Arbeitsblatt: Wann ist Wasser nicht nass

Material-Details

Wasserzustände erforschen
Physik
Anderes Thema
5. Schuljahr
1 Seiten

Statistik

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670
4
09.09.2009

Autor/in

Stephan Borgogno
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Wann ist Wasser nicht nass? Wenn wir an Wasser denken, stellen wir es uns immer als Flüssigkeit vor. Aber Wasser kann auch fest oder gasförmig sein. Fest, flüssig und gasförmig sind drei Aggregatzustände der Materie (dies sind Stoffe wie Gold, Silber, ). Wasser sind festem Zustand wird Eis genannt. Eis ist nicht nass. Das mag manchen erstaunen, weil unsere Hand doch nass wird, wenn wir ein Stück Eis anfassen. Das liegt aber daran, dass die Wärme unserer Hand etwas vom Eis zu Wasser schmilzt. In seinem gasförmigen Zustand wird das Wasser als Dampf bezeichnet. Wasser verdunstet als ein unsichtbares Gas; wenn aber der Wasserdampf abgekühlt wird, sehen wir ihn als eine Wolke von Dampf. dieser Dampf besteht aus winzigen Tröpfchen von Wasser, die in der Luft schweben. Diesen Versuch kannst du selbständig durch führen: Warum ist Eis leichter als Wasser? Wenn wir jemanden fragen, was schwerer ist, ein Eimer voll Eis oder ein Eimer voll Wasser, wird er meistens geneigt sein, den Eimer voll Eis für schwerer zu halten. In der Regel halten wir feste Substanzen für schwerer als flüssige. Bei Wasser und Eis aber stimmt diese Annahme nicht. Ein Eimer Eis ist leichter als ein Eimer Wasser. Das Wasser unterscheidet sich von den meisten anderen Flüssigkeiten; wenn es gefriert und fest wird, wird es leichter. Das können wir sehr leicht nachweisen. Diesen Versuch kannst du selbständig durch führen: Bei diesem Versuch achtest du auch einmal darauf, wie viel Wasser nach dem Gefrieren noch von 1 Liter in Form von Eis zurück bleibt. Dein Resultat: