Arbeitsblatt: Uebersicht Einzeller bis Vielzeller

Material-Details

Tabellarische Zusammenfassung der Charakteristika.
Biologie
Evolution
9. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

44360
1671
3
19.08.2009

Autor/in

Andrea Brügger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Einzeller, Zellkolonien und einfache Vielzeller (Natura S. 20-23) Name Paramecium Schlammamöbe/ Wechseltierchen Euglena Grünalgen Kugelalge Volvox Aufbau (Zelle/n) Echter Einzeller Keine feste Gestalt Einzeller und Zellkolonien (bis zu 32 Zellen) Zellkern steuert Lebensfunktionen Zellen verpackt in Gallerthüllen Feste Zellwand Geisseln Chloroplasten Echter Einzeller 0,3 mm lang Zellhaut mit Wimpern Atmung über die gesamte Zelloberfläche Steuerung der Zellfunktion durch Grosskern Echter Einzeller 0,05 mm lang Geisseln am Vorderende einfacher Vielzeller Tausende von Zellen in einer Hohlkugel Zellen gleich aufgebaut wie bei Grünalgen Zellen sind durch Plasmabrücken verbunden Stoff- und Informationsaustausch zw. den Zellen Fortbewegung Rhythmischer Wimpernschlag Scheinfüsschen auf Untergrund Lebensraum Tümpelwasser Tümpelwasser Nahrungsaufnahme Nahrungspartikel werden mit den Wimpern zum Mundfeld gestrudelt und gelangen über den Zellmund ins Zellplasma. In den Nahrungsvakuolen findet die Verdauung statt. Nahrungsteilchen werden umflossen und es entsteht eine Nahrungsvakuole, in welcher die Nahrung verdaut wird. Fortpflanzung Ungeschlechtliche Teilung des Zellkörpers Geschlechtlich: Konjugation und Austausch von Kleinkernen Antrieb durch peitschende Bewegung der Geissel; lichtempfindliches Organell in der Geissel leitet den Organismus zum Licht Tümpelwasser Schwimmen mit Antrieb durch Geisseln Autotroph: Bildung von stärkeähnlichen Stoffen mittels Chloroplasten (Ernährung wie eine Pflanze!) Heterotroph: Aufnahme und Verdauung von Nahrungspartikeln Vermehrung durch ungeschlechtliche Längsteilung Autotroph durch Chloroplasten Spezielles Ungeschlechtlich: Querteilung „Harpunen als Verteidigungsmechanismus Kann Trockenheit durch Ausbildung einer schützenden Hülle im Ruhestadium überdauern Vom Einzeller zum einfachen Vielzeller Gewässer Zellteilung innerhalb der Gallerthülle – Zellen platzen dann entweder auseinander oder bleiben zusammen in der Hülle. Einige Algen bilden Geschlechtszellen. Zellen sind innerhalb der Hülle losgelöst voneinander und unspezialisiert, sind aber zu einer Gesamtleistung fähig (Bsp: Schwimmen in eine Richtung). Zellkolonien als Schritt von den Einzellern zu den Vielzellern. Spezialisierte Zellen: Körperzellen und Fortpflanzungszellen Koordiniertes Schwimmen der Zellen Stehende und langsam fliessende Gewässer Autotroph durch Chloroplasten Ungeschlechtlich durch Teilung der Fortpflanzungszellen und Bildung einer Tochterkugel oder geschlechtlich durch Umwandlung der Fortpflanzungszellen in Spermien oder Eizellen. Isolierte Zellen sind nicht lebensfähig, da sie durch die Arbeitsteilung und Spezialisierung im Organismus nur bestimmte Aufgaben erfüllen können. Körperzellen altern und sterben, damit stirbt der Gesamtorganismus.