Arbeitsblatt: Hegeabschüsse

Material-Details

Infos zur Bestandesregulierung bezüglich Steinwild
Biologie
Tiere
5. Schuljahr
2 Seiten

Statistik

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30.08.2009

Autor/in

Nadine Duivenstijn
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Gründe für die Bestandesregulierung des Steinwilds Abschuss anwachsenden Gämsblindheit geschützt artgerechte erlegt fachliches häufigsten Hegeabschüssen keine Schonung Steinbock: Das Steinwild ist bundesrechtlich, seit 1977 zwingen die stark Bestände aber zu selektiven. So wurden nach der Eidgenössischen Jagdstatistik 1998 1646 Stück Steinwild. Hegerische Massnahmen sind nur beim Auftauchen der beiden Gämskrankheiten, der Räude und der nötig. Vielfach ist dann ein möglichst aller ernsthaft befallener Tiere das beste Mittel, um die Ausbreitung dieser Seuche zu verhindern. Im Übrigen trägt eine Bejagung, das heisst ein starker Eingriff bei den jungen und den alten Tieren und die der so genannten Mittelklasse, am meisten zu gesunden Beständen bei. bei den Geissen dürfen nur diejenigen erlegt werden, die Kitze führen. Dies erfordert viel Wissen, Erfahrung und Geduld. Baumrinden Nahrungsbasis Begrenzung Bejagung Nahrungsknappheit Schäden Steinbockkolonien unerlässlich Verbiss Im Winter durch verursacht, kommt es oft zu schädlichem der Jungbäume. Die beste Schadensverhütung ist eine des Bestandes durch artgerechte und die Vermeidung von Störungen. Zu grosse können im Winter vor allem durch Wegscheuern der nicht unbeträchtliche in den oberen Waldregionen anrichten. Da das Steinwild zudem, wenn es vollständig unbejagt bliebe, seine eigene gefährdet, sind Bestandesregulierungen geworden.