Arbeitsblatt: Wir snd die Ältesten

Material-Details

Rollenspiel zum Thema: Verantwortung als 6.Klässler übernehmen
Lebenskunde
Ethik / Moral
6. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

44408
430
6
19.08.2009

Autor/in

Mauro Wolf


Land: andere Länder
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Rollenspiel: Wir sind in der 6. Klasse! Wir sind die Ältesten Lena und Sophie gehen auf dem Heimweg nach Hause. Sie sind beide in der 4. Klasse. Sie reden über etwas, dass sie an diesem Morgen in der Schule gemacht haben. Sie essen den restlichen Kuchen, den Lena heute Morgen in die Schule gebracht hat. Am Fussgängerstreifen stehen Lars und Fabian aus der 5. Klasse. Vorhin in der Schule haben die Beiden im Armdrücken gegen alle anderen gewonnen. Sie fühlen sich sehr stark. Als die beiden Mädchen an den Fussgängerstreifen gelangen, verlangen Lars und Fabian den Kuchen. Zudem machen sie sich über den pinken Rucksack von Lena lustig. Weil, die beiden Mädchen den Kuchen nicht rausrücken wollen, wollen sich die Jungs den Kuchen einfach so nehmen. Marco, der in der 6.Klasse ist, fährt zufällt mit dem Fahrrad vorbei. Er nimmt die Situation nur am Rande wahr. 20 Meter weiter vorne hält er an und denkt sich: „halt mal, was ist denn hier passiert? Was macht Marco und wie entet die Situation? Rollenspiel: Wir sind in der 6. Klasse! Wir sind die Ältesten Aufdem Pausenplatz sind einige Kinder auf dem alten Spielplatz am spielen. Es hat eine Schaukel, auf der der kleine Michael und seine neunjährige Schwester Sina am schaukeln sind. Unterdessen sind die 12 jährigen Alessandra und Paul auf dem Weg in die Pause. Vor der Schule, haben sie einen Wettbewerb auf der Schaukel veranstaltet bei dem sie von der Schaukel gesprungen sind und dabei geschaut haben, wie weit sie gesprungen sind. Alessandra will eine Revanche. Sie freuen sich. Als sie sehen, dass zwei „kleine auf der Schaukel sind, passt das Ihnen natürlich nicht. Sie gehen hin und sagen, dass die Beiden verschwinden sollen, weil Sie ja schon lange am Schaukeln sind. Als Michael und Sina nur den Kopf schütteln, beginnen Alessandra und Paul die Beiden hoch zu schwingen, so dass die Kleinen fast schon überhängend sind. Heidi und eine Kollegin haben das beobachtet und finden, dass die Kleinen Angst haben. Sie wollen einschreiten. Aber was sollen sie tun? Rollenspiel: Wir sind in der 6. Klasse! Wir sind die Ältesten Die Schule ist aus. Susanne hat nur ihre Hausaufgaben im Kopf. „Puh, in der 6.Klasse hat man so viele Hausaufgaben, denkt sie. Weil sie so viel zu tun hat, willst sie nur auf direktem Weg nach Hause gehen. Das Wetter ist sowieso nicht so gut. Deswegen ist es auch nicht so schlimm, wenn ich heute im Haus bin. Als du durch das Dorf fährst, beobachtet Susanne vor der Migros, wie Antonio und Ueli, die auch mit Ihr in die Klasse gehen, das Etui von Miguel dem 4.Klässler hin und her werfen, so dass er es nicht fassen kann. „Wie fies! Immer diese Beiden, zischt Susanne. Sie bremst und überlegt sich hinzugehen. „Was würden die Beiden nur mit mir machen? Was würde Morgen in der Schule passieren? Egal, ich lasse sie machen, ich habe eh Stress wegen den Hausaufgaben. Ich gehe nach Hause!. Am Abend sitzt Susanne mit ihrer Mutter am Tisch und isst ein Konfi-Brot. Die Mutter fragt Susanne, was sie denn heute so erlebt hat. Susanne erzählt natürlich auch von Antonio und Ueli. Da fragt, die Mutter, was sie unternommen hat. Nichts! Wieso nicht? War das richtig? Rollenspiel: Wir sind in der 6. Klasse! Wir sind die Ältesten Simon und Gian geniessen den freien Mittwochnachmittag in der Badi. Sie sind gerade in die 6.Klasse gekommen. Sie sind alleine, das heisst ohne Eltern unterwegs. Simon will auf das Sprungbrett gehen. Gian willigt ein und geht mit Simon da rauf. Oben angekommen sind ein paar Leute. Gleichaltrige, aber auch zwei ältere Schüler aus der Sek. Bei jedem Kind, das nach oben kommt und vom 3 Meter Sprungbrett springen will, machen sie eine dumme oder fiese Bemerkung. Vor allem die jüngeren Kinder haben Angst und kommen erst gar nicht mehr hoch. Simon und Gian kennen die Übeltäter aus dem Quartier. Sie sind aber keine Freunde. Als Simon und vorne beim Sprungbrett ist und ein paar Mal „federn will, stehen die Älteren auf das Brett, Simon schlägt nicht im Rhythmus auf dem Brett auf, und fällt unkontrolliert ins Wasser. Es ist aber nichts Schlimmes passiert. Aber so kann das nicht weitergehen. Simon und Gian über legen, was zu tun ist. Vor den Grossen haben die Beiden aber selber Respekt. Eine schwierige Angelegenheit. Was machen sie am Besten. Es gibt viele Möglichkeiten!