Arbeitsblatt: Haut / Schwitzen

Material-Details

Arbeitsblätter zu den Themen: Pigment, Schwitzen, Haare
Biologie
Anatomie / Physiologie
7. Schuljahr
10 Seiten

Statistik

457
2004
43
02.02.2006

Autor/in

paede (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

Downloads Arbeitsblätter / Lösungen / Zusatzmaterial

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Textauszüge aus dem Inhalt:

KURZPRÄPARATION Lernziel für die SchülerInnen: • Können je ein wichtiges Merkmal zu jeder Hautschicht nennenÆKenntnisse • Können Mitschülern die wesentlichen Aufgaben (min. 3) der Haut erklärenÆ Fertigkeit • Erfahren, dass etwas Alltägliches unbekannt sein kannÆ Haltung Inhalt: für mich selber: • Klasse kennen lernen • Klare Trennung der Arbeitsformen • Beim Sammeln der Antworten (Punkt 5) mehr moderieren als korrigieren Praktikant: Markus Holti Klasse: 1. Sek./ Markus Helbling Unterrichtsbereich: MU Thema: Haut/ Aufbau und Aufgaben der Haut Aktivitäten SchülerInnen: Aktivität Lehrer: Arbeitsform: Zeit: Material: Min. 10 2. Einstieg • Rätsel • Lösung • Hände reiben • • • • Klassenarbeit 3 3. Einführung ins Thema • Was leistet unsere Haut? • Weshalb schwitzen wir? • Was können wir dank der Haut alles wahrnehmen? • Wie und warum entsteht ein Pickel 4. Erarbeitung • Hören zu „Wir beschäftigen uns mit einer Sache die euch sehr nahe liegt. Ihr liegt und sitz jeden Tag darauf. Lösung nach einiger Zeit zeigen Was verbrennt? „Wir werden uns die nächsten 3 Montage u. a. mit solchen Fragen beschäftigen. • Klassenarbeit 3 • Lesen des Textes im Bio• Buch S. 7-13 Wahre und falsche Aussagen bestimmen Korrigieren, anhand der • Lösungsfolie • Nennen Lösungen der falschen Aussagen „Ihr lest den Text und beantwortet die Fragen. Richtige Antwort auf Rückseite. • Einzelarbeit 15 Bio-Buch Arbeitsblatt Lösungsfolie auflegen KorrigierteAussagen der SCH sammeln • Klassenarbeit 10 Lösungsfolie Antwortblatt 1. Vorstellen • 5. Lösung besprechen • • Suchen Lösung Reiben Hände und riechen • • • 2 Folien: Text Bild KURZPRÄPARATION Lernziel für die SchülerInnen: • Können 2/3 der Quizfragen richtig beantworten • Positive Erfahrungen in der Gruppenarbeit für mich selber: • Hilfestellung während Gr.-Arbeit möglichst Ausgewogen Inhalt: Aktivitäten SchülerInnen: Aktivität Lehrer: Arbeitsform: 1. Einstimmung (Frontal) • 2. a)Organisation 2. b) Zielangabe Hören, sehen zu • • a) Gehen in Gruppen b) Hören zu • • • 3. Erarbeiten (Gruppenarbeit) • 4. Präsentation (Gruppenarbeit) • • 5. Quiz (Einzelarbeit) 6. Aufgaben • • Lesen sich ein und arbeiten in den Gruppen Thema mit Hilfe der Frageblätter 3 Gruppen à 3 Sch präsentieren Die Anderen machen Notizen Bearbeiten Quiz Lösen auf Montag die 2 anderen Blätter • • • • • Praktikant:Markus Holti Klasse: 1. Sek./ Markus Helbling Unterrichtsbereich: MU Thema: Haut/ Aufbau&Aufgaben Zeit: Material: Min. 5 „Um welche Themen geht es? Haare: 2:15-3:10/ Schwitzen: 3:30-4:50 Pigment: 14: 30-16:00 5 Drei Sch auf sechsten Tisch verteilen Aufträge verteilen: Haare 2x3/Schwitzen 2x3/ Pigment 1x3 und 1x4 „Ihr arbeitet euch in das Thema ein und beanwortet dann die Fragen. Mit diesem Wissen bereitet ihr ein Kurzrzreferat vor (2 referieren 1 Folie). Dabei geht es darum, denn anderen in 3 Minuten genau zu erklären, was ihr erarbeitet habt. Danach Quiz mit 2/3 Richtigen lösen. 15 Gibt Hife „Macht euch Notizen. Ihr braucht sie für die Hausaufgaben. Ergänz am Ende der Referate 10 Ohne Hilfen „Auf Montag löst ihr die anderen 2 Blätter und füllt mit Bleistift aus. Nächsten Montag wird korrigiert. 10 3 VideoSequenzen Blätter mit Text Arbeitsblätter 3 Folien mit Hautschnitt zum visualisieren 40 Quizblätter KURZPRÄPARATION Lernziel für die SchülerInnen: • Die Sch sollen nun am Beispiel Des Blind-seins erleben, wie wichtig ein anderer Sinn (Tastsinn) werden kann. • ca. 12.5 Punkte bei der Lernkontrolle erreichen für mich selber: • klare Auftragsgebung • Übersicht und Moderation im 1. und 2. Teil Praktikant: Markus Holti Klasse: 1. Sek./ M. Helbling Unterrichtsbereich: MU Thema: Haut /Tastsinn und Lernkontrolle Inhalt: Aktivitäten SchülerInnen: Aktivität Lehrer: 1. Einstimmung: Leimschrift an WT lesen • Schauen zu/ 1 Sch liest Schrift auf Leimblatt 2. Wettbewerb • Sch bilden 2 Gruppen suchen Gegenstände 3. Blindenschrift • 4. Lernkontrolle • • Stechen Punkte durch und lesen Blindenschrift Jemand liest Auftrag Lösen Aufgaben auf seperates Blatt Zeit: Material: Min. 5 Augenbinde Blatt mit Leimschrift „ Ich brauche ein Versuchskaninchen. Augen werden verbunden und danach muss Sch WT finden „Sch muss Schrift auf Blatt lesen. „Welcher Sinn war gefordert? 5 „Ihr müsst herausfinden, was sich in der Kiste befindet. Wer zuerst 10 verschiedene Gegenstände hat, hat gewonnen. Ich organisiere Gruppen. „Welcher Sinn war gefordert? Welche Menschen sind 10 besonders auf den Tastsinn angewiesen? Wie steht dies im Zusammenhang mit der Haut? „Ihr arbeite zu zweit. 25 „Schreibt links oben euren Namen und zu jeder Aufgabe die entsprechende Nummer. 2 Kisten 21 Kopien vom Blindenschriftblatt 21 Kopien des Lernkontrollblattes Thema Haut C) Haare I) Wissen erarbeiten a) Wo entstehen die Haare? Anwort: . b) Was bildet sich in der Haarzwiebel? Anwort: . c) Wie entsteht eine Gänsehaut? Anwort: . d) Warum werden Haare grau? Anwort: e) Weiter Informationen? Anworten: . II) Nun erkläre ich a) Ich kann mit Hilfe dieses bearbeiteten Blattes meinen Klassenkameraden das Wichtigste über die Haare erzählen. b) Ich bereite mich auf ein 3-5 Minuten Kurzreferat vor. c) Ich habe einen Asistenten/Assistentin, der/die mich mit Hilfe einer Folie, auf der ein Hautschnitt ist, unterstützt. Thema Haut C) Haare I) Wissen erarbeiten a) Wo entstehen die Haare? Anwort: Am Grunde einer einer 3-5 mm tiefen Einsenkung der Oberhaut, dem Haarbalg. b) Was bildet sich in der Haarzwiebel? Anwort: Eine grosse Anzahl rasch verhornenden Oberhautzellen. c) Wie entsteht eine Gänsehaut? Anwort: Bei Kälte ziehen sich die Haarbalgmuskeln zusammen. Auf diese Weise wird der Wärmeschutz verbessert. d) Warum werden Haare grau? Anwort: Mit zunehmendem Alter erschöpft sich die Tätigkeit der Pigment bildenden Zellen, und die Haare werden grau. e) Weiter Informationen? Anworten: . II) Nun erkläre ich a) Ich kann mit Hilfe dieses bearbeiteten Blattes meinen Klassenkameraden das Wichtigste über die Haare erzählen. b) Ich bereite mich auf ein 3-5 Minuten Kurzreferat vor. c) Ich habe einen Asistenten/Assistentin, der/die mich mit Hilfe einer Folie, auf der ein Hautschnitt ist, unterstützt. Lektionsreihe: Die Haut Inhalt 1.Bedingungsanalyse 2. a) Stoffziel 2. b) Zieltätigkeit 3. Begründungszusammenhang 4. Thematische Strukturierung 5. Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten 6. Methodischer Gang des Unterrichts 7. Auswertung 1. 1. Bedingungsanalyse (Klafki) Æ Lern- und Arbeitsbedingungen (D. Leitfragen) Was erwartet mich? Schulhaus: • Schulhaus Döltschi • Sozial-kulturelles Umfeld ist relativ stabil • Gute Zusammenarbeit unter den Lehrkräften • Liberale und tolerante Haltung den Schülern gegenüber; dennoch wird klar durchgegriffen bei Regelüberschreitungen Klasse: • 1. Sek. / 18 Helbling 19 Dreutler • Keine disziplinarischen Probleme • Arbeitshaltung der Schüler ist schlecht (sie bringen wenig mit) • Einzel- und Partnerarbeit (eher keine Gruppenarbeit) • Ametamey Suneth ist hörbehindert • Einträge werden auf Blätter gemacht Stoffliche Voraussetzungen: • Einführung in die Biologie (Botanik/Anthropologie/Zoologie, Kennzeichen des Lebens) 2. a) Stoffziel (Aebli) Was will ich, was soll herauskommen? • • • • • Thema: Haut Sch lernen Aufbau und Aufgaben der Haut kennen Sch erleben ihre Haut als Sinnesorgan (Grenzen und Möglichkeiten) Funktion von Haaren und Nägeln Hautpflege und Hautschutz 2. b) Zieltätigkeit (Aebli) Was soll der Sch sehen, denken? Welches sind die Selbsterfahrungen, die Grundlage für ein gutes Verständnis ist? • Meine persönlichen Erfahrungen Æ Sommersprossen, Heilung bei Verletzungen und Verbrennungen, Hühneraugen, Schwitzen, Sinneserfahrungen, Schuppen, Sonnenbaden, Pickel, etc. • Sehen des Stoffes aus Schülerperspektive Æ Da alle eine Haut besitzen, werden die Erfahrungen ähnlich sein. Gewisse Schüler haben aber vielleicht spezielle Erfahrungen (Unfälle, Hautausschläge, Hauterkrankungen) gemacht. Gewissen Schülern ist es vielleicht auch peinlich (beim Thema Hautpflege). Wer Persönliches einbringen möchte, soll Gelegenheit bekommen. Es darf niemand blossgestellt werden! • Sozialform der Tätigkeit Æ Da sich die Schüler nicht gewohnt sind in Gruppen zu arbeiten liegt das Schwergewicht auf Einzelund Partnerarbeit. 3. Begründungszusammenhang (Klafki) Æ wesentliche Struktur (Aebli) Auswahl und Festlegung von Lerntätigkeiten und Inhalten A) Richtziele • Schüler lernen an Beispielen (Haut) sich selbst und den Mitmenschen kennen. Dabei soll ihnen die Möglichkeiten aber auch die Grenzen unseres Körpers (in diesem Fall der Haut) bewusst werden • Sch lernen Verantwortung für ihren Körper zu übernehmen (ihn zu schützen und zu pflegen) B) Grobziele • a)Sch nehmen biologische Phänomene (Haut als Sinnesfläche) wahr • b)Erforschen von Eigenschaften und Funktionen bei Lebewesen • c)Erscheinungen mit Begriffen verbinden: Ausgewählte Organsysteme des Menschen • d)Konsequenzen eigenen und fremden Tuns C) Gegenwartsbedeutung? • Die Schüler leben jeden Tag mit ihrer Haut D) Zukunftsbedeutung? • Der Umgang mit unserem Körper heute, hat Folgen in der Zukunft (Sonnenbad Æ Krebsgefahr, Ernährung, Rauchen, etc. E) Exemplarische Bedeutung? • Erforschen von Eigenschaften • Sch entdecken die Wunder des menschlichen Körpers und gewinnen Achtung gegenüber der Schöpfung 4. Thematische Strukturierung (Klafki) Æ Inhalte, Feinziele (D. Leitfragen) A) Struktur des Inhaltes? • Überblick und Lernziele • Bezug zum Alltag: Fragen, persönliche Erfahrungen, Erfahrungen der Schüler • Aufbau und Aufgabe der Haut • Haut als Sinnesorgan • Haare und Nägel • Pflege und Schutz B) Feinziele • Siehe Einzel-Präparation 5. Zugangs- und Darstellungsmöglichkeiten Mittel/ Medien A) Repräsentation der Inhalte/ Tätigkeiten • • • Bilder auf Folien sollen einen Bezug zum Alltag schaffen Versuche mit verschiedenen Hilfsmitteln (Streichhölzer, Nadeln, Eis, etc.) Video Lernkontrolle Thema: Haut 1. Die Haut wird in drei Lagen unterschieden. Wie heissen sie? 3 Punkte 2. Nenne drei Eigenschaften, die dir im Zusammenhang mit dem Begriff Pigment in den Sinn kommen. 3 Punkte 3. In welcher der drei Lagen der Haut (siehe Aufgabe 1.) befinden sich 2 Punkte keine Nervenzellen (erinnere dich an „das Händereiben in der ersten Lektion) 4. Welche von den vier Körperstellen (Handrücken, Unterarm, Fingerspitzen und Lippen) besitzen am meisten Druckpunkte pro cm 2 und welcher Sinn ist deshalb dort am feinsten. 2 Punkte 5. Wie heisst die Haut, die wir bekommen, wenn unsere Körpertemperatur sinkt oder jemand mit den Fingernägeln an der Wandtafel kratzt? Weißt du wie der Muskel heisst, der dafür zuständig ist? 3 Punkte 6. An welchen drei Körperstellen schwitzen wir besonders stark? Nenne drei davon. 3 Punkte 7. Wie setzt sich Schweiss zusammen? Kannst du auch Angaben bezüglich der Prozentverteilung machen? 2 Punkte 8. Weshalb müssen wir schwitzen und was geschieht dabei? 3 Punkte Viel Erfolg! Thema Haut B) Pigment I) Wissen erarbeiten a) Weshalb bräunen wir uns? Anwort: . b) Weshalb sind Menschen in tropischen Ländern dunkelhäutig? Anwort: . c) Wie entstehen Sommersprossen? Anwort: . d) Was ist ein Albino? Anwort: . e) Drei Punkte zum Sonnenbaden? Anwort: 1.. 2.. 3.. II) Nun erkläre ich a) Ich kann mit Hilfe dieses bearbeiteten Blattes meinen Klassenkameraden das Wichtigste über das Pigment in der Haut und alles, was damit zusammenhängt erzählen. b) Ich bereite mich auf ein 3-5 Minuten Kurzreferat vor c) Ich habe einen Asistenten/Assistentin, der/die mich mit Hilfe einer Folie, auf der ein Hautschnitt ist, unterstützt. Thema Haut A)Schwitzen I) Wissen erarbeiten a) Zeige den Weg eines Schweisstropfens b) Die Schweissdrüssen sind . c) Insgesamt liegen etwa . Besonders zahlreich sind sie . d) Weshalb riecht Schweiss unangenehm? Antwort: . e) Wie viel Liter Schweiss scheidet unser Körper täglich aus? Antwort:. f) Was kann bei vielem Schwitzen entstehen? Anwort: . g) Drei Eigenschaften des Schweisses? Anwort: 1. 2. 3. II) Nun erkläre ich a) Ich kann mit Hilfe dieses bearbeiteten Blattes meinen Klassenkameraden das Wichtigste über das Schwitzen erzählen. b) Ich bereite mich auf ein 3-5 Minuten Kurzreferat vor. c) Ich habe einen Asistenten/Assistentin, der/die mich mit Hilfe einer Folie, auf der ein Hautschnitt ist, unterstützt. Thema Haut A)Schwitzen I) Wissen erarbeiten a) Zeige den Weg eines Schweisstropfens b) Die Schweissdrüssen sind lang und schlauchförmig. c) Insgesamt liegen etwa 2,5 Millionen Schweissdrüsen in der Haut. Besonders zahlreich sind sie auf den Handflächen, Fusssohlen und in den Achselhöhlend. d) Weshalb riecht Schweiss unangenehm? Antwort: Ist Produkt von Bakterien, die abgestorbene zellen und vor allem das Fett auf der Haut zersetzen. Dabei wird Buttersäure freigesetzt. e) Wie viel Liter Schweiss scheidet unser Körper täglich aus? Antwort: 1 bei Hitze 5l pro Tag f) Was kann bei vielem Schwitzen entstehen? Anwort: Bei grossem Flüssigkeitsverlust kann Kochsalzmangel entstehen. g) Drei Eigenschaften des Schweisses? Anwort: 1.verhindert durch seine Säure die Vermehrung von Bakterien und bildet so Schutzfilm für die Haut. 2. befeuchtet die verhornte Oberhaut und macht sie elastisch. 3. verbraucht bei Verdunstung 2400 kJ pro Liter. Damit wird die Wärmeabgabe des Körpers begünstigt. II) Nun erkläre ich a) Ich kann mit Hilfe dieses bearbeiteten Blattes meinen Klassenkameraden das Wichtigste über das Schwitzen erzählen. b) Ich bereite mich auf ein 3-5 Minuten Kurzreferat vor. c) Ich habe einen Asistenten/Assistentin, der/die mich mit Hilfe einer Folie, auf der ein Hautschnitt ist, unterstützt. Texte zur 2. Lektion Die Texte für die Gruppenarbeit Haare, Schwitzen und Pigment stammen aus dem offiziellen Biologie Lehrbuch für die Sekundarstufe und aus Humanbiologie von Ernst W. Bauer Cornelsen-Verlag (sehr zu empfehlen).