Arbeitsblatt: Aggregatszustände

Material-Details

Beschreibung der Aggregatszustände sowie einige Beispiele mit Aufgaben für die Schüler
Chemie
Aggregatzustände
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

43473
1214
6
03.08.2009

Autor/in

Janina Ullmann
Mörenau 24
9514 Wuppenau

Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

CHEMIE Stoffe und ihre Eigenschaften messbare Stoffeigenschaften Die Zustandsformen (Aggregatszustände) Lernziele • Du weisst, dass Stoffe je nach Temperatur entweder fest, flüssig oder gasförmig vorliegen. • Du kannst die Übergänge zwischen den Zustandsformen benennen. • Du kennst je einige Stoffe, welche bei Zimmertemperatur fest, flüssig oder gasförmig sind. Die Zustandsformen fest, flüssig und gasförmig Je nach Temperatur kann Wasser in verschiedenen Zuständen vorliegen: Entweder als Eis, als Wasser oder als Wasserdampf. Man bezeichnet die drei Zustandsformen fest, flüssig und gasförmig auch als Aggregatszustände. Der Aggregatszustand eines Stoffes hängt vor allem von der Temperatur ab. Wenn man einen Stoff als Feststoff, Flüssigkeit oder Gas beschreibt, bezieht man sich auf die Raumtemperatur (20C). Festes Wasser Eis Merke: Flüssiges Wasser Gasförmiges Wasser Wasserdampf Fest, flüssig und gasförmig sind die Zustandsformen eines Stoffs. Man nennt sie auch Aggregatszustände. Aufgabe 1:Nenne jeweils vier Stoffe, die bei Zimmertemperatur fest sind: flüssig sind: CHEMIE Stoffe und ihre Eigenschaften messbare Stoffeigenschaften gasförmig sind: Die Übergänge zwischen den Zustandsformen Alle Stoffe können ihren Aggregatszustand (Fest, Flüssig und Gasförmig) bei Erreichen von bestimmten Temperaturen ändern. Ein Feststoff wie Eis kann bei Wärmezufuhr schmelzen. Dieser Übergang von fest nach flüssig vollzieht sich bei der Schmelztemperatur eines Stoffs. Wasser kann sieden und verdampfen. Wenn die Siedetemperatur von Wasser erreicht ist, entsteht Wasserdampf. Beim Abkühlen kann ein Gas wie z.B. Wasserdampf wieder flüssig werden. Man sagt, der Stoff kondensiert. Ebenso kann eine Flüssigkeit beim weiteren Abkühlen zum Feststoff erstarren. Manche Stoffe können sogar vom festen Zustand direkt in den gasförmigen übergehen. Diese Zustandsänderung nennt man sublimieren. Wenn ein Gas durch Abkühlen fest wird, bezeichnet man das als resublimieren. Die Temperaturen, bei welchen sich die Zustände eines Stoffes ändern, nennt man Schmelztemperatur (Schmelzpunkt), respektive Siedetemperatur (Siedepunkt). Diese zwei Temperaturen sind für jeden Stoff anders! Das kannst du aus dieser Tabelle sehen: Merke: Schmelz und Siedetemperatur sind für jeden Stoff charakteristisch. Sie CHEMIE Stoffe und ihre Eigenschaften messbare Stoffeigenschaften zählen deshalb zu den messbaren Stoffeigenschaften! Stoff Schmelztemperatur Siedetemperatur Wasser 0 100 Alkohol 114 78 Sauerstoff 219 183 Eisen 1535 2750