Arbeitsblatt: Grille und Ameise

Material-Details

Arbeiten an einem Gedicht
Deutsch
Vorlesen / Vortragen / Erzählen
7. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

4470
1015
24
14.02.2007

Autor/in

Rudi Ruppen
Unnerdorf 10
3940 Steg

Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Fabeln 1. OS II Name: Produktive Textbearbeitung Die Grille und die Ameise Datum: nach Jean de la Fontaine Die Grille trällerte und Bröselein den ganzen lieben Sommer und fand sich plötzlich sehr beklommen, lang als der Nordwind war gar Im Haus war nicht ein Fliegenbein Regenwurm und Weiterleben Hunger schreiend lief sie hin Nachbarin zur Ameis, ihrer , mit der Bitte ihr zu gekommen etwas Korn zum_ sang nur bis nächstes Jahr: Ich werd euch zahlen, sprach sie , noch vor Verfall, mein Grillenwort, Sommerszeit Hauptstock, Zinsen und so Die Ameisaber leiht nicht gern; Daus Sie krankt ein wenig an Knausrigkeit: geben Was triebt Ihr denn zur_? fragt sie die Borgerin von Da war ich Tag und Nacht besetzt, ich sang und hatte viel Applaus. fern jetzt Gesungen habt Ihr? Ei der, wohlan so tanzet_! Aufgaben: Setzt die passenden Reimwörter ein! Text lesen! Mit verteilten Rollen! Welche Textsorte liegt hier vor? Begründet! Unterstreicht die Wörter, die ihr nicht verstehst! Was hat die Grille im Sommer versäumt und warum? Hier sprechen Tiere miteinander Wofür stehen sie? Beschreibt die Grille und die Ameise Was erfährt ihr über beide? Welchem Tier gehört wohl die Sympathie des Dichters? Für welchen Menschentyp steht die Grille, für welchen die Ameise? Aufgabe 1: Aufgabe 2: Löst die gestellten Aufgaben. Kontrolliert eure Arbeit mit dem Kontrollordner! 10 fort Lösungen Reimwörter: Die Grille und die Ameise Die Grille trällerte und sang den ganzen lieben Sommer lang und fand sich plötzlich sehr beklommen, als der Nordwind war gekommen: Im Haus war nicht ein Bröselein Regenwurm und Fliegenbein Hunger schreiend lief sie hin zur Ameis, ihrer Nachbarin, mit der Bitte ihr zu geben etwas Korn zum Weiterleben nur bis nächstes Jahr: Ich werd euch zahlen, sprach sie gar noch vor Verfall, mein Grillenwort, Hauptstock, Zinsen und so fort. Die Ameisaber leiht nicht gern; Sie krankt ein wenig an Knausrigkeit: Was triebt Ihr denn zur Sommerszeit? fragt sie die Borgerin von fern. Da war ich Tag und Nacht besetzt, ich sang und hatte viel Applaus. Gesungen habt Ihr? Ei der Daus, wohlan so tanzet jetzt! Textsorte: Fabel nach Jean de la Fontaine Tiere sprechen Geschichte wirkt belehrend Worterklärung: trällert: singt beklommen: bedrückt Hauptstock: Das Entlehnte Zinsen: Erträge Knausrigkeit: Geiz Borgerin: Die, die etwas entlehnt. Applaus: Beifall Daus: Wortspiel Was hat die Grille im Sommer versäumt und warum? a) b) Nahrung zu sammeln Sie hat musiziert Hier sprechen Tiere miteinander Wofür stehen sie? a) b) Grille: Ameise: Faulheit Fleiss Beschreibe die Grille und die Ameise Was erfährst du über beide? a) Grille: lustig, lebensfroh, faul b) Ameise: knausrig, geizig, griesgrämig, herzlos Welchem Tier gehört wohl die Sympathie des Dichters? frei Für welchen Menschentyp steht die Grille, für welchen die Ameise? Grille: Ameise: Lebemensch, sorgloser Mensch Arbeitsmensch, fleissiger Mensch