ein „Kind nennt, geht er beleidigt davon. Telefon für Benedikt: Die Baronin ist am Apparat. Die Baronin ist seine beste Freundin und ist schon sehr alt; wohnt im Altersheim. Zusammen lösen sie Fälle. Neuer Fall: Herr Hoffmann. Er wohnt ebenfalls im Altersheim, behauptet, jemand habe seine Briefmarkensammlung gestohlen. Wenn kein Lösegeld, dann wird jeden Tag eine Marke verbrannt. Die beiden wollen sich am nächsten Tag sehen. Vater von Benedikt: Taxifahrer. Mutter: Kindergärtnerin. Mutter möchte einen Schrebergarten mieten, Vater ist dagegen. Benedikt möchte gerne wissen, wie viel Wert eine Briefmarkensammlung hat. Kapitel 2 Benedikt erzählt seinem besten Freund Murat von seinem Fall. Dieser findet die gestohlenen Briefmarken aber überhaupt nicht interessant. Benedikt besucht nach der Schule die Baronin – gemeinsam gehen sie zu Herrn Hoffmann. Er erzählt, dass die Türe nicht abgeschlossen war und dass nur die Briefmarkensammlung (und nichts anderes) fehlt. Der Erpresserbrief lässt drei Fragen offen: 1. Wie viel Lösegeld will der Erpresser haben? 2. Wo soll das Lösegeld hingebracht werden? 3. Ab wann werden die einzelnen Marken verbrannt? Herr Hoffmann erwähnt einige Personen, die aus seiner Sicht verdächtig sein könnten. Aber alle Gründe, die er erwähnt, sind nicht sehr gewichtig für die beiden Ermittler. Trotzdem wollen die Ermittler alle Personen, die er erwähnt hat, einmal besuchen. Herr Hoffmann möchte schon am nächsten Tag wieder über den Fall sprechen (Absicht, Baronin öfters zu sehen). Aber die Ermittler brauchen mehr Zeit. Kapitel 3 Die Recherchearbeit der beiden Detektive beginnt bei Frau Kellner – die Frau die angeblich in Herrn Hoffmann (unglücklich) verliebt sein soll. Sie gibt aber an, Herrn Hoffmann gar nicht zu kennen und kann so den beiden nicht weiterhelfen. Bei Frau Gerstenberger erfahren die beiden als erstes etwas über das „Hobby von Herrn Hoffmann: Er zeigt jeden, der den Fernseher nicht angemeldet hat, an. Frau Gerstenberger hat aber andere Sorgen: Ihr Enkel Quentin wurde entführt. Die Entführer verlangen 5000 Euro Lösegeld, was die Familie auch bezahlen könnte. Aber die Familie scheint nicht intakt zu sein – Quentin wohnt nämlich meistens bei Frau Gerstenberger, da er von seinen reichen Eltern vernachlässigt wird. Die beiden Detektive wollen darauf mit den beiden Eltern sprechen. Nach anfänglichem Zögern erklärt ihnen Frau Gerstenberger, wann die beiden die Eltern sprechen könnten. Kapitel 4 Benedikt begleitet seine Mutter bei der Besichtigung des gewünschten Gartens. Die Mutter gibt vor, sehr begeistert zu sein. Dabei lernen sie den GartenNachbarn kennen, der nicht sehr viel von Frau Brettschneider hält. Die beiden mögen ihn nicht. Als er erzählt, dass bei ihm Fische aus dem Teich geklaut werden, wird Benedikt hellhörig. Der Nachbar erklärt, dass die Fische abends geklaut werden müssen, wenn er zu Hause ist. Benedikt will dem Mann (Tanker) helfen, den Fischdieb zu finden. Schliesslich, als die beiden wieder nach Hause gehen wollen, ist die Mutter nicht mehr so begeistert vom Garten. Ausserdem traut sie dem Tanker nicht. Kapitel 5 Benedikt trifft die Baronin. Sie wollen gemeinsam zu den Eltern von Quentin gehen. Frau Gehrke, die Mutter von Quentin, empfängt die beiden. Sie scheint überhaupt nicht traurig zu sein. Sie erzählt, dass sie sich bereits entscheiden haben, das Lösegeld zu bezahlen. Sie erzählt, dass Quentin an diesem Tag nicht mehr nach Hause gekommen ist und dass sie sich erst gar keine Sorgen gemacht haben. Erst als sie den unfrankierten Erpresserbrief lasen, merkten sie, was los war. Als Frau Gehrke den beiden den Erpresserbrief zeigt, erkennen die beiden, dass er ebenfalls aus einzelnen Buchstaben zusammengeklebt wurde. Beim Brief war ein Bild, auf dem Quentin eine Zeitung in die Kamera hält. Anschliessend betrachten die Detektive das Zimmer von Quentin. Doch sie finden nichts, das sie weiterbringen könnte. Die beiden glauben, dass da irgendetwas falsch läuft. Schliesslich begegnen sie Herrn Gehrke, der nichts von der Hilfe der Detektive wissen will und diese wegschickt. Die Baronin und Benedikt können nicht recht glauben, dass in diesem Zimmer wirklich ein Junge lebt – es kommt ihnen vor, als würde gar kein Kind in dieser Familie leben. Kapitel 6 Benedikt erzählt Murat im Judotraining von seinen neuen Fällen. Während dem Training kann er Murat sogar überzeugen, dass er ihm beim Lösen des Falles mit den Fischen hilft. Gemeinsam gehen sie nach dem Training zu den Schrebergärten, wo sie ziemlich lange an der Kälte warten müssen. Während Murat einen Witz bereits zum dritten Mal erzählt, hören die beiden Schritte. Da diese aber am betroffenen Garten vom Tanker vorbeigehen, wollen sie bereits enttäuscht nach Hause gehen, als sie plötzlich Geräusche aus der Richtung des Teiches wahrnehmen. Als sie den Teich näher beobachten merken sie, dass der Dieb gar nicht ein Mensch, sondern eine Katze ist. Dies schreibt Benedikt in einem Brief, den er dem Tanker hinterlegt. Anschliessend verlassen die beiden den Garten wieder. Kapitel 7 Tags darauf ist Benedikt ein wenig krank, will aber trotzdem zur Schule, da er wiederum auch die Baronin treffen will. Als sie hört, dass es ihm nicht so gut geht, beschliesst sie, ihn im Taxi abzuholen. Sie konnte in einem Anruf mit Frau Gehrke herausfinden, dass Quentins bester Freund David, und seine Freundin Patrizia heisst. Die beiden finden Patrizia auf dem Schulhof. Sie sieht ein wenig seltsam aus und wirkt überrascht, als die beiden mit ihr zu sprechen beginnen. Doch Patrizia und auch David, der kurze Zeit später dazustösst, sind überhaupt nicht überrascht, als die Detektive erzählen, dass Quentin verschwunden ist. David erzählt, dass Quentins Eltern sehr knauserig sind und all das Geld für sich brauchen. Quentin hat fast kein Geld und kann sich nichts leisten. Als sie auf das Thema Tiere zu sprechen kommen, erklärt David, dass eher ein Elefant Schlittschulaufen würde, als dass die Gehrkes sparen. Patrizia weiss ganz unverhofft und für David sehr überraschend, dass am Montag ein Elefant des städtischen Tierparks ausgebrochen ist und erst auf dem zugefrorenen See wieder eingefangen werden konnte. Patrizia gab an, aus reinem Interesse die Zeitung zu lesen. Schliesslich erklärt sie, dass sie Quentins Kater „Tarantino sehr gut mag. Anschliessend gibt sie den beiden den Tipp, sich nicht in die Familienangelegenheiten der Gehrkes einzumischen und geht darauf mit David zurück in die Schule. Später stellt sich aber heraus, dass die Geschichte mit dem Elefanten bereits am Montag, und nicht wie von Patrizia erwähnt am Dienstag, auf der Titelseite der Zeitung war. Genau diese Titelseite der Zeitung, die Quentin auf dem Foto des Erpressers (als Zeichen dafür, dass es ihm gut geht) in der Hand hält. Allerdings wurde Benedikt erst am Dienstag entführt! Irgendetwas stimmt nicht! Kapitel 8 Die beiden Detektive sind wieder bei den Gehrkes. Natürlich fragen sie nach, was das mit der Zeitung vom Montag auf sich haben könnte. Gerade als Frau Gehrke versichert, dass Quentin wirklich am Dienstag entführt wurde, klingelt das Telefon und Quentin ist am Apparat. Er erklärt der Mutter alles über die Übergabe des Lösegeldes. Als schliesslich die Baronin den Apparat übernimmt, muss Quentin schnell aufhängen. Die Mutter ist nach diesem Anruf sehr besorgt und erklärt den Detektiven, was ihr Quentin gesagt hat: Geldübergabe findet bei einem Abfalleimer an der Kreuzung am Hafen statt, übermorgen, Punkt 3 Uhr. Kapitel 9 Nun möchte die Mutter von Benedikt doch gerne einen Garten und nimmt Benedikt mit, um ihn noch einmal anzuschauen. Als sie beim Garten ankommen, bedankt sich der Tanker für die Lösung des Falles und erklärt, dass er den Kater (Schwarzer Kater mit weissem Flecken zwischen den Ohren nun füttere. Während seine Mutter noch weiter mit ihm über andere Leute der Anlage spricht, geht Benedikt dem Weg entlang und hört Schritte. Es stellt sich heraus, dass es Patrizia, deren Grosseltern ebenfalls einen Garten besitzen, ist, die angeblich einen Schneemann bauen will. Patrizia fragt nach Quentin! Kapitel 10 Am nächsten Tag, als Benedikt bei der Baronin eintrifft, ist diese wegen der Geldübergabe schon verkleidet. Gemeinsam gehen sie zum Ort der Geldübergabe, wo sie als Pennerin im vereinbarten Eimer wühlen will, während Benedikt sie von einem Restaurant aus beobachten soll. Lange passiert gar nichts, bis Frau Gehrke angefahren kommt und das Geld deponiert. Dabei hat sie die Baronin erkannt. Wieder muss die Baronin warten und genau dann, als sie sich abdreht um einen anderen Eimer zu durchsuchen, kommt jemand und schnappt sich den Geldsack. Benedikt und die Baronin ergreifen sofort die Verfolgung, können den Täter aber nicht einholen. Benedikt springt ihm nach und kann das Geld erlangen. Der Täter flieht ohne Geld – die Detektive haben natürlich Angst, dass nun Quentin etwas passieren könnte. Es wäre nun ihre schuld, da sie an der geplatzten Geldübergabe ebenfalls schuld sind. Kapitel 11 So gehen die Detektive zerknirscht zu Gehrkes, wo sie auch schon erwartet werden. Der Vater von Quentin ist überhaupt nicht erfreut und will die beiden wegschicken. Doch in diesem Moment ruft Quentin wieder an und sagt, dass es ihm schlechter geht und er, als Vegetarier, nur noch Fleisch essen darf. Schliesslich gehen die beiden zurück und besuchen Herr Hoffmann. Auch dieser ist enttäuscht, da sie seinen Fall vernachlässigt haben. Die beiden Detektive erzählen ihm vom Fall Quentin, und als er mit einer Lupe das Foto ein wenig genauer ansehen möchte, wird aufgedeckt, dass er den Briefmarkenraub nur vorgetäuscht hat. Als er die Katze auf dem Foto erkennt, kommt er ins Schwärmen Bei der genaueren Beschreibung (weisser Fleck zwischen den Ohren) erkennt Benedikt den Kater wieder (Kater aus dem Schrebergarten). Die Baronin versteht überhaupt nichts und ist wütend auf Herrn Hoffmann. Kapitel 12 Am nächsten Tag wollen die beiden zum Garten. Dort müssen sie zuerst den Katzenspuren folgen. Diese führen sie direkt zu einem Haus, aus dessen Rauchfang noch Rauch kommt. Als sie an die Türe klopfen, öffnet Quentin die Tür, da er gemeint hat, es sei Patrizia. Die Detektive haben Quentin gefunden. Kapitel 13 Die Baronin versteht immer noch nichts – Benedikt erklärt ihr den Fall noch einmal und die Zusammenhänge mit der Zeitung, dem Kater und dem Schneemann. Als er fertig erklärt hat kommt Patrizia und will sofort wieder verschwinden. Doch Quentin erklärt, dass die Detektive bereits alles wissen. Die beiden Jugendlichen haben Angst vor dem Knast – doch die Baronin schlägt vor, eine Geschichte zu erfinden – damit die Eltern nicht böse werden. Doch die Jugendlichen wissen genau, dass das die Eltern nicht glauben würden. Kapitel 14 Benedikt ist krank geworden und darf nun endlich den Film schauen, den er wegen seiner Mutter verpasst hat.