Arbeitsblatt: Bau der Blüte

Material-Details

Text aus Biobuch als Lückentext aufbereitet
Biologie
Pflanzen / Botanik
7. Schuljahr
5 Seiten

Statistik

45766
632
12
14.09.2009

Autor/in

viv (Spitzname)
Land: Schweiz
Registriert vor 2006

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Textauszüge aus dem Inhalt:

Vom Bau der Blüte Bei der Nachtkerze sitzen am Ende der langen Blütenröhre grünliche Kelchblätter. An der gleichen Stelle entspringen vier leuchtend gelbe und Staubblätter. Genau durch die Blütenmitte verläuft der Stempel. Er besteht aus, und. Die Blüten der Nachtkerze sind nach einem bestimmten „geometrischen Plan aufgebaut: Um die Mitte ziehen sich drei Kreise aus regelmässig angeordneten Blütenteilen: Zuinnerst liegt der, dann folgt der, und dieser wird vomumschlossen. Die Kreise erkennt man am besten, wenn man von oben auf die Blüte schaut. Gesamthaft gesehen dient die Blüte der . Innerhalb der Blüte teilen sich aber die Organe ihre . Die schliessen die Teile der Blütenknospe ein. Sie bilden eine feste Hülle und die jungen, noch zarten Blütenorgane vor 1, Nässe und. Nach dem Aufblühen biegen sie sich rückwärts. Sie haben ihre Aufgabe erfüllt und sind jetzt . Die Kronblätter sind mit ihrer Grösse und Farbe die Blütenteile. Sobald sich die Knospe öffnet, geben sie ab. Mit „Parfum und lockt die Pflanze Bienen, Hummel und Schmetterlinge an. Damit stehen die Kronblätter im Dienste der Werbung; sie wirken wie ein Wirtshausschild. Am Grund der scheidet die Pflanze aus einer Drüse Saft aus: den . Er wird von den Blüten besuchenden Tieren gierig aufgesaugt. Die Staubblätter gliedern sich in und. Mit den Staubfäden sich die Staubblätter an der Blüte. In den Staubbeuteln entsteht der . Wenn sie reif sind, ihre Hüllen und der Blütenstaub quillt heraus. Mit der Lupe lassen sich einzelne Teilchen erkennen, die . Noch besser sichtbar sind sie unter dem Mikroskop. Bei der 2 Nachtkerze werden sie durch dünne, klebrige Fäden zusammengehalten. Der Stempel endet oben in einer vierteiligen klebrigen, die über einen langen Griffel mit dem verbunden ist. Dieser besteht aus vier miteinander verwachsenen Fruchtblättern. Sie werden erst dann deutlich sichtbar, wenn sie sich bei der reifen Frucht trennen. Schneiden wir den jungen Fruchtknoten der Länge nach auf, so sehen wir zahlreiche. Die winzigen Gebilde liegen eng zusammengepfercht über- und nebeneinander wie in der Konservendose. Sie sind alle mit einer Säule verwachsen, die den Fruchtknoten nach oben durchzieht. Aus dem Fruchtknoten entsteht später die und die Samenanlagen reifen zu heran. Weil aus dem Stempel die Nachkommen der Pflanze hervorgehen, wird er als Fortpflanzungsorgan bezeichnet. Die Staubblätter sind die männlichen . Die Blüte der Nachtkerze enthält sowohl weibliche wie auch männliche Fortpflanzungsorgane. Man nennt sie deshalb. Auch Tulpe, Kirschbaum, Linde, Rose haben zwittrige Blüten. Beim Haselstrauch und beim Walnussbaum gibt es hingegen 3 und Blüten. Die auffälligen männlichen Blütenstände, auch Kätzchen genannt, tragen nur Staubblätter, die unscheinbaren weiblichen Blüten nur Stempel. Beide Blütenarten kommen auf der Pflanze vor. Man nennt sie deshalb . Bei der Roten Waldnelke und bei der Brennnessel sind die männlichen und weiblichen Blüten auf zwei Pflanzen; sie sind. Die Geschlechter verteilen sich sozusagen auf zwei „Häuser und es gibt „Männchen und „Weibchen wie bei den. Blüten dienen der Fortpflanzung. Stempel sind die weiblichen Fortpflanzungsorgane, Staubblätter die männlichen. Aus den Stempeln entstehen Früchte und Samen, in den Staubblättern bildet sich Blütenstaub. Kelchblätter schützen die inneren Blütenteile im Knospenstadium. Kronblätter locken Insekten an. 4 Setze die folgenden Wörter im Text „vom Bau der Blüte ein zweihäusig Narbe weibliche Sardinen Kelchblattkreis Duftstoffe Griffel Blütenröhre aufgeteilt auffälligsten Aufgaben männliche Kronblätter Fruchtknoten zwittrig Fruchtknoten leuchtenden Farben Staubblattkreis Kälte vier Samenanlagen Fortpflanzung schützen Tieren bedeutungslos Blütenstaub einhäusig Staubbeutel Fortpflanzungsorgane acht Nektar verankern gleichen inneren Frucht weibliches platzen Narbe Staubfäden Kronblattkreis Pollenkörner Insektenfrass Kelchblätter Samen zuckerhaltigen 5