Arbeitsblatt: Posten Zielwurf

Material-Details

Postenarbeit zum Thema Zielwurf
Bewegung / Sport
Geräte
4. Schuljahr
5 Seiten

Statistik

44410
665
7
19.08.2009

Autor/in

Nicole Infanger
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Pädagogische Hochschule Zentralschweiz • Zug Zugerbergstrasse 3 • 6300 Zug Tel. 041 727 12 40 • Fax 041 727 12 01 • www.zug.phz.ch Unterrichtsplanung: Verlaufsplanung PxC: Nadine Wöll Klasse: 4. Primar Anzahl Sch: 23 Lehrauftrag: zielgenaues Werfen Fach: Sport Datum: 14.11.06 Wochentag Zeit: Di 10.15-10.55 Studentin Student: Anita Stanger Lernpartnerschaft mit: Michal Werner Ausbildungsjahr PHZ Zug: PS (3.Semester) Grobziel aus dem Lehrplan (mit Nr.) Bereiche Sach-Kompetenz Lernziele Die Sch. üben und verbessern ihre Zielgenauigkeit im Werfen. Sozial-Kompetenz Die Sch. helfen einander gegenseitig beim Aufstellen und Abräumen. Selbst-Kompetenz Die Sch. wechseln selbstständig die Wurfhand. Persönliches Lernziel: Ich achte darauf, dass Schüler, welche nichts mehr zu tun haben, absitzen. Zeit/Dauer Begründungen 10.15LZ-Angabe 10.20 Einwärmen 10.2010.25 Aufstellen Mentoratsteam PHZ Zug 2005 Lernprozessschritte Medien/Material Sozialform Während wir das letzte Mal vor allem die Beine gebraucht 23 Basketbälle EA haben, liegt der Schwerpunkt in der heutigen Lektion auf den Armen. Ihr werdet eure Zielgenauigkeit beim Werfen an verschiedenen Posten üben und hoffentlich auch etwas verbessern. Anschliessend holt jeder von euch einen Basketball und rennt quer durch die Halle, indem ihr den Ball prellt. Sobald die Musik stoppt, schnappt ihr euren Ball, geht zum nächsten Basketballkorb und versucht einen Treffer. Nach einem Versuch, ob getroffen oder nicht, rennt ihr weiter, bis die Musik wieder stoppt. Ich werde euch anschliessend in 6 Gruppen aufteilen. Jede Postenbeschrieb GA Gruppe erhält einen solchen Postenbeschrieb, mit welchem sie ihren Posten aufstellen soll. -Symbolerklärung!!! 1 Meter 1 grosser Schritt Sobald ihr den Posten aufgestellt habt, könnt ihr ihn kurz 1 Pädagogische Hochschule Zentralschweiz • Zug Zugerbergstrasse 3 • 6300 Zug Tel. 041 727 12 40 • Fax 041 727 12 01 • www.zug.phz.ch 10.2510.30 gegenseitiges Postenerklären 10.3010.47 Üben Mentoratsteam PHZ Zug 2005 ausprobieren. Wenn euch klar ist, was bei eurem Posten zu tun ist, dann setzt ihr euch wieder zurück in den Kreis, damit ich sehe, wer bereits fertig ist. Die Klasse wird in 6 Gruppen (à 4 resp. 3 Sch.) aufgeteilt. Jede Gruppe erhält einen Posten zugeteilt, welchen sie nach einem Postenbeschrieb aufstellen. Die Gruppen stellen ihren Posten den anderen Gruppen kurz vor. Ein Schüler zeigt ihn kurz praktisch vor. Wenn wir einen Ball werfen, benützen wir eigentlich immer unsere stärkere Hand, bei den meisten ist dies die rechte. Damit wir unseren Körper aber nicht einseitig belasten, werdet ihr immer einen Schuss mit der rechten und dann einen mit der linken Hand ausführen. Es ist mir klar, dass es mit der schwächeren Hand viel schwieriger ist, zu treffen, aber genau deshalb müssen wir es üben. Jede Gruppe beginnt mit dem Posten, den sie aufgestellt hat. Nach 2 min (30 sec) erde ich pfeiffen, was könnte das bedeuten? Wechsel: 3-4 6-1 1. 5 Hütchen werden auf einen Schwedenkasten gestellt. Die Sch. versuchen nun mit einem Handball im Abstand von ca. 3-4 Metern diese vom Kasten zu werfen. 2. Zwei Sch. rollen sich gegenseitig einen Medizinball zu. Die anderen beiden Schüler versuchen diesen mit einem Softball zu treffen. - Wechsel nach zwei Schüssen (1x re, 1x li) 3. Drei Reifen werden mit Hilfe von Springseilen an den Kletterstangen befestigt. Die Sch. versuchen nun mit einem Basketball durch die Reifen zu werfen. 4. Ein Medizinball wird auf einen Bock gelegt. Die Sch. versuchen nun im Abstand von ca. 2-3 Metern mit einem Basketball den Medizinball vom Bock zu werfen. Doppelt aufstellen. 5. Ringe bis auf ca. 3 Meter herunterlassen und daran je einen Bändel befestigen. Ziel ist es nun mit einem Softball den Bändel zu treffen. Variante: Ringe zum GA 1 Schwedenkasten, 5 Hütchen 3 Handbälle 1 Medizinball, 2 Softbälle GA/EA 3 Reifen, 6 Springseile, 4 Basketbälle 2 Medizinball, 2 Böcke, 4 Basketbälle Ringe, 2 Bändel, 2 Softbälle 2 Pädagogische Hochschule Zentralschweiz • Zug 10.4710.50 10.5010.55 Aufräumen Ausklang Zugerbergstrasse 3 • 6300 Zug Tel. 041 727 12 40 • Fax 041 727 12 01 • www.zug.phz.ch Schwingen bringen 6. an der Wand werden mit Malerklebeband 4 Quadrate(ca. 30x30 cm) auf verschiedenen Höhen angebracht. Die Sch. versuchen nun mit einem Softball in alle 4 Felder zu treffen. Jede Gruppe versorgt den Posten, welchen sie aufgestellt hat. Sind sie fertig, sitzen sie wieder in den Kreis. ein Medizinball wird in die Mitte der Halle gelegt. Die Klasse stellt sich in zwei Gruppen im Kreis (oder auf Linien) gegenüber. Welcher Gruppe gelingt es zuerst den Medizinball mit den Tennisbällen über die gegnerische Linie zu schiessen? Bälle während dem Spiel nur hinter der eigenen Linie holen, innerhalb des Kreises dürfen sie nur nach einem Spielunterbruch in der eigenen Kreishälfte gesammelt werden. Malerklebeband, 4 Softbälle GA 1 Medizinball, 23 Tennisbälle KA Gliederung des Lernprozesses – zwei Varianten eines Artikulationsmodells zur Wahl: 1. Motivation; 2. Aufbauen; 3. Durcharbeiten; 4. Üben; 5. Anwenden; 6. Abschliessen (Ergebnissicherung) PADUA: 1. Problemstellung, Präsentation; 2. Aufbauen; 3. Durcharbeiten; 4. Ueben; 5. Anwenden Eine kurze, exemplarische oder auch längere Lernzielüberprüfung muss irgendwo erfolgen. Sie wird mit Farbe oder mit einem Rahmen in der Vorbereitung hervorgehoben. Mentoratsteam PHZ Zug 2005 3