Arbeitsblatt: Nominalisierung und Verbzusatz

Material-Details

Prüfung
Deutsch
Grammatik
6. Schuljahr
4 Seiten

Statistik

44743
340
8
26.08.2009

Autor/in

Nahla (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

14.11.2008, Name:_ Deutschprüfung: Verbzusatz und Nominalisierung von Verben A) Verbzusatz 1. Diktat (7 Sätze) 2. Übermale alle Verben mit einem blauen Stift! Achte auf die Verbzusätze, die gehören auch dazu! Der Mann und der sprechende Frosch Ein Mann überquerte eines Tages eine Strasse, als ihn ein Frosch rief: Wenn Du mich küsst, werde ich zu einer wunderschönen Prinzessin! Kurz beugte sich der Mann hinunter, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche. Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: Wenn Du mich küsst und mich so in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich jedem erzählen, wie klug und tapfer und was für ein Held Du für mich bist! Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder 14.11.2008, Name:_ zurück. Da fing der Frosch wieder an zu sprechen und sagte: Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich Dich eine ganze Woche lang lieben und Dich überallhin begleiten! Der Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder zurück. Da rief der Frosch aus der Tiefe der Tasche: Wenn Du mich küsst und mich in eine wunderschöne Prinzessin zurückverwandelst, werde ich ein Jahr lang bei Dir bleiben und alles tun, was du willst! Wieder nahm der Mann den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn zurück. Da fragte der Frosch: Was ist los mit Dir? Ich habe Dir gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich ein Jahr lang bei Dir bleiben werde und alles tun werde, was Du willst. Warum küsst Du mich nicht? Der Mann antwortete: Sieh mal, ich bin Programmierer. Ich habe keine Zeit für eine Freundin aber ein sprechender Frosch ist cool. 3. Setze die fehlenden Verbzusätze ein! Eine unbekannte Gestalt schritt auf uns. Sie hinterliess deutliche Spuren im Neuschnee. Da pochte es an die Türe. Die Gestalt wischte sich auf der Türvorlage die Schuhe und klopfte sich den Schnee von Hut und Mantel. Langsam drückte sie die Türfalle und trat. Sie zog den Mantel und hängte ihn am Garderobenständer. Dann betrat sie die Stube und setzte sich ohne ein Wort zu sagen auf die Ofenbank nieder. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr. Schliesslich hatte sich die Person noch nicht vorgestellt. 14.11.2008, Name:_ B) Nominalisierung von Verben 1. Setze das Verb „kochen in der richtigen Form ein! Herr Berger ist Koch, er kann gut Heute braucht er zum geschnittene Karotten. Er verwendet beim auserlesene Gewürze. Obwohl er jeden Tag muss, ist das noch immer seine liebste Tätigkeit. Er hat für sein schon Preise gewonnen. Zu Hause er manchmal für seine Familie. Kreatives ist für ihn Hobby und Beruf. Fischen und mag Herr Berger sehr. 2. Ergänze mit dem richtigen Anfangsbuchstaben. Schreibt man hier gross oder klein? Bitte ganz deutlich schreiben!!! Jeden Tag arschieren viele Kinder mit schweren Schultaschen in die Schule. Benötigen sie wirklich so viele Dinge? Zum chreiben rauchen die Schüler Hefte und Stifte. Damit sie mit der Füllfeder keine Tintenkleckse achen, liegt jedem Heft ein Löschblatt bei. Schreiben, aber auch esen macht vielen Schülern Spass. Leises und lautes esen wird im Deutschunterricht geübt. Dazu esitzen alle Kinder ein Lesebuch, das manche in der Schule assen. Andere ehmen es lieber nach Hause mit. Da in Mathematik nicht nur das echnen geübt wird, sondern auch das geometrische eichnen gehören in die Schultasche auch ein Lineal und ein Zirkel. Um Geographie zu ernen brauchen die Schüler nicht nur ein Heft und ein Buch, sondern auch einen Atlas. Zum urnen benötigen die Kinder bequeme Sportkleidung. Deshalb darf beim acken der Schultasche die Turnkleidung nicht ehlen. Dass viele Schüler wegen ihrer schweren Schultaschen töhnen, ist kein Wunder. Sie sollten sich daher in der Früh vor dem eggehen überlegen, ob sie wirklich alles, was sie eingepackt haben, rauchen. 3. Gross oder klein? Welche Verben sind zu Nomen geworden? Mit dem Badezeug unter dem Arm sieht man Toni am hellen Nachmittag 14.11.2008, Name:_ zum Schwimmbad . (schlendern). „Gar nicht so übel ist das, sagt er lachend, „wenn man (zusehen) kann, wie andere Leute zur Arbeit . (gehen). Wieso kann sich Toni mitten am Tag aufs (baden) und . (faulenzen) verlegen? Er ist eben Bäcker-Konditor-Lehrling. Er hat sein Arbeitspensum bereits hinter sich gebracht und kann nun über den Rest des Tages frei (verfügen). Er erzählt: „Teig ist mein liebstes Arbeitsmaterial. Schon als Bub vertrieb ich mir die Zeit in der Küche mit (kneten), . (rühren) und . (formen). Der Bäcker- Konditor hat ganze Arbeit zu . (leisten). Vom . (mischen) der Grundstoffe über das . (füllen) und . (formen) bis zum (backen) und . (überzuckern) der Süsswaren gehört alles zu seiner Aufgabe. Der Lehrling sollte daher auch Freude am . (zeichnen) und (dekorieren) haben. Der Bäcker-Konditor muss allerdings früh . (aufstehen), dafür kann er (bummeln), wenn die andern am (arbeiten) sind. Punkte: Note: Unterschrift: Diktattext: (7 Sätze) 14.11.2008, Name:_ Vor einer Prüfung hat Sandro nichts zu lachen. Ob Prüfungen den andern zusagen, vermag er nicht so richtig zu sagen. Während der Prüfung ist von Sorgfalt nicht viel zu erkennen. Jegliches Meckern über die Unordnung in meinem Zimmer ist zwecklos. Wer mich vor dem Aufwecken anspricht, hat die Folgen selber zu tragen. Das Mitbringen von Geschenken ist sehr erwünscht. Nur gegen Hinterlegen eines Pfandes ist das Ausleihen meiner Bücher erlaubt.