Arbeitsblatt: Absolutismus

Material-Details

Absolute Königsherrschaft in Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert + Lösungen
Geschichte
Neuzeit
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

43285
643
8
31.07.2009

Autor/in

Dieter Zimmermann
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Absolute Königsherrschaft in Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Die Macht des Königs von Frankreich Dem König halfen die Adeligen, Die Adeligen kämpften a. im Heer Offiziere werden. Damit die Adeligen nicht selber Kriege führten und der König grössere Macht erlangen konnte, Ein stehendes Heer sind Soldaten, d. zogen an den Hof des Königs. Um die Soldaten bezahlen zu können, Der König verfasste b. aber einige Vorrechte. c. keine Steuern bezahlen. e. verlangte der König nun von allen Einwohnern von Frankreich Steuern. f. durch die Steuern bezahlt. g. einige ihre Vorrechte weg. Damit die Gesetze durchgesetzt werden konnten, Der Lohn der Beamten wurde h. die dem König immer zur Verfügung stehen. Die Städte unterstützen den König, Auch die Bauern wollten keinen Krieg, j. Gesetze. Die Adeligen unterstützen den König Der König nahm den Adeligen l. zuerst nicht. 14. Der König liess den Adeligen n. wenn er in den Krieg ziehen wollte. 15. Die Adeligen mussten o. aber auch gerne selber. 16. Nur die Adeligen durften p. brauchte der König Beamte. 17. Viele Adelige q. war im Mittelalter gering. 9. 10. 11. 12. 13. i. baute er ein stehendes Heer auf. k. weil sie keinen Krieg mehr wollten. m. weil sie so viel sicherer leben konnten. Nun war das Recht, über die Franzosen zu regieren, nicht mehr auf viele Adelige verteilt, sondern vereinigt im . Der König soll gesagt haben: „!. Die Macht des Königs war unbeschränkt (). Deshalb heisst diese Staatsordnung. LÖSUNG 1. Die Macht des Königs von Frankreich war im Mittelalter gering. 2. Dem König halfen die Adeligen, wenn er in den Krieg ziehen wollte. 3. Die Adeligen kämpften aber auch gerne selber. 4. Damit die Adeligen nicht selber Kriege führten und der König grössere Macht erlangen konnte, baute er ein stehendes Heer auf. 5. Ein stehendes Heer sind Soldaten, die dem König immer zur Verfügung stehen. 6. Um die Soldaten bezahlen zu können, verlangte der König nun von allen Einwohnern von Frankreich Steuern. 7. Der König verfasste Gesetze. 8. Damit die Gesetze durchgesetzt werden konnten, brauchte der König Beamte. 9. Der Lohn der Beamten wurde durch die Steuern bezahlt. 10. Die Städte unterstützen den König, weil sie keinen Krieg mehr wollten. 11. Auch die Bauern wollten keinen Krieg, weil sie so viel sicherer leben konnten. 12. Die Adeligen unterstützen den König zuerst nicht. 13. Der König nahm den Adeligen einige ihre Vorrechte weg. 14. Der König liess den Adeligen aber einige Vorrechte. 15. Die Adeligen mussten keine Steuern bezahlen. 16. Nur die Adeligen durften im Heer Offiziere werden. 17. Viele Adelige zogen an den Hof des Königs. Nun war das Recht, über die Franzosen zu regieren, nicht mehr auf viele Adelige verteilt, sondern vereinigt im . Der König soll gesagt haben: „!. Die Macht des Königs war unbeschränkt (). Deshalb heisst diese Staatsordnung.