Arbeitsblatt: Hormondrüsen

Material-Details

Uebersicht über die Hormondrüsen - was produzieren sie und wo befinden sie sich?
Biologie
Hormone
12. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

44368
1982
11
19.08.2009

Autor/in

Andrea Brügger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Hormondrüsen unseres Körpers Den Körperdrüsen übergeordnet ist die Hypophyse oder Hirnanhangsdrüse. Die Abgabe von Hormonen der Hypophyse wird vom obersten Steuerzentrum des Hormonsystems, dem Hypothalamus, durch sogenannte Releasing Hormone reguliert. Im Hypothalamus ist das Zentrum der autonomen Regulation, also die Koordinationsstelle von vegetativem Nervensystem und Hormonsystem. Der Hypothalamus wiederum untersteht der Grosshirnrinde. 1) Hypophyse übergeordnete Hormondrüse, aktiviert die anderen Hormondrüsen mittels spezifischer Steuerungshormone produziert Somatotropin Wachstumshormon 2) Epiphyse haselnussgrosse Drüse im Dach des Zwischenhirns (Zirbeldrüse) ihre Hormone beeinflussen die Reifung der Geschlechtsmerkmale; sie steuern die Keimdrüsenentwicklung 3) Schilddrüse produziert mit Hilfe von Iod das Schilddrüsenhormon Thyroxin Aufrechterhaltung des Energiestoffwechsels zudem steuert sie über das Hormon Calcitonin den Calcium-Stoffwechsel 4) Thymusdrüse spielt eine wichtige Rolle für den Aufbau unseres Immunsystems während der ersten Lebensjahre, bildet sich ab der Pubertät zurück 5) a) Nebennierenrinde (lebensnotwendig!) produziert verschiedene Stoffwechselhormone, z.B. Cortisol Ab- und Umbau von Proteinen zu Glukose produziert Aldosteron Regulation des Wasserhaushaltes b) Nebennierenmark produziert die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin Abbau von Glykogen zu Glukose 6) Bauchspeicheldrüse produzieren die blutzuckerregulierenden Hormone Insulin senkt Blutzuckerspiegel durch Glykogenaufbau Glukagon erhöht Blutzuckerspiegel durch Glykogenabbau 7) Keimdrüsen Bilden ab der Pubertät Geschlechtshormone, welche zur Aufnahme der Monatsregel bzw. zur Spermienproduktion führen. Zudem bewirken sie die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale und des geschlechtspezifischen Verhaltens. Hoden: Eierstöcke: männliche Geschlechtshormone z.B. Testosteron weibliche Geschlechtshormone z.B. Östrogen und Progesteron Hormondrüsen (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8)